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Archive for the ‘zum Gartenkalender’ category

Stecklinge
Jetzt ist die richtige Zeit, um von vielen Zier- und Kübelpflanzen Stecklinge zu schneiden. So vermehren Sie auf leichte Weise Ihren Pflanzenbestand!

Sommerblumen
Es ist zwar immer noch Winter, aber die Vorboten des Frühjahr und Zeugen dessen, dass Leben im Garten entsteht sind nicht zu übersehen und sei es nur dadurch, dass die Tage wieder länger und heller werden. Nun kann die Anzucht im Gewächshaus beginnen.

Winterschnitt
an milden Januartagen können Sie Hecken, Obstgehölze und auch Obstbäume zurückschneiden. Dies dient nicht nur der besseren Ausbildung von Trieben und Früchten, sondern schützt auch vor Fäulnisbildung und Pilzbefall.
Ebenfalls dürfte anstehen bei Büschen und Bäumen eine Form zu schneiden und vielleicht alles etwas auslichten.

Gießen im Winter
Immergrüne Gartenpflanzen sind auch im Winter aktiv. Über die grünen Nadeln und Blätter verdunsten sie Wasser und müssen Austrieb und Knospenbildung sichern. Sie benötigen auch im Winter ihr Gießwasser!

Weihnachtsstern überwintern
Weihnachtsterne sind keine einjährigen Pflanzen. Werfen Sie die ausgeblühte Pflanze also nicht weg, sondern sichern Sie sich eine weitere Blüte für das kommende Jahr.

Vogelfütterung
Nur bei länger anhaltenden Winterfrösten und geschlossener Schneedecke finden Vögel nicht mehr ausreichend Nahrung in der freien Natur. Erst dann ist es sinnvoll, das Futterhäuschen zu füllen.

Frostschutz
Im Januar herrscht häufig Dauerfrost. Jetzt heißt es Frostschäden und Austrocknung im Garten zu verhindern. Frostempfindliche Pflanzen decken Sie ggf. zusätzlich mit Schilfmatten und Folien ab.
In den Gartenmärkten erhalten Sie in diesen Wochen die ersten vorgezüchteten Frühjahrsblumen wie Narzissen, Tulpen oder anderes.


So gedeihen Ihre Pflanzen am Besten – Pflegetipps für Ihre Pflanzen von www.baldur-garten.de! Hier klicken!

Lange wird es nicht mehr dauern und der Winter steht vor der Türe. Nun, im November heisste es also die Zwiebeln für das Frühjahr pflanzen und die Sommerpflanzen bzw. Zwiebeln aus dem Erdreich entnehmen.

Profitipps vom Fachmann Bakker-Holland:

Solange der Frost nicht im Boden ist, kann noch immer gepflanzt werden – Schneiden Sie Rosen vor dem Winter nicht zu weit zurück
Stauden mit Kompost/Mischung aus Dünger und Torf abdecken – Zum letzten Mal Unkraut jäten – Obststräucher schneiden, sobald diese ihre Blätter verlieren (Verjüngungsschnitt) – Kübelpflanzen frostfrei halten und wenig Wasser geben – Rasen bei trockenem Wetter lüften, indem man Löcher hinein sticht.

Obwohl uns der November häufig noch einen kurzen Spätsommer beschert, muss Ihr Garten in diesem Monat doch vollkommen „winterfest“ gemacht werden. Jedoch können die meisten Aufgaben ruhig ein wenig aufgeschoben werden. Wenn das Wetter es zulässt, gibt es für den wahren Gartenliebhaber immer etwas zu genießen oder zu erledigen. Der Garten kann schließlich mit den letzten Spätsommer-Blühern noch prächtig aussehen.

Garten allgemein

Decken Sie die winterharten Pflanzen mit einer Lage Laub, Kompost oder einer Mischung aus Mist und Torf ab.

Rhododendren, Azaleen und Hortensien vor Kälte schützen.

Den Boden bei blatthaltenden Sorten so feucht wie möglich halten. Denken Sie dabei auch an die grün bleibende Hecke.

Packen Sie die Veredelungsstelle Ihrer Rosen mit Stroh oder einem Mix von Dünger und Blättern ein, oder verwenden Sie einen Rosenkragen.

Bei Stammrosen umwickeln Sie die Veredelungsstellen und die Zweige mit Stroh, oder, weniger schön aber sehr effektiv, stülpen Sie einen Plastiksack über die Stammrose und binden Sie diesen unter der Okulationsstelle zusammen. Es gibt dafür auch spezielle Rosenhauben zu kaufen.

Hohe Grassorten, z.B. Pampasgras, binden Sie zusammen und schützen Sie auch den Wurzelballen.

Stellen Sie nicht-frostbeständige Töpfe in einen frostfreien Raum.

Reinigen Sie Töpfe und Kübel und stellen Sie sie auf den Kopf.

Lassen Sie den Gartenschlauch leer laufen.

Stellen Sie den Außenwasserhahn ab.

Richten Sie Futterplätze für Vögel ein.

Pflanzen

Solange es nicht friert, können noch im November Sträucher, Rosen und winterharte Pflanzen gepflanzt werden.

Haben Sie Ihre Frühjahrszwiebeln noch nicht gepflanzt, dann können Sie es jetzt noch tun, vorausgesetzt, dass es nicht friert.

Decken Sie Ihre neu gepflanzten Sträucher, Rosen und andere Pflanzen mit einer Lage Laub, Stallmist oder anderem organischem Material ab. Das verhindert die Austrocknung des Bodens, bietet Schutz vor Frost und verbessert das Wachstum.

Geben Sie den neuen Anpflanzungen zusätzlich Wasser.

Wollen Sie nicht-frostempfindliche, Blatt verlierende Sträucher und Kletterpflanzen verpflanzen, dann warten Sie ab, bis die ersten Nachtfröste vorbei sind. Geben Sie auch diesen ausreichend Wasser.

Schneiden

Wenn Ihre Hecke zu breit geworden ist, dann können Sie sie nun kräftig zurück schneiden. Dies gilt sowohl für grün bleibende Hecken als auch für Taxus und für die meisten blattverlierenden Hecken. Es gilt nicht für Koniferen. Diese treiben meistens nicht mehr aus dem alten Holz aus.

Ein Bretter- oder Drahtzaun mit Efeu bewachsen, ist eigentlich wie eine Hecke. Schneiden Sie darum die lang gewachsenen Triebe schön dicht an dem Zaun zurück.

Blauregen (Wisteria) entlang eines Zaunes oder einer Pergola, können Sie nun auch zurück schneiden. Wählen Sie einige junge Triebe aus und binden Sie diese zusammen. Das schafft mehr Platz zum Schneiden. An den alten Zweigen schneiden Sie die Seitentriebe bis auf ca. 10 cm zurück, kurz über einem Auge.

Rasen

Entfernen Sie letzte abgefallene Blätter.

Den Rasen, bevor der Winter beginnt, noch einmal mähen und evtl. mit etwas Torf und Dünger bestreuen.

Für eine besonders schöne Rasenfläche in der nächsten Saison Ihren Rasen mit einem Vertikutierer belüften.

Sommerzwiebeln ausgraben

Standen Dahlien, Begonien und Canna im Oktober noch kräftig in Blüte und Sie haben sie aus diesem Grund noch nicht herausgeholt, dann ist es jetzt höchste Zeit. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie evtl. beschädigte Teile. Lassen Sie sie auf einem geschützten Platz trocknen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in alte Zeitungen wickeln oder in eine Kiste mit Torfmull legen und frostfrei aufbewahren.

Kübelpflanzen

Alle frostempfindlichen Kübelpflanzen gehören nun nach drinnen, wenn Sie im kommenden Jahr wieder Ihre Freude daran haben wollen.

Stellen Sie Töpfe, z.B. mit Hostas, zusammen an eine Hausmauer (an den wärmsten Platz). Bedecken Sie sie mit einer Laubdecke und füllen Sie auch Zwischenräume aus.

Geben Sie in Form geschnittenen Sträuchern, z.B. Buchsbaum, regelmäßig Wasser.

Gemüsegarten

Sobald die Obststräucher ihr Blatt verloren haben, müssen sie geschnitten werden, ein sogenannter Verjüngungsschnitt.

Vergessen Sie nicht, auch das letzte Gemüse und Obst zu ernten.

Manche Kohlsorten können Sie stehen lassen, Zierkohl gibt Ihrem Wintergarten sogar etwas Farbe.

Junge Obstbäume können Sie am besten Mitte November in den Gartenboden pflanzen. Sind noch Blätter daran, entfernen Sie diese vor dem Pflanzen.

Teich

Abgefallenes Laub entfernen.

Alten Wuchs von den Teichpflanzen, wenn nötig, ausdünnen oder wegwerfen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Teich nicht vollkommen zufriert, Fische, Frösche und andere Tierchen in Ihrem Teich benötigen Sauerstoff.

Legen Sie ein Stück Styropor oder ein paar alte Tennisbälle ins Wasser. Das verhindert vollkommenes Einfrieren. Ein Bündel Schilf wirkt ebenso.

Im Haus

Geben Sie den drinnen überwinternden Kübelpflanzen, Fuchsien und Geranien (Pelargonien) sparsam Wasser.

Ende November können Sie die ersten (im Oktober) vorgetrockneten Blumenzwiebeln ins Zimmer stellen.

Wenn Sie um den Jahreswechsel im Haus Blumenzwiebeln in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe mit dem Bodenniveau in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber. Decken Sie die Zwiebeln ab mit einer Lage Moos, so sieht der Kasten oder die Schale schon gleich viel attraktiver aus.

Zwiebeln für einmaligen Gebrauch können sogar nur auf Wasser gesetzt werden. Denken Sie hierbei an Hyazinthen auf einem speziellen Glas. Experimentieren Sie auch einmal mit anderen Zwiebeln.

Setzen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Platz (rund 12°C). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.


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Wundervolle Beeren zeigen sich nun in Hülle und Fülle. Zusammen mit den leuchtenden Farben des Herbstlaubes verschönen Sie Ihnen die notwendigen Arbeiten im Garten. Das Wetter kann bisweilen sonnig und warm sein, doch kann es in diesem Monat auch schon Nachtfrost geben.

Garten allgemein

Pflegen, aufräumen und säubern

Winterharte Pflanzen auf den Winter vorbereiten, indem Sie sie zurückschneiden und, wenn nötig, Winterschutz anbringen.

Markieren Sie mit Stöckchen (eventuell mit farbigem Draht daran, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihrem Beet.

Verblühte Blumen und überflüssiges Laub zurückschneiden und zum Kompostieren bringen.

Verblühte Sommerpflanzen (einjährige) entfernen.

Unkraut jäten.

Sammeln Sie abgefallenes Laub, um Ihre Pflanzen, Rosen und Sträucher damit zu schützen. Eine ca. 10 cm dicke Lage ist ausreichend, um den Wurzelballen zu schützen.

Steingartenpflanzen reagieren häufig empfindlicher auf Feuchtigkeit als auf Kälte. Decken Sie die empfindlichsten Sorten evtl. ab.

Befestigen Sie neue Ausläufer der Kletterrose. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie die jungen Zweige lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen

Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.

Winterharte Pflanzen, die zu groß geworden sind, eventuell ausgraben, schneiden und die jüngsten (äußeren) Triebe neu pflanzen.

Neu gekaufte, winterharte Pflanzen in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm genug, um die Wurzeln ausreichend wurzeln zu lassen.

Blumenzwiebeln in die Beete und zum Beispiel in Töpfe pflanzen.

In großen Körben und Töpfen ist Etagenbepflanzung eine Empfehlung für monatelange Farbe. Hierfür werden die am spätesten blühenden Zwiebeln als erstes gepflanzt, mit einer Schicht Erde bedeckt, gefolgt von Zwiebeln aus einer früheren Blühperiode. Dies ist zu wiederholen, bis der Korb oder Topf voll ist.

Das Zierbeet auffüllen mit winterblühenden Pflanzen. Winterfarben bekommen Sie z.B. durch Pflanzung von Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und Beeren tragenden Sträuchern.

Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat noch (um-) gepflanzt werden.

Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie in der nächsten Saison umpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund herum abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Rasen

Harken Sie das Laub zusammen und verteilen Sie es zwischen die winterharten Pflanzen in den Beeten.

Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras deponieren Sie zusammen mit dem Blatthäcksel im Kompostierer oder Sie verteilen es auf den Beeten.

Vor allem in dieser Zeit ist Ihr Rasen empfindlich gegen die Larven der Langbeinmücke. Diese fressen die Wurzeln an. Streuen Sie rechtzeitig ein Schnakenmittel, um großen Schaden zu verhindern.

Ihr Rasen kann auch unter verschiedenen Pilzkrankheiten leiden, z.B. unter dem Hexenring. Als erste Vorzeichen erkennt man Kreise von stark wachsendem Gras. Im Spätsommer und im Herbst erscheinen Ringe von Sporen tragenden Pilzen. Hexenringe kann man gut mit Moosvernichter bekämpfen. Das Eisensulfat, welches darin enthalten ist, tötet auch den Hexenring.

Sommerzwiebeln ausgraben

Sofern Sie es noch nicht getan haben, Gladiolen herausholen und die Knollen auf einem trockenen Platz trocknen.

Dahlien, Canna’s und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es aber an der Zeit, auch diese herauszuholen. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. Auf einem geschützten Platz trocknen lassen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, wickeln Sie diese in eine alte Zeitung und bewahren sie frostfrei auf.

Kübelpflanzen

Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie im Sommer nach draußen gestellt haben. Einige ausgewachsene Kübelpflanzen können mit etwas Extra-Schutz bis -12° C draußen bleiben.

Legen Sie hierfür den Topf mit einer Lage Noppenfolie aus (oder, weniger schön, packen Sie den Topf damit ein). Bringen Sie eine Lage Mulch oder Stroh rund um die Wurzeln an.

Eine zweite Möglichkeit ist, die Töpfe und Pflanzen mit Rohrmatten zu umwickeln.

Die dritte Möglichkeit für diese Pflanzengruppe ist, sie gut in die Erde einzugraben.

In Form geschnittener Buchsbaum und Liguster können ruhig draußen überwintern. Vergessen Sie nicht, ab und zu Wasser zu geben. Die Blätter geben immer noch Feuchtigkeit ab, besonders bei praller Wintersonne. Bei sehr strengem Frost können Sie die Sträucher vorübergehend ebenfalls mit Noppenfolie schützen.

Bringen Sie die echten (subtropischen) Kübelpflanzen, wie Oleander, Hibiskus und Zitrusbäumchen, in einen frostfreien Raum im Haus oder in ein frostfreies Gewächshaus.

Pelargonien (geranium), Fuchsien und Punica etwas zurückschneiden und auf einen trockenen, kühlen und hellen Platz stellen. Nur Wasser geben, um Austrocknung zu verhindern.

Gemüsegarten

Sie können nun schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen z.B. Spalierbäume entlang einer Gartenmauer oder eines Zaunes gut zur Geltung und nehmen wenig Platz ein.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine „gerade Schnur“ wachsen lassen. Hierfür pflanzen Sie schmale Obstsäulen mit einem langen Hauptast mit zahlreichen kurzen Seitentrieben (nicht länger als 30 cm). Wenn Sie verschiedene Obstsorten im Abstand von 50 cm pflanzen, erhalten Sie eine sehr schmackhafte und besondere Abtrennung.

An eine Südmauer können Sie sogar in gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Weintrauben pflanzen.

Der Oktober ist sehr gut geeignet, um Kiwis anzupflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze kräftig zurück. Im Frühjahr werden sie mit kräftigen, jungen Trieben belohnt. Um Kiwis ernten zu können, müssen Sie normalerweise sowohl eine weibliche als auch eine männliche Pflanze nebeneinander pflanzen. Die Kiwisträucher, die wir anbieten, sind zweigeschlechtlich!

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel, Birnen und einige späte Pflaumen. Sammeln Sie Fallobst sofort auf, um Schimmelbildung und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Bewahren Sie die Früchte auf einem etwas dunklen, kühlen Platz auf.

Frei gewordene Beete können umgegraben werden. Frischer und halbzersetzter organischer Mist kann am Ende dieses Monats ausgebracht werden.

Graben Sie Schnittlauch, Petersilie und andere frostempfindliche Kräuter aus, pflanzen Sie sie in einen Topf und stellen Sie diesen in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrlich frische Kräuter zur Hand.

Teich

Befestigen Sie an der Oberfläche Ihres Teiches ein Netz, um abfallende Blätter aufzufangen. Gefällt Ihnen das nicht, müssen Sie fast täglich die abgefallenen Blätter mit einem Kescher abfischen.

Zeit für großes Saubermachen. Um Bodenübersäuerung während der Wintermonate zu verhindern und um Algenbildung im zeitigen Frühjahr zuvorzukommen, ist es wichtig, dass im Herbst eine Großreinigung im Teich stattfindet. Abgestorbene Pflanzenteile und Blätter müssen entfernt werden.

Ebenfalls ein Zuviel an Wasserpflanzen. Dies ist gutes Material für den Komposthaufen. Seien Sie vorsichtig, lassen Sie das Pflanzenmaterial, das Sie entnehmen, ein paar Stunden auf dem Rand des Teiches liegen. Viele Tierchen, die sehr wichtig für das Gleichgewicht im Teich sind, finden gerade zwischen dieser Art Pflanzen einen Unterschlupf. Wenn Sie das Laub einige Zeit liegen lassen, haben die Tierchen die Chance, in den Teich zurückzugleiten.

Achten Sie vor allen Dingen gut auf den Grund des Teiches. Wenn viel Bodensatz von halbzersetztem, organischen Material auf dem Grund liegt, müssen Sie diesen auch entfernen.

Mit einem harten Besen fegt man den Rand des Teiches sauber.

Der Herbst ist eine gute Zeit, um Pflanzen umzutopfen und zu dichte Pflanzenmassen auszudünnen. Alte Wasserpflanzen können Sie teilen und anschließend die besten Teile wieder einpflanzen.

Es ist zu empfehlen, Wasserlilien, die in Körben wachsen, mit einer neuen Lage Nährstoffsubstrat zu versorgen. Bringen Sie auch gleichzeitig über dem Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat ein.

Bei Einbruch des Winters ist ein richtiger Wasserhärtegrad wichtig. Sie müssen einen Wert von 10 bis 12 pH-Wert haben. Vor allem im Herbst ist das wichtig, denn dann haben wir es im Teich mit einer zunehmenden Menge von CO2 zu tun. Das kommt vor allem durch den abnehmenden Wuchs der Wasserpflanzen. Bei einem guten pH-Wert wird das überflüssige CO2 durch das Calcium gebunden.

Zuviel CO2 führt zu Sauerstoffmangel. Auf jeden Fall dann, wenn im Teich noch eine große Menge organischen Materials vorhanden ist, wird dieses durch bakteriellen Abbau freigesetzt. Mit Hilfe eines Belüftungssets sorgen die Luftbläschen nicht nur für Sauerstoff im Wasser, es erweist auch seine Dienste, wenn es friert. An der Stelle, wo die Luftbläschen aus dem Wasser steigen, wird kaum Eisbildung auftreten.

Viele Teichpflanzen, wie Muschelpflanzen (Pistia stratiotes) und Wasserhyazinthen müssen herein geholt werden. Sie können sie gut in einem Aquarium oder in einer geräumigen, mit Wasser gefüllten, Schale überwintern. Die Pflanzen benötigen auf jeden Fall ausreichendes Licht.

Im Haus

Nicht nur im Garten können Sie Zwiebeln pflanzen, auch die frühe Aufzucht im Haus ist eine schöne Beschäftigung.

Wenn schon im Dezember in Ihrem Haus Blumenzwiebeln blühen sollen, pflanzen Sie dann Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln so, dass ihre „Nasen“ das gleiche Niveau haben wie die Erde im Topf oder in der Schale. Krokusse müssen einige Zentimeter unter dem Boden sein und Narzissen müssen mit ihrer Nase gut ein paar Zentimeter darüber sein.

Zwiebeln für einmaligen Gebrauch können sogar nur auf Wasser aufgezogen werden.

Stellen Sie die Töpfe oder Schalen auf einen dunklen und kühlen Platz (ca. 12° C). Nach ca. 8 Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.

 

Was bietet sich im Mai alles an zu tun in Garten und Balkonkasten?
Der erste zarte Hinweis: die erfreuliche Zeit des Rasenmähens beginnt. Ob Lust oder Unlust, jetzt geht es hier los.

Wer sich in Sachen Obst bedingen möchte: Erdbeeren

Nun beginnt die Zeit der Erdbeerblüten – bei Frösten über Nacht kann es nicht schaden, diese mit Folien abzudecken. Wichtig für die Entwicklung kräftiger Beeren ist es den Erdbeerpflanezen bei wärmeren Temperaturen reichlich Wasser zu geben, pro Woche bis zu 30 Liter pro Quadratmeter. Blätter und Blüten sollten beim gießen trocken bleiben bzw. bis zum Abend abgetrocknet sein um die Bildung von Grauschimmel gar nicht erst entstehen zu lassen.

Ein wirkungsvoller Schutz vor Pilzbefall ist das Einpflanzen in schwarze Folie oder das Mulchen mit grober Holzwolle, Stroh oder Holzhobelspäne, unter und zwischen die Erdbeerpflanzen. Das Mulchmaterial darf nicht zu fein sein, damit es möglichst wenig Feuchtigkeit aufnimmt. Auf so gemulchten Flächen treten weniger Schnecken und Drahtwürmer auf und die Früchte bleiben trocken und sauber.

Himbeeren und Brombeeren
Himbeer– und Brombeersträucher sollten nun eine Mulchschicht oder alternativ eine Untersaat mit Weißklee erhalten auf diese Art und Weise bleibt der Boden gleichmäßig feucht und die Blüten können sich voll entwickeln.

Obstbäume
bzw. deren Blüten sollten jetzt unbedingt vor Frost geschützt werden. Die ist bei kleinen Gehölzen gut mit einer Stoffbahn oder den im Handel erhältlichen Fließen zu tun – bei größeren Bäumen hilft die Behandlung mit einem Baldrianblütenextrakt. Nach der Blüte hilft eine Spritzung mit Rainfarntee vor Schädlingen. Für Umveredlungen ist jetzt die richtige Zeit gekommen.

Im Freiland kann jetzt – vielleicht günstiger nach den Eisheiligen – die Aussaat beginnen von
Salat
Spinat
Mangold
Möhren
Rote Rübe
Radieschen
Rettich
Schwarzwurzeln
Grünkohl
Brokkoli
Stangenbohnen
Chicorée und
Spätsorten von Lauch. B
Bei Buschbohnen die Eisheiligen abwarten.

Zeit wird es jetzt für Blumenzwiebeln

Damit es im Garten von Juni bis Ende Oktober blüht, ist es sinnvoll, die Blumenzwiebeln so auszusuchen, dass diese abwechselnd blühen. Zwiebeln und Knollen sollten gruppenweise gesetzt werden um zu wirken. Blumenzwiebeln und Knollen pflanzt man am besten an sonniger Stelle, nur Lilien und Begonien bevorzugen halbschattige Lagen. Große Dahlienknollen können vor dem Aussetzen geteilt werden. Dann werden sie flach ausgelegt und soweit mit Erde bedeckt , dass der Stiel gerade noch über dem Boden herausragt. Hoch wachsende Sorten benötigen eine Stütze: wenn Mauer oder Zaun fehlen, helfen Stützstäbe, an denen man die Stiele festbindet. Neben Dahlien, Gladiolen und Knollenbegonien erfreuen sich auch Ranunkeln, Jakobslilien, Tigerblumen und Glücksklee immer größerer Beliebtheit.
Dahlien lege ich eine Nacht ins Wasser bevor ich sie ins Erdreich bringe.

Vorsicht, Blattläuse könnten jetzt loslegen….

Guter Tipp: Weihnachtsschmuck aus dem Garten, wie z.B. Stechpalme, Efeu, Koniferen oder Hagebutten, Scheinbeere und Monarda.
Schützen Sie empfindliche Pflanzen und Rosen vor Frost.
Solange es nicht friert, können alle Baumsorten geschnitten und Zwiebeln gepflanzt werden.

Teich teilweise eisfrei halten.
Weintrauben zurückschneiden.
Die Wasserzufuhr für den Außen-Wasserhahn abdrehen.
Schnittwunden mit Wundmittel abdecken.


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Einjährige Blumen

Ende Februar bzw. Anfang März beginnt bei mir der Erwerb von Samen und die Aussaat, teilweise im Freien, teilweise in Töpfen im Haus. Am Besten eignen sich dafür unempfindliche Einjahresblumen wie Kornblumen, Mohn, Ringelblumen, Rittersporn, Schleifenblume und ähnliche, die keine Anzucht am Zimmerfenster oder im Kleingewächshaus erfordern.

Ich achte dabei jedoch auf Anzuchterde und auf die Bodentemperaturen. Bei weniger als 5° C liegen die Samen jedoch im Boden ohne zu keimen. Es muss also deutlich wärmer sein um erfolgreich Pflanzen vorzuziehen.
Bei der Anzucht im Freiland ist ist eine sorgfältige Vorbereitung des Beetes wichtig – je lockerere und luftiger der Boden ist, desto schneller erwärmt sich die Erde und und die Samen können schneller keimen.
Die Aussaat erfolgt in Reihen von 15 – 20 cm Abstand. Je feiner der Samen ist, desto flacher sollte gesät werden.

Der Samen ist danach mit einer feinen Erdschicht zu bedecken und leicht anzudrücken. Sobald die die Sämlinge ein paar Blätter entwickelt haben, werden diese im Abstand von von 4 – 5 cm vereinzelt. Je größer und stärker die Pflanzen werden, desto häufiger müssen sie in neue Anzuchterde und Töpfe gepflanzt werden.

Zeitgleich kann nun die Vorzucht von Einjahrsblumen, die im Frühbeet oder Kleingewächshaus – notfalls auch auf der Fensterbank – vorkultiviert werden. Größere Samen sät man der Einfachheit halber gleich in kleine Töpfe, damit man sich somit den Pikiervorgang spart. Für feinere Sämereien nimmt man Saatschalen, sät dünn aus und pikiert, sobald die kleinen Sämlinge zu fassen sind. Dabei ist ausreichend Platz während der gesamten Anzuchtzeit wichtig, damit die jungen Pflanzen gedrungen wachsen können. Reichlich Licht und gebremste Wärme sind weitere Voraussetzungen für eine kerngesunde Entwicklung.


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Garten im Mai

Was bietet sich im Mai alles an zu tun in Garten und Balkonkasten?
Der erste zarte Hinweis: die erfreuliche Zeit des Rasenmähens beginnt. Ob Lust oder Unlust, jetzt geht es hier los.

Wer sich in Sachen Obst bedingen möchte:
Erdbeeren

Nun beginnt die Zeit der Erdbeerblüten – bei Frösten über Nacht kann es nicht schaden, diese mit Folien abzudecken. Wichtig für die Entwicklung kräftiger Beeren ist es den Erdbeerpflanezen bei wärmeren Temperaturen reichlich Wasser zu geben, pro Woche bis zu 30 Liter pro Quadratmeter. Blätter und Blüten sollten beim gießen trocken bleiben bzw. bis zum Abend abgetrocknet sein um die Bildung von Grauschimmel gar nicht erst entstehen zu lassen.

Ein wirkungsvoller Schutz vor Pilzbefall ist das Einpflanzen in schwarze Folie oder das Mulchen mit grober Holzwolle, Stroh oder Holzhobelspäne, unter und zwischen die Erdbeerpflanzen. Das Mulchmaterial darf nicht zu fein sein, damit es möglichst wenig Feuchtigkeit aufnimmt. Auf so gemulchten Flächen treten weniger Schnecken und Drahtwürmer auf und die Früchte bleiben trocken und sauber.

Himbeeren und Brombeeren
Himbeer- und Brombeersträucher sollten nun eine Mulchschicht oder alternativ eine Untersaat mit Weißklee erhalten auf diese Art und Weise bleibt der Boden gleichmäßig feucht und die Blüten können sich voll entwickeln.

Obstbäume
bzw. deren Blüten sollten jetzt unbedingt vor Frost geschützt werden. Die ist bei kleinen Gehölzen gut mit einer Stoffbahn oder den im Handel erhältlichen Fließen zu tun – bei größeren Bäumen hilft die Behandlung mit einem Baldrianblütenextrakt. Nach der Blüte hilft eine Spritzung mit Rainfarntee vor Schädlingen. Für Umveredlungen ist jetzt die richtige Zeit gekommen.

Im Freiland kann jetzt – vielleicht günstiger nach den Eisheiligen – die Aussaat beginnen von
Salat
Spinat
Mangold
Möhren
Rote Rübe
Radieschen
Rettich
Schwarzwurzeln
Grünkohl
Brokkoli
Stangenbohnen
Chicorée und
Spätsorten von Lauch. B
Bei Buschbohnen die Eisheiligen abwarten.

Zeit wird es jetzt für Blumenzwiebeln

Damit es im Garten von Juni bis Ende Oktober blüht, ist es sinnvoll, die Blumenzwiebeln so auszusuchen, dass diese abwechselnd blühen. Zwiebeln und Knollen sollten gruppenweise gesetzt werden um zu wirken. Blumenzwiebeln und Knollen pflanzt man am besten an sonniger Stelle, nur Lilien und Begonien bevorzugen halbschattige Lagen. Große Dahlienknollen können vor dem Aussetzen geteilt werden. Dann werden sie flach ausgelegt und soweit mit Erde bedeckt , dass der Stiel gerade noch über dem Boden herausragt. Hoch wachsende Sorten benötigen eine Stütze: wenn Mauer oder Zaun fehlen, helfen Stützstäbe, an denen man die Stiele festbindet. Neben Dahlien, Gladiolen und Knollenbegonien erfreuen sich auch Ranunkeln, Jakobslilien, Tigerblumen und Glücksklee immer größerer Beliebtheit.
Dahlien lege ich eine Nacht ins Wasser bevor ich sie ins Erdreich bringe.

Vorsicht, Blattläuse könnten jetzt loslegen….

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