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Archive for the ‘zum Gartenkalender’ category

Der Sommer ist noch nicht vorbei und es gibt noch so viel zu genießen. Das erste taubehangene Spinnennetz, farbige Beeren und Schmetterlinge, der einzigartige, herbstliche Lichtfall und der Garten steht wahrscheinlich noch in voller Blüte. Doch gibt es noch die nötigen Aufgaben, die Ihre Aufmerksamkeit verlangen.

Garten allgemein
Hohe und blühende Gartenpflanzen wenn nötig aufbinden und übermäßige Saatbildung entfernen.
Saat ernten für das nächste Jahr. Die Saat an trockener und dunkler Stelle gut trocknen lassen und danach drinnen aufbewahren in Papiertüten.
Winterharte Pflanzen auf Ungeziefer kontrollieren.
Verblühte Blüten und überflüssige Blätter zurückschneiden und zum Komposthaufen bringen.
Verwelkte Sommerpflanzen beseitigen.
Markieren Sie mit Stöckern (eventuell mit farbigem Draht dazwischen gespannt, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihren Beeten.
Unkraut jäten.
Das Zierbeet nach Wunsch auffüllen mit winterblühenden Pflanzen.

Frühjahrsblühende Zwiebeln jetzt auswählen und neue Pläne machen.

Möchten Sie sich neue Rosen anschaffen, dann schauen Sie sich jetzt um, im Nachbars Garten oder bei speziellen Mustergärten. Die Rosen sind jetzt am schönsten, also eine gute Gelegenheit, Ideen zu sammeln und eine Wahl zu treffen.

Binden Sie neue Ausläufer der Kletterrose jetzt fest. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie den jungen Zweig lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen
Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.
Winterharte Pflanzen eventuell ausgraben, teilen und die jüngsten (äußeren) Teile erneut pflanzen.
Neu gekaufte Stauden in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm, wodurch schnell neue Wurzeln gebildet werden. So sind die Pflanzen gut angewurzelt bevor der Winter einfällt.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen einpflanzen, den Ballen erst in einen Eimer Wasser, bis er gesättigt ist. Achtung: Nie in einen zu nassen Boden einpflanzen.

Frühjahrsblühende Blumenzwiebeln pflanzen. Neben der allgemein bekannten Pflanzart im Verband (auf regelmäßigen Abstand von einander), wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen von alters her gepflanzt werden, können Sie die Zwiebeln auch auf eine natürliche Art pflanzen. Streuen Sie die Zwiebeln aus der lockeren Hand und pflanzen Sie sie wo sie gelandet sind.
Winterfarbe anbringen. Durch das Pflanzen von zum Beispiel Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und beerentragenden Sträuchern geben Sie Ihrem Garten auch im Winter mehr Farbe.
Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat verpflanzt werden.
Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie nächste Saison verpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund um abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Beschneiden
Verblühte Hortensien können Sie stehen lassen für eine schöne Wintersilhuette, aber sie können auch gepflückt und im Haus getrocknet werden.
Hecken wie Liguster, Buche oder Koniferen bekommen diesen Monat einen guten Schnitt. Schneiden Sie die Hecke konisch verlaufend. Also oben schmaler als unten.
Schneiden Sie verblühte Blüten von Dahlien, Begonien und Cannas regelmäßig ab. Dies stimuliert das Weiterblühen.

Haben Sie Schnittformen wie Buxus, Liguster oder Efeu noch nicht geschnitten, dann geht das jetzt noch. Abgeschnittene Buxuszweige können Sie auch ziehen.

Sommerblühende Heide darf jetzt zurückgeschnitten werden

Sommerzwiebeln ausgraben
Dahlien, Cannas und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es jedoch Zeit, auch diese auszugraben. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. An einem geschützten Platz trocknen lassen.
Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in eine alte Zeitung wickeln und frostfrei bewahren. Echte Begonienliebhaber bewahren die getrockneten Knollen mit der hohlen Seite nach oben in Kisten mit trockenem Torfmull.

Rasen
Der Spätsommer ist die Zeit, um Ihren Rasen gründlich zu pflegen oder einen neuen Rasen anzulegen.
Entfernen Sie hässliche Stücke, indem Sie die Sode großzügig ausstechen, diese Stelle können Sie neu einsäen.

Das Gras wöchentlich mähen und bei langer Trockenheit regelmäßig gut sprengen.
Harken Sie die abgefallenen Blätter zusammen und verteilen Sie sie zwischen den Stauden im Beet.
Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras, zusammen mit dem Blatthäcksel, deponieren Sie auf dem Komposthaufen oder verteilen Sie im Beet.
Geben Sie vor dem Winter ein letztes Mal Dünger für einen möglichst grünen Grasteppich im Winter.
Moosbildung können Sie jetzt auch gut anpacken. Mit einem Vertikutierer lösen Sie das Moos, auch können Sie Eisensulfat streuen. Danach können Sie erneut einsäen. Für Stellen, wo das Moos ständig wiederkommt, kaufen Sie am besten spezielle Grassaat für den Schatten.

Kübelpflanzen
Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie den Sommer über nach draußen gestellt haben. Vorausgesetzt, dass der Nachtfrost nicht zu früh einsetzt, können Sie die Töpfe ruhig draußen stehen lassen.
Geben Sie regelmäßig Wasser und, solange die Pflanzen blühen, wöchentlich Dünger.
Vergessen Sie beim Wasser geben Ihre ‚Hanging Baskets‘ nicht. Diese trocknen noch schneller aus! Wenn keine blühenden Pflanzen aus den Seiten des ‚basket‘ wachsen, können Sie dem ‚basket‘ jeden zweiten Tag ein Tauchbad in einem großen Eimer oder Kunststoffkübel geben.
Dadurch, dass die Körbe hängen, ist die Verdampfung groß und müssen sie auch bei schlechtem Wetter mindestens ein Mal pro Tag gut gegossen oder getaucht werden.

Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt ist. Ihre Pflanzen erschrecken sich vom eiskalten Leitungswasser.

Gemüsegarten
Graben Sie Schnittlauch, Peterselie und andere frostempfindliche Kräuter aus und setzen Sie sie in einen Topf in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrliche, frische Kräuter in Reichweite.

Dies ist eine gute Zeit, um Kiwis zu pflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze ordentlich zurück. Im Frühjahr werden Sie mit kräftigen jungen Trieben belohnt. Um Kiwis zu ernten, müssen Sie normalerweise eine weibliche und eine männliche Pflanze nebeneinander setzen. Wir haben jedoch zweigeschlechtige Pflanzen in unserem Sortiment.

Sind die Kiwis am Ende dieses Monats noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus und lassen Sie sie dort nachreifen.
Sind die Tomaten und Kürbisse Ende September noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus um nachzureifen.

Birnen sind reif, wenn Sie den Stiel drehen können und er loslässt. Heben Sie Fallobst so schnell wie möglich auf, es verhindert Schimmelkrankheiten.

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel und manche späte Pflaumen. Heben Sie gefallenes Obst sofort auf, um Beschimmeln und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Haben Sie an einem warmen Tag geerntet, lassen Sie das Obst dann erst eine Nacht abkühlen, bevor Sie es endgültig lagern. Bewahren Sie das makellose Obst an einem etwas dunklen, kühlen Ort auf.

Frei gewordene Beete können jetzt umgegraben werden. Frischer und halb zersetzter organischer Dünger kann am Ende dieses Monats angebracht werden.

Sie können jetzt schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen zum Beispiel Spalierbäume an einer Garten- oder Schutzwand entlang gut zur Geltung und sie brauchen wenig Platz.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine ‚Schnur‘ wachsen lassen. Hierfür züchten Sie schmale Obstsäulen, mit einem langen Hauptzweig mit zahlreichen kurzen Seitenzweigen daran (nicht länger als 30 cm). Indem Sie verschiedene Obstsorten 50 cm voneinander entfernt pflanzen, bekommen Sie eine sehr geschmackvolle und besondere Hofabtrennung.

An einer Südmauer können Sie sogar in den gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Trauben pflanzen.
Nach der letzten Ernte der Himbeeren schneiden Sie die abgetragenen Fruchtstängel ganz bis zum Boden ab. Dies gibt den neuen Bodentrieben mehr Möglichkeiten, sich zu entwickeln.

Ab Mitte September können auch Brombeeren gepflückt werden.

Nehmen Sie soviel wie möglich Blätter rund um Ihre Weintrauben weg, durch die volle Sonne werden die Trauben voller und schmackhafter werden.

Trauben für sofortigen Verzehr können Sie jetzt pflücken. Warten Sie hiermit nicht zu lange. Früchte, die zu dicht aufeinander sitzen, werden schneller faul. Mit Hilfe einer spitzen Schere schneiden Sie überflüssige oder kranke Beeren ab.

Teich
Dieser Monat ist sehr geeignet für das Anlegen eines neuen Teiches. Durch das abnehmende Tageslicht wird das Algenwachstum um einiges weniger sein. Während die Sonne aber noch warm genug ist, um neue Pflanzen wachsen zu lassen.

Denken Sie beim Bepflanzen eines neuen Teiches nicht nur an die Uferbepflanzung und Wasserlilien, sondern auch an ausreichend Sauerstoff produzierende Pflanzen.

Befestigen Sie ein Netz über Ihrem Teich, um abgefallene Blätter aufzufangen. Wenn Sie ein Netz nicht so schön finden, dann ist es wichtig, um nahezu täglich abgefallenes Laub mit einem Kescher abzuschöpfen.
Entfernen Sie hässliche Blätter der Wasserlilie vorsichtig. Lassen Sie ein kleines Stück beim Stängel sitzen, dies verhindert, dass Wasser in die hohlen Stängel läuft, wodurch die Pflanze faulen kann.

Es ist auch empfehlenswert, Wasserlilien, die in Körben wachsen, eine neue Lage Nährstoffsubstrat zu geben. Bringen Sie auch gleich auf den Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat an.

Im Haus
Blumen aus eigenem Garten bleiben in einem Bukett länger schön wenn Sie sie auf die richtige Art ins Wasser stellen. Eine Rose schräg abschneiden. Die Stiele von Astilbe und Dahlia kurz in warmes Wasser tauchen. Die Wolfsmilch (Euphorbia) blüht länger, wenn die Schnittflächen der Stiele kurz in kochendes Wasser gehalten werden.

Schnittblumen pflücken Sie am besten morgens früh. Stellen Sie die Blumen nach dem Pflücken erst in einen Eimer, zur Not in eine Zeitung gewickelt.
Dahlien und roter Sonnenhut müssen jedoch ganz offen sein bevor Sie sie pflücken.

Stellen Sie ein Blumenbukett nie nah an eine Schüssel mit reifendem Obst, das freigesetzte Äthyleengas verursacht Knospenabfallen und Verwelken.
Nicht nur im Garten können Sie mit Zwiebeln an die Arbeit, auch die Anzucht im Haus für frühzeitige Blüte Haus ist eine schöne Beschäftigung.
Wenn Sie schon im Dezember Blumenzwiebeln im Haus in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe wie die Erdoberfläche in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber.

Stellen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Ort (um die 12° C.). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.

Garten allgemein
Hohe und blühende Gartenpflanzen wenn nötig aufbinden und übermäßige Saatbildung entfernen.
Saat ernten für das nächste Jahr. Die Saat an trockener und dunkler Stelle gut trocknen lassen und danach drinnen aufbewahren in Papiertüten.
Winterharte Pflanzen auf Ungeziefer kontrollieren.
Verblühte Blüten und überflüssige Blätter zurückschneiden und zum Komposthaufen bringen.
Verwelkte Sommerpflanzen beseitigen.
Markieren Sie mit Stöckern (eventuell mit farbigem Draht dazwischen gespannt, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihren Beeten.
Unkraut jäten.
Das Zierbeet nach Wunsch auffüllen mit winterblühenden Pflanzen.

Frühjahrsblühende Zwiebeln jetzt auswählen und neue Pläne machen.
Möchten Sie sich neue Rosen anschaffen, dann schauen Sie sich jetzt um, im Nachbars Garten oder bei speziellen Mustergärten. Die Rosen sind jetzt am schönsten, also eine gute Gelegenheit, Ideen zu sammeln und eine Wahl zu treffen.

Binden Sie neue Ausläufer der Kletterrose jetzt fest. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie den jungen Zweig lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen
Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.
Winterharte Pflanzen eventuell ausgraben, teilen und die jüngsten (äußeren) Teile erneut pflanzen.
Neu gekaufte Stauden in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm, wodurch schnell neue Wurzeln gebildet werden. So sind die Pflanzen gut angewurzelt bevor der Winter einfällt.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen einpflanzen, den Ballen erst in einen Eimer Wasser, bis er gesättigt ist. Achtung: Nie in einen zu nassen Boden einpflanzen.

Frühjahrsblühende Blumenzwiebeln pflanzen. Neben der allgemein bekannten Pflanzart im Verband (auf regelmäßigen Abstand von einander), wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen von alters her gepflanzt werden, können Sie die Zwiebeln auch auf eine natürliche Art pflanzen. Streuen Sie die Zwiebeln aus der lockeren Hand und pflanzen Sie sie wo sie gelandet sind.

Winterfarbe anbringen. Durch das Pflanzen von zum Beispiel Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und beerentragenden Sträuchern geben Sie Ihrem Garten auch im Winter mehr Farbe.

Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat verpflanzt werden.Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie nächste Saison verpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund um abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Beschneiden
Verblühte Hortensien können Sie stehen lassen für eine schöne Wintersilhuette, aber sie können auch gepflückt und im Haus getrocknet werden.
Hecken wie Liguster, Buche oder Koniferen bekommen diesen Monat einen guten Schnitt. Schneiden Sie die Hecke konisch verlaufend. Also oben schmaler als unten.
Schneiden Sie verblühte Blüten von Dahlien, Begonien und Cannas regelmäßig ab. Dies stimuliert das Weiterblühen.

Haben Sie Schnittformen wie Buxus, Liguster oder Efeu noch nicht geschnitten, dann geht das jetzt noch. Abgeschnittene Buxuszweige können Sie auch ziehen.
Sommerblühende Heide darf jetzt zurückgeschnitten werden.
Sommerzwiebeln ausgraben

Dahlien, Cannas und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es jedoch Zeit, auch diese auszugraben. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. An einem geschützten Platz trocknen lassen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in eine alte Zeitung wickeln und frostfrei bewahren. Echte Begonienliebhaber bewahren die getrockneten Knollen mit der hohlen Seite nach oben in Kisten mit trockenem Torfmull.

Rasen
Der Spätsommer ist die Zeit, um Ihren Rasen gründlich zu pflegen oder einen neuen Rasen anzulegen.
Entfernen Sie hässliche Stücke, indem Sie die Sode großzügig ausstechen, diese Stelle können Sie neu einsäen.
Das Gras wöchentlich mähen und bei langer Trockenheit regelmäßig gut sprengen.
Harken Sie die abgefallenen Blätter zusammen und verteilen Sie sie zwischen den Stauden im Beet.

Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras, zusammen mit dem Blatthäcksel, deponieren Sie auf dem Komposthaufen oder verteilen Sie im Beet.

Geben Sie vor dem Winter ein letztes Mal Dünger für einen möglichst grünen Grasteppich im Winter.Moosbildung können Sie jetzt auch gut anpacken. Mit einem Vertikutierer lösen Sie das Moos, auch können Sie Eisensulfat streuen. Danach können Sie erneut einsäen. Für Stellen, wo das Moos ständig wiederkommt, kaufen Sie am besten spezielle Grassaat für den Schatten.

Kübelpflanzen
Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie den Sommer über nach draußen gestellt haben. Vorausgesetzt, dass der Nachtfrost nicht zu früh einsetzt, können Sie die Töpfe ruhig draußen stehen lassen.
Geben Sie regelmäßig Wasser und, solange die Pflanzen blühen, wöchentlich Dünger.

Vergessen Sie beim Wasser geben Ihre ‚Hanging Baskets‘ nicht. Diese trocknen noch schneller aus! Wenn keine blühenden Pflanzen aus den Seiten des ‚basket‘ wachsen, können Sie dem ‚basket‘ jeden zweiten Tag ein Tauchbad in einem großen Eimer oder Kunststoffkübel geben.

Dadurch, dass die Körbe hängen, ist die Verdampfung groß und müssen sie auch bei schlechtem Wetter mindestens ein Mal pro Tag gut gegossen oder getaucht werden.
Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt ist. Ihre Pflanzen erschrecken sich vom eiskalten Leitungswasser.

Gemüsegarten
Graben Sie Schnittlauch, Peterselie und andere frostempfindliche Kräuter aus und setzen Sie sie in einen Topf in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrliche, frische Kräuter in Reichweite.
Dies ist eine gute Zeit, um Kiwis zu pflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze ordentlich zurück. Im Frühjahr werden Sie mit kräftigen jungen Trieben belohnt. Um Kiwis zu ernten, müssen Sie normalerweise eine weibliche und eine männliche Pflanze nebeneinander setzen. Wir haben jedoch zweigeschlechtige Pflanzen in unserem Sortiment.
Sind die Kiwis am Ende dieses Monats noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus und lassen Sie sie dort nachreifen.

Sind die Tomaten und Kürbisse Ende September noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus um nachzureifen.
Birnen sind reif, wenn Sie den Stiel drehen können und er loslässt. Heben Sie Fallobst so schnell wie möglich auf, es verhindert Schimmelkrankheiten.

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel und manche späte Pflaumen. Heben Sie gefallenes Obst sofort auf, um Beschimmeln und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Haben Sie an einem warmen Tag geerntet, lassen Sie das Obst dann erst eine Nacht abkühlen, bevor Sie es endgültig lagern. Bewahren Sie das makellose Obst an einem etwas dunklen, kühlen Ort auf.
Frei gewordene Beete können jetzt umgegraben werden. Frischer und halb zersetzter organischer Dünger kann am Ende dieses Monats angebracht werden.

Sie können jetzt schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen zum Beispiel Spalierbäume an einer Garten- oder Schutzwand entlang gut zur Geltung und sie brauchen wenig Platz.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine ‚Schnur‘ wachsen lassen. Hierfür züchten Sie schmale Obstsäulen, mit einem langen Hauptzweig mit zahlreichen kurzen Seitenzweigen daran (nicht länger als 30 cm). Indem Sie verschiedene Obstsorten 50 cm voneinander entfernt pflanzen, bekommen Sie eine sehr geschmackvolle und besondere Hofabtrennung.

An einer Südmauer können Sie sogar in den gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Trauben pflanzen.
Nach der letzten Ernte der Himbeeren schneiden Sie die abgetragenen Fruchtstängel ganz bis zum Boden ab. Dies gibt den neuen Bodentrieben mehr Möglichkeiten, sich zu entwickeln.

Ab Mitte September können auch Brombeeren gepflückt werden.

Nehmen Sie soviel wie möglich Blätter rund um Ihre Weintrauben weg, durch die volle Sonne werden die Trauben voller und schmackhafter werden.

Trauben für sofortigen Verzehr können Sie jetzt pflücken. Warten Sie hiermit nicht zu lange. Früchte, die zu dicht aufeinander sitzen, werden schneller faul. Mit Hilfe einer spitzen Schere schneiden Sie überflüssige oder kranke Beeren ab.

Teich
Dieser Monat ist sehr geeignet für das Anlegen eines neuen Teiches. Durch das abnehmende Tageslicht wird das Algenwachstum um einiges weniger sein. Während die Sonne aber noch warm genug ist, um neue Pflanzen wachsen zu lassen.

Denken Sie beim Bepflanzen eines neuen Teiches nicht nur an die Uferbepflanzung und Wasserlilien, sondern auch an ausreichend Sauerstoff produzierende Pflanzen.

Befestigen Sie ein Netz über Ihrem Teich, um abgefallene Blätter aufzufangen. Wenn Sie ein Netz nicht so schön finden, dann ist es wichtig, um nahezu täglich abgefallenes Laub mit einem Kescher abzuschöpfen.
Entfernen Sie hässliche Blätter der Wasserlilie vorsichtig. Lassen Sie ein kleines Stück beim Stängel sitzen, dies verhindert, dass Wasser in die hohlen Stängel läuft, wodurch die Pflanze faulen kann.

Es ist auch empfehlenswert, Wasserlilien, die in Körben wachsen, eine neue Lage Nährstoffsubstrat zu geben. Bringen Sie auch gleich auf den Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat an.

Im Haus
Blumen aus eigenem Garten bleiben in einem Bukett länger schön wenn Sie sie auf die richtige Art ins Wasser stellen. Eine Rose schräg abschneiden. Die Stiele von Astilbe und Dahlia kurz in warmes Wasser tauchen. Die Wolfsmilch (Euphorbia) blüht länger, wenn die Schnittflächen der Stiele kurz in kochendes Wasser gehalten werden.

Schnittblumen pflücken Sie am besten morgens früh. Stellen Sie die Blumen nach dem Pflücken erst in einen Eimer, zur Not in eine Zeitung gewickelt.

Pfingstrosen und Lilien pflücken Sie am besten während sie noch in der Knospe stehen.
Dahlien und roter Sonnenhut müssen jedoch ganz offen sein bevor Sie sie pflücken.

Stellen Sie ein Blumenbukett nie nah an eine Schüssel mit reifendem Obst, das freigesetzte Äthyleengas verursacht Knospenabfallen und Verwelken.

Nicht nur im Garten können Sie mit Zwiebeln an die Arbeit, auch die Anzucht im Haus für frühzeitige Blüte Haus ist eine schöne Beschäftigung.

Wenn Sie schon im Dezember Blumenzwiebeln im Haus in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe wie die Erdoberfläche in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber.
Stellen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Ort (um die 12° C.). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.
Von einem der größten Pflanzenshops stammen diese umfangreichen Tipps für Haus, Hof, Garten und Blumenpracht: Bakker-Holland.



So gedeihen Ihre Pflanzen am Besten – Pflegetipps für Ihre Pflanzen von www.baldur-garten.de! Hier klicken!

Der Gartenkalender für „normale“ Mai oder Junimonate dürfte etwas anders aussehen als der für 2007. In diesem Jahr war bei mir alles einen Monat früher dran was die Beeren betrifft, mein Bauerngarten mit Lupinien und Rittersporn kommt jedoch im Aussenbereich gar nicht hoch…..

Aber normalerweise im Juni – wenn auch 2007 bereits im Mai -….
dürften die Erdbeeren abzuernten sein. Da ich weder auf Schnecken noch auf Drahtwürmer scharf bin sind meine Blüten und Früchte nun mit Holzwolle unterlegt. Ebenso eignen sich dafür aber auch schwarze Folie, grober Holzwolle und/oder Holzhobelspänen. Die Früchte werden damit nicht nur vor Mitessern geschützt, sondern bleiben auch sauber.

Da Erdbeeren viel Wasser benötigen sollte am besten morgens gegossen werden damit bis zum Abend das Wasser abgetrocknet ist um Grauschimmel und Pilzbefall zu verhindern. Wenn die Ernte eingebracht ist, sollten in jedem Fall die jungen Ranken entfernt werden. Sie mindern den Ertrag. Empfohlen wird auch das Entfernen der alten Blätter – aus den Herzknospen treiben schon bald wieder neue und gesunde Blätter. Anschließend ist noch der Boden bis zur Winterruhe zu lockern.

Nach der Ernte sollte gedüngt werden, da die Ertragsmengen sonst wesentlich zurückgehen.

In Sachen Tomaten
müssen jetzt die Tomatenstücke als Stabilisator angebracht werden und regelmässig ausgegeizt werden. Das bedeutet, die Triebe aus den Blattachseln werden entfernt damit die Früchte größer werden und besser im Geschmack – auch reifen sie dadurch zügiger.
Damit an den Tomatenstecken vom Vorjahr keine eventuellen Krankheitserreger die diejährige Ernte schmälern sollten diese Stäbe mit Wasser und Seife gereinigt werden.
Tomaten sollten vor zuviel Regen geschützt werden, da sie warme geschützte Standorte bevorzugen. In regnerischen Sommern also unbedingt vor Niederschlägen schützen. Dazu genügt ein einfaches, selbstgebautes Foliendach.

Auch selbt gepflanzte Paprika bedürfen jetzt einer Stützhilfe!

Bereits im April konnte in 2007 bei Temperaturen um die 20 Grad ins Freie.

Zeit wird es jetzt für die Aussaat von einjährigen Sommerblumen, wie Kapuzinerkresse, Sonnenblumen und Zinnien – dies ist nur noch bis Mitte Juni ratsam. Am Besten gleich beim Pflanzen Langzeitdünger zugeben, das erspart wöchentliches Nachdüngen!

Obstbäume und Sträucher in der Trockenperioden mindestens einmal pro Woche gießen – hilfreich kann auch sein den Boden zu mulchem. Beispielsweise mit einer Baumscheibe die mit Kapuzinerkresse, Steinklee oder Senfsaat angelegt wird.

Bei milden Wetter können Johannisbeere und Stachelbeersträucher geschnitten werden.

Bei uns ist die einzige Chance, das Unkraut in den Plattenritzen zu entfernen das abflammen. Aber auch durch dieses endgültige Beseitigungsmittel ist bei uns keine Ruhe zu erzielen – im Höchstfall ein kurzzeitiger kosmetischer Effekt….. Für das abmoosen von Gehwegplatten oder Terrassen sind Hochdruckreiniger übrigens sehr gut geeignet.

Der erste echte Sommermonat. Garten und Balkon haben noch die frische grüne Farbe des Frühjahrs, werden aber von Tag zu Tag farbenprächtiger. Im Garten gibt es jetzt viel zu tun, es ist jetzt aber auch die Zeit gekommen, auf einem Platz in der warmen Sonne, all die neuen Düfte und Farben in vollen Zügen zu genießen.

Garten allgemein

Beseitigen Sie regelmäßig Unkraut, jäten Sie jedoch nicht all zu rigoros, denn Saatlinge vom letzten Jahr können jetzt schon zum Vorschein kommen. Achten Sie also gut darauf, was Sie entfernen.

Hartnäckiges Unkraut können Sie eventuell mit einem selektiven Unkrautvertilgungsmittel bekämpfen. Es gibt Sorten, die durch Besprühen des Blattes die Pflanze definitiv vernichten. Decken Sie bei der Anwendung solcher Mittel andere Pflanzen ab (praktisch ist ein Stück Plastik mit einem Schnitt in der Mitte, damit bedecken Sie das Unkraut [oder wuchernde Pflanzen wie Bambus], denn auch diese werden sonst eingehen. Seien Sie jedoch immer zurückhaltend mit solchen Mitteln!

Reinigen Sie Wege und die Terrasse von Moos und Unkraut.

Stützen Sie noch junge Bäume, Halbstammsträucher und Stammrosen mit einem kräftigen Pfahl ab und kontrollieren Sie regelmäßig die Anbindungen.

Bringen Sie vorsorglich zwischen Ihren hochwachsenden winterharten Pflanzen eine Pflanzenstütze an, Sie erreichen diese jetzt noch leicht.

Entfernen Sie die verblühten Blüten und Samenkapseln von u.a. Rhododendron. Sie stimulieren so die Bildung neuer Triebe.

Für eine reiche Blüte in der nächsten Blütesaison entfernen Sie auch die verblühten Blumen oder sogar schon Schoten des Blauregens. Finden Sie die Schoten dekorativ, lassen Sie diese dann hängen, wenn Sie sich mit einer etwas geringer ausfallenden nächsten Blüte zufrieden geben. Spielen auch Kinder in Ihrem Garten, entfernen Sie dann die Schoten auf jeden Fall, denn sie sind sehr giftig.

Kontrollieren Sie Ihre Pflanzen wöchentlich, wenn nicht täglich, auf Schnecken. Vor allem junge Blätter finden diese sehr verlockend. Eine gerade in voller Pracht aufblühende Hosta, Rittersporn oder junges Saatgut können in nur einer Nacht kahl gefressen werden.

Düngen Sie in Ihren Pflanzenbeeten.

(Zier)Sträucher und Hecken brauchen jetzt auch Düngung. Geben Sie Heckengehölzen eine höhere Dosis an Düngemittel, da diese dicht zusammenstehen und so stärker miteinander konkurrieren.

Lassen Sie das Laub der frühjahrsblühenden Zwiebelgewächse gänzlich absterben, bevor Sie die Zwiebeln von Tulpen und Hyazinthen aus der Erde nehmen. Frühblüher, zur Verwilderung geeignet, wie Waldhyazinthen, Traubenhyazinthen, Krokusse und Narzissen, können Sie nach dem Absterben des Laubes stehen lassen. Abgestorbene Blätter erst entfernen, wenn diese von selbst abgehen.

Ausgegrabene frühjahrsblühende Zwiebeln an einem geschützten Ort trocknen lassen, die Erde abschütteln und an einem trockenen, dunklen Ort lagern.

Rosen stehen jetzt schon in voller Blüte. Kontrollieren Sie diese täglich auf Läuse oder andere Krankheiten. Ergreifen Sie bei der ersten Wahrnehmung von Ungeziefer sofort Maßnahmen.

Entfernen Sie sowohl bei Rosen wie bei winterharten Pflanzen verblühte Blumen.

In einer Schönwetterperiode Ihre Beete und alle andere Bepflanzung wöchentlich gut und lang wässern. Einmal pro Woche ein paar Stunden ist besser als täglich eine Viertelstunde.

Pflanzen

Pflanzen, in Töpfen gezüchtet (sog. Containerpflanzen), können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen pflanzen, den Wurzelballen erst in einen Eimer mit Wasser, bis sich dieser vollgesogen hat. Achtung: Niemals in einen zu nassen Boden pflanzen.

Konnten Sie im Herbst keine Rosen oder Sträucher pflanzen, können diese jetzt noch gepflanzt werden. Die Rosen werden diesen Sommer schon in Hülle und Fülle blühen.

Sommerblühende Zwiebeln und Knollen können jetzt noch in die Erde, obwohl es schon reichlich spät ist. Es gibt eine riesige Auswahl zur Ergänzung der ein- und mehrjährigen Pflanzen, wie die bekannten Dahlien, Begonien, Canna’s, Gladiolen, aber auch die weniger bekannten Sorten, wie die sehr besondere weiße ‚Hymenocallis Ismene‘, Freesien, Zigeunerblumen, Aronstab, Ranunkeln, Klebschwertel (Ixia) und die sehr lange blühenden, weißen Milchsterne.

Haben Sie noch nicht gesät, dann ist Anfang Juni Ihre letzte Chance, wenn Sie in diesem Jahr noch die überschwängliche Blüte der Einjährigen genießen möchten. Säen Sie diese direkt ins Freiland. In Frage kommen Mohnsorten, Glockenblumen, Astern, Nelken, und nicht zu vergessen die etwas höheren Samenpflanzen wie diverse Sorten Sonnenblumen, Bechermalven, Cosmea, Strohblumen und Kräuter wie Dill, Fenchel und Anis, sicher eine Bereicherung für jedes Beet.

Dieser Monat ist auch geeignet für das Aussäen von Mehrjährigen wie Vergissmeinnicht, Jungfer im Grünen, Löwenmaul und Glockenblumen. Sie werden oft als Einjährige angeboten, aber da sie sich selbst aussäen, können Sie diese meistens im nächsten Jahr in Ihrem Garten wiederfinden.

Rasen

Haben Sie nicht schon früher in der Saison Zeit gehabt, Ihren Rasen in Angriff zu nehmen, machen Sie das jetzt. Entfernen Sie Stellen mit wilden Gräsern aus Ihrem Rasen und säen Sie erneut ein.

Kontrollieren Sie den Rasen auf kranke Stellen.

Möchten Sie ein schnelles Resultat, stechen Sie dann die vermoderte oder hässliche Stelle rechteckig aus und legen Sie in das Loch eine auf Maß geschnittene Grassode.

Große Moosflächen können mit Eisensulfat bestreut werden.

Treffen Sie Moos in Ihrem ganzen Rasen an, vertikutieren Sie dann. Säen Sie mit einer schattenliebenden Grassaat ein.

Vertikutieren ist auch eine gute Möglichkeit, alte und abgestorbene Grasreste zu entfernen. Achten Sie darauf, dass Sie mit einem Vertikutierer niemals in einem nassen Rasen an die Arbeit gehen. Das hat einen entgegengesetzten Effekt.

Nach dem Vertikutieren und eventuell neuer Einsaat, rollen Sie mit dem Grasroller alles wieder fest.

Stechen Sie die Rasenkanten ab. Dies geht einfacher, wenn der Boden etwas feucht ist.

Der Rasen sollte jetzt auch wieder regelmäßig gemäht werden.

Geben Sie einmal im Monat Rasendünger für ein schönes Ergebnis.

Bleibt Wasser stehen oder sind einige Stellen sehr nass, stechen Sie dann mit einer Mistgabel in den Boden und bewegen Sie diese leicht hin und her. Auf diese Art kann das Wasser tiefer in den Boden sickern.

In einer Schönwetterperiode Ihren Rasen regelmäßig wässern.

Kübelpflanzen

Die Engelstrompete (Brugmansia) kann, je nachdem, wo sie überwintert hat, schon im Juni blühen. Geben Sie dieser imponierenden Pflanze einen möglichst großen Kübel, denn je mehr Platz die Wurzeln haben, desto üppiger wird die Pflanze blühen. Geben Sie immer etwas Lehm dazu oder verwenden Sie spezielle Erde, die das Wasser gut festhält.

Alle Kübelpflanzen täglich gießen. Bei anhaltendem warmen Wetter sogar ein paar Mal pro Tag.

Geben Sie allen Kübelpflanzen und Pflanzen in Töpfen oder Kästen einmal pro Woche flüssiges Düngemittel oder streuen Sie etwas Dünger auf die Blumenerde.

Anfang Juni ist auch eine schöne Zeit, Ihre Hanging Baskets von neuem zu bepflanzen oder mit Sommerpflanzen zu ergänzen. Denken Sie auch einmal an weniger bekannte Kombinationen, wie die Rose „the Fairy“, Efeu oder Hängebegonien, mit Sommerpflanzen ergänzt.

Füllen Sie die Hängekörbe mit guter Blumenerde, in die Sie etwas extra Dünger für Kübelpflanzen mengen.

Nach dem Anbringen der Bepflanzung geben Sie dem Basket reichlich Wasser.

Da die Körbe hängen, ist die Verdunstung groß, und sollten diese deshalb täglich gegossen oder in Wasser eingetaucht werden.

An sehr warmen Tagen geben Sie Hanging Baskets sowohl morgens wie abends Wasser.

Geben Sie einmal pro Woche im Gießwasser aufgelöste Nährstoffe, vor allem Einjährige wachsen sehr schnell und brauchen viele Nährstoffe. Dies gilt übrigens auch für Töpfe und Kästen.

Schneiden

Schneiden sollten Sie immer an einem etwas trüben, bewölkten Tag.

Juni ist der Monat schlechthin zum Schneiden von immergrünen Hecken (Taxus, Buxbaum, Liguster, Stechpalme und Koniferen wie Lebensbaum und C. leylandii). Bis August kann noch geschnitten werden, aber junge Triebe entwickeln sich jetzt besser.

Haben Sie den ersten Schnitt von z.B. Buxusfiguren, noch nicht beendet, kann das gerade noch geschehen.

Blühende Ziersträucher schneiden Sie am besten sofort nach der Blüte. Bei einer neuen Anpflanzung schneiden Sie erst nach dem dritten Jahr.

Verblühte Ginsterbüsche bis direkt über dem alten Holz zurückschneiden.

Entfernen Sie bei der Hortensie abgestorbene Zweige.

Schneiden Sie für eine längere oder zweite Blüte und eine buschig wachsende Pflanze die verblühten Blüten weg oder schneiden Sie die Pflanze sogar rigoros zurück. Vor allem bei diversen Rittersporn-Sorten, dem Katzenkraut und Margeriten funktioniert das ausgezeichnet.

Gemüsegarten

Haben Sie Ihren Gemüsegarten gedüngt, umgegraben etc., dann können Sie ab Anfang Mai bis Mitte Juli mit dem Säen von diversem Sommergemüse beginnen.

Kontrollieren Sie Ihr Erdbeerbeet auf Unkraut.

Versorgen Sie Erdbeeren (auch die in einem Topf) einmal pro Woche mit Düngemittel (im Gießwasser) mit einem hohen Kaligehalt.

Die ersten Erdbeeren können jetzt geerntet werden. Pflücken Sie diese mit dem Kelch, die Frucht bleibt so länger gut und die Pflanzen schimmeln nicht.

Kiwis können ab Mitte Mai bis Ende Juni gepflanzt werden. Pflanzen Sie immer eine männliche Pflanze bei maximal 5 bis 6 weiblichen Pflanzen. Die männliche bestäubende Pflanze sollte nach der Blüte zurückgeschnitten werden.

Ende Juni kürzen Sie die Spitzen der Kiwis ein, so können sich Seitentriebe entwickeln.

Im zweiten Jahr nach dem Pflanzen können Sie Seitentriebe horizontal entlang einem Gitter leiten. Daraus entwickeln sich neue Seitentriebe, die Sie über dem 5. Blatt abschneiden. Einen fruchttragenden Zweig auf 7 Blätter oberhalb der Frucht schneiden. Den ganzen Sommer über diesen Prozess wiederholen.

Bei Prunussorten wie Mandel, Kirsche, Pfirsich und Pflaume können Sie für eine reiche Ernte am besten jetzt noch die Anzahl Früchte ausdünnen.

Entfernen Sie bei Birnen im Mai und Juni die eventuelle Nachblüte. So wird einer Infektion mit dem Birnenbrand (Bakterienbrand) vorgebeugt.

Kontrollieren Sie Ihre Apfelbäume wöchentlich auf Mehltau (Triebe mit weißem Puder). Durch das sofortige Wegschneiden befallener Stellen verhindern Sie die Ausbreitung dieser Schimmelkrankheit.

Sobald beim Apfel die Blüte vorbei ist, ist die Konkurrenz nicht weit. Die Apfelsägewespe, die Birnengallmücke und die Pflaumensägewespe wollen ihre Eier in die Blütenknospen legen. Die Larven entwickeln sich schnell und greifen den Apfel an. Das Wachstum geht weiter, aber die Folge ist ein ‚wurmstichiger‘ Apfel. Sofort bekämpfen.

Möchten Sie schöne und gesunde Äpfel und Birnen ernten, entfernen Sie jetzt mit Maßen zu dicht aufeinander wachsende Früchte.

Bei Ribessorten, wie die Rote Johannisbeere, Stachelbeere und Schwarze Johannisbeere, die Sie als Hecke züchten, werden die jungen Triebe, sobald sie 10 bis 20 cm lang sind, eingekürzt. Auf diese Weise hört das starke Wachsen auf, für das nächste Jahr werden mehr Blütenknospen angelegt.

Kontrollieren Sie alle Beerensorten nahezu täglich auf die Anwesenheit von Raupen (von der Beerenblattwespe). Diese können in ein paar Tagen Ihren ganzen Strauch kahl fressen.

Kräuter können jetzt direkt ins Freiland gesät werden. Haben Sie keinen Kräutergarten? Kein Problem, säen Sie dann zwischen den Pflanzen in Ihren Zierbeeten oder säen Sie in Töpfen oder Kästen. Fast alle Kräuter eignen sich für diverse Anwendungen und geben den Beeten mit ihren besonderen Blattformen eine extra Dimension.

Auch das Säen von Kürbissen und Flaschenkürbissen kann jetzt noch passieren. Lassen Sie die Samen zuvor in einem Behälter mit lauem Wasser aufquellen. Sie werden dann schneller aufkeimen

Berücksichtigen Sie dabei, dass diese Pflanzen viel Platz für sich in Anspruch nehmen. Durch sie in Ihrem Beet z.B. entlang Stöcken oder an einem sonnigen Zaun oder einer Pergola in die Höhe zu leiten, nehmen sie viel weniger Platz ein und können Sie bald monatelang diese selbst gezüchtete (Zier)Frucht genießen.

Teich

Lassen Sie Ihren Teich und seine Bepflanzung soviel wie möglich in Ruhe.

Ende Mai, Anfang Juni dürfen nicht winterharte Teichpflanzen wieder in den Teich.

Entfernen Sie eine zu große Menge an Entengrütze mit einem Schöpfnetz. Eine Decke aus Entengrütze erstickt die anderen Wasserpflanzen. Drehen Sie das Schöpfnetz auf dem Boden um und kontrollieren Sie, ob Sie keine Kaulquappen oder Salamander aus dem Wasser geschöpft haben, meistens kriechen diese von selbst nach oben.

Füllen Sie den Teich im Zusammenhang mit der Verdunstung regelmäßig auf. Am besten etappenweise, damit das Teichwasser nicht zu sehr abkühlt.

Ist das Teichwasser trübe, überprüfen Sie erst, ob genügend Sauerstoffpflanzen vorhanden sind. Die Hinzugabe von Wasserflöhen kann auch schnell zum Erfolg führen.

Geben Sie auch der Uferbepflanzung regelmäßig Wasser.

Für eine natürliche Ausstrahlung entlang der Ränder sind die Gelbe Teichrose, das Katzenkraut, Binsen, Farne, Hosta’s und Rohrkolben eine gute Wahl. Das Anpflanzen dieser Sumpf- oder Uferpflanzen geht eigentlich genauso wie das Pflanzen von Stauden in den Beeten.

Im Haus

Geben Sie Ihren Zimmerpflanzen wöchentlich etwas Zimmerpflanzendünger, aufgelöst im Gießwasser.

Bei steigenden Außentemperaturen brauchen auch Ihre Zimmerpflanzen mehr Wasser.

Eine Zimmerazalee darf nach der Blüte bis zur Hälfte zurückgeschnitten und danach an einen sonnigen Platz in Ihrem Garten gestellt werden.

Geben Sie der Amaryllis, auch wenn diese ausgeblüht ist, regelmäßig Wasser.

Nach der Blüte geht auch eine Zimmerpflanze wie der Aronstab einer Ruheperiode entgegen, geben Sie dann auch weniger Wasser.

Sukkulenten (Fettpflanzen) gelangen im Frühjahr in ein Ruhestadium. Geben Sie nur so viel Wasser, dass die Erde trocken und locker bleibt.

Ab Mitte Mai, Anfang Juni, dürfen die vorgezogenen sommerblühenden Zwiebel- und Knollengewächse nach draußen gesetzt werden.

Dasselbe gilt für drinnen vorgesätes sommerliches Saatgut.


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In diesem Sommermonat ist der Garten immer wieder ein wahres Fest voller Farben und Düfte. Benutzen Sie den Garten oder den Balkon als zusätzliches „Wohnzimmer“, um die Sonne und schwüle Sommerabende voll zu genießen!
Sollte ein Tag einmal nicht so schön sein, dann beschäftigen Sie sich mit ein paar leichten Arbeiten, damit Ihr Garten oder Balkon länger schön und üppiger ausschaut.

Garten allgemein
Regelmäßiges Wässern oder Sprengen ist in diesem warmen Monat ohne viel Regen eine Voraussetzung für einen überschwänglichen Wuchs und üppige Blühweise. Lassen Sie den Boden niemals austrocknen.

Wassertropfen wirken wie ein Vergrößerungsglas und verursachen dadurch Brandflecken auf dem Rasen, vor allem aber auf Blumen und Blätter. Gleichzeitig verdampft während der Mittagszeit das meiste Wasser, also nicht in der Mittagszeit sprühen! Der frühe Morgen oder Nachmittag ist der beste Zeitpunkt.

Wenn Sie morgens sprengen, beschränken Sie das Entstehen von Schimmelkrankheiten wie Mehltau und Clematiswelke bei Clematissorten.

Es hat einen Vorteil, wenn Sie ca. zweimal pro Woche längere Zeit sprengen als täglich nur einige Minuten. Bei kurzem und dadurch oberflächlichem Sprengen dringt das Wasser kaum in den Boden und erreicht die Wurzeln nur wenig.

Entfernen Sie regelmäßig alles Unkraut, auf von Pfaden und der Terrasse.

Schneiden Sie ausgeblühte Blüten von Stauden so schnell wie möglich ab, Sie haben dann die größte Chance für eine zweite Blüte.

Ausgeblühte Rosen entfernen, Saatbildung (Hagebutten) laugt die Rosen aus. Verwöhnen Sie die Rosen mit (Rosen-) Dünger, dann kommen sie wieder schneller zu Kräften.

Sobald die letzten Blüten verblüht sind, können Sie die Blütendolden abschneiden bis zu einem gut entwickelten Fünfblatt.

Binden Sie hoch wachsende Pflanzen rechtzeitig an. Ein unerwarteter Regenguß oder eine Windböe können sie umwehen.

Denken Sie beim Anbinden auch an die jetzt schnell in die Höhe schießenden Dahlien, Gladiolen und Cannas. Praktisch sind die verstellbaren Pflanzenstützen.

Tragen Sie an den Wurzeln von Rhododendren und Azaleen eine Lage Mulch auf. Da sie oberflächig wurzeln, können sie schnell austrocknen.

Blühen einige Pflanzen in einer anderen Farbe als Sie es erhofft haben und wollen Sie diese im Herbst verpflanzen? Binden Sie dann einen bunten Draht in der Farbe der Blüten an den Stängel, denn wenn die Pflanze ausgeblüht hat, können Sie die Farbe nicht mehr erkennen. So können Sie leicht neue Kompositionen schaffen.
Urlaubsversorgung
Sorgen Sie dafür, dass alle ausgeblühten Blütenköpfchen und Saatkapseln aus Ihren blühenden Pflanzen entfernt sind bevor Sie verreisen. Auf die Art haben Sie eine größere Chance, bei Ihrer Rückkehr eine noch größere Blütenpracht vorzufinden. Wenn Sie die Saat an der Pflanze reifen lassen, ist die Gefahr groß, dass es mit der Blüte Ihrer Pflanze für den Rest der Saison vorbei ist.

Pflanzen

Die Saat, z.B. von Mohn, Rittersporn und Jungfer im Grünen kann nun schon reif sein. Sie können sie trocknen und drinnen aufbewahren bis zum kommenden Jahr, aber auch gleich im Garten verstreuen, dann haben Sie mit Sicherheit im folgenden Jahr neue üppige Blumen.

Ab Anfang Juli bis September können Sie im Herbst blühende Zwiebeln pflanzen. Denken Sie an die Herbstzeitlose (Colchicum).

Pflanzen, die in Töpfen gezüchtet wurden (sog. Containerpflanzen), können das ganze Jahr hindurch gepflanzt werden.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen pflanzen, den Ballen in einen Eimer mit Wasser, bis dieser gesättigt ist. Achtung: niemals in einen zu nassen Boden pflanzen.

Herbstastern und Herbstchrysanthemen können nun gepflanzt werden.

Im Frühjahr blühende Zwiebeln und Knollen können nun schon in den Boden. Das kann aber auch später sein, vielleicht ist nach dem Urlaub ein guter Zeitpunkt, um neue Frühjahrszwiebeln auszusuchen und neue Pläne zu machen.
Urlaubsversorgung
Versuchen Sie immer, einen Nachbarn oder Freund zu finden, der Ihren Garten oder auf Ihrem Balkon regelmäßig gießt. Ist das nicht möglich, dann geht es nicht anders, als den Garten so nass wie möglich zu machen bevor Sie in Urlaub gehen. Entfernen Sie möglichst viele ausgeblühte und noch in Blüte stehenden Blüten. Kontrollieren Sie auf Schnecken, Läuse und anderes Ungeziefer.

Schneiden

Kletterhortensien nach der Blüte flach gegen den Giebel zurückschneiden.

Schneiden Sie alle Formschnitte von Sträuchern, wie z.B. Buxus, Liguster aber auch Lavendel.

Wintergrünen Sträuchern (Hecken) und Koniferen den letzten Schnitt vor dem Winter geben.

Blatt verlierende Hecken ein letztes Mal in dieser Saison schneiden.

Ausgeblühte Rosen entfernen, die Bildung von Hagebutten laugen die Pflanze aus. Verwöhnen Sie die Pflanze mit etwas (Rosen-)Dünger, dann kommt sie wieder schneller zu Kräften.

Wenn die letzten Blumen ausgeblüht haben, können Sie die Blütendolden bis zu einem gut entwickelten Fünfblatt abschneiden.

Neue Ausläufer von Trauben können Sie bis zum 4. Blatt zurückschneiden.
Die jungen Blättchen können Sie, mit einem Stückchen Käse aufgerollt, herrlich auf dem Grill rösten. Wenn Sie diese Leckerei den ganzen Sommer lang genießen möchten, dann schneiden Sie nicht alle jungen Ausläufer gleichzeitig ab.

Wollen Sie große Trauben haben, dann entfernen Sie ungefähr die Hälfte aller Trauben. Eine Traube per Zweig ist im allgemeinen eine gute Wahl. Machen Sie bei den übrigen Trauben die kleinsten Beeren ab (Korinthen).

Steht der Lavendel in voller Blüte, schneiden Sie einige Zweige zum Trocknen heraus. Getrocknete Lavendelblüten, in einem Leinensäckchen, duften herrlich zwischen Ihrer Wäsche.

Schneiden Sie ausgeblühte Blüten von Dahlien, Begonien und Cannas regelmäßig ab. Das stimuliert das Durchblühen.

Haben Sie im Winter Obstbäume geschnitten, dann erscheinen im Mai sogenannte Wassertriebe, das sind steil in die Höhe wachsende Zweige. Vor allem in der Nähe von großen Schneideeingriffen können helle „Perücken“ entstehen. Diese Triebe entziehen viele Nährstoffe und Wasser, welche die Bäume besser gebrauchen können. Der Sommer ist ein guter Zeitpunkt um sie abzuschneiden.
>LI>Entfernen Sie überflüssige Früchte von Apfel- Birnen- und Pflaumenbäumen. Das sind meistens die im Wachstum zurückgebliebenen Früchte. Auf diese Art werden die restlichen Früchte größer.

Verwöhnen Sie Ihre Obstbäume in diesem Monat mit Extra „Vitaminen“ in der Form von Spurenelementen und Mineralien (z.B. Supplemente aus Seetang). Diese beugen in dieser schnellen Wuchsperiode Krankheiten und Schimmel vor.

Nach der Ernte von Beeren müssen die Sträucher zurückgeschnitten werden.

Rasen

Beprühen Sie bei anhaltendem schönen Wetter Ihren Rasen regelmäßig. Einmal pro Woche einige Stunden wirkt besser als täglich ein bisschen.
Der Rasen muss auch diesen Monat wieder regelmäßig gemäht werden. Bei anhaltender Sonne den Rasen nicht zu kurz mähen, da er sonst zu schnell verbrennt (wird gelb).

Düngen Sie die Rasenfläche monatlich, sie werden ein schönes Resultat sehen. Tun Sie das aber an einem etwas trüben, nicht sonnigen Tag; das verhindert gelbe Flecken.
Urlaubsversorgung
Mähen Sie das Gras, bevor Sie verreisen, schön kurz, aber niemals kürzer als 2/3 der Graslänge. Halten Sie sich jedoch nicht daran, leidet der Rasen darunter und läuft Gefahr zu versengen. Besprühen Sie den Rasen so, dass der Boden bis auf ca. 10 cm Tiefe gut feucht ist.

Kübelpflanzen

Denken Sie bei der Anschaffung neuer Kübelpflanzen auch einmal an Pflanzen, die Sie an Ihren Urlaub im Süden erinnern, z.B. eine Zwergolive, ein Feigenbäumchen und die Zwergpalme. Sogar eine Bananenpflanze kann selbst gezüchtet werden.

Geben Sie allen Pflanzen in Töpfen, Schalen oder Kübeln täglich Wasser, bei warmem Wetter morgens und abends.

Eine Ausnahme sind Töpfe mit Fettpflanzen (Succulenten), z.B. Hauswurz und subtropische Pflanzen wie Palmlilie (Yucca) und die Zwergpalme (Chamaerops), diese können gut einen Tag ohne Wasser auskommen.

Vergessen Sie beim Gießen nicht Ihre „Hanging Baskets“. Diese trocknen noch schneller aus! Vorausgesetzt, es wachsen keine blühenden Pflanzen aus den Seiten der „Hanging Baskets“, können Sie den Körben ein Tauchbad in einem großen Eimer oder Kunststoffkübel verabreichen.

Dadurch, dass die Körbe hängen, ist die Verdampfung groß und müssen mindestens einmal pro Tag gut begossen oder getaucht werden.

Gebrauchen Sie möglichst Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne erwärmt ist. Ihre Pflanzen erschrecken sehr bei eiskaltem Leitungswasser.

Geben Sie allen Kübel- und Pflanzen in Töpfen oder Kästen wöchentlich flüssigen Dünger oder streuen Sie etwas Dünger auf den Topfboden.

Geben Sie „Hanging Baskets“ wöchentlich in Gießwasser aufgelösten Dünger, vor allem Einjährige wachsen sehr schnell und benötigen deshalb viel Nährstoffe. Das gilt übrigens auch für Einjährige in Töpfen und Kästen.
Urlaubsversorgung
Pflanzen in Töpfen sind für Austrocknung sehr anfällig weil ihre Wurzeln nur ein kleines Gebiet haben, um Wasser zu entziehen. Diese Pflanzen können Sie am besten auf einen schattigen Platz im Garten ein Stückchen eingraben. Auch Zimmerpflanzen, die bereits für den Sommer draußen standen, können auf diese Art durch den Urlaub kommen.

Gemüsegarten

Neue Ausläufer der Trauben können nun bis zum 4. Blatt zurückgeschnitten werden. Die jungen Blättchen können Sie, aufgerollt mit einem Stückchen Käse, herrlich auf dem Grill rösten. Wollen Sie diese Leckerei den ganzen Sommer genießen, dann schneiden Sie nicht alle jungen Ausläufer täglich ab.

Wollen Sie große Trauben ernten, dann entfernen Sie ungefähr die Hälfte aller Traubendolden. Eine Traube per Zweig ist im Allgemeinen optimal. Entfernen Sie bei den restlichen Trauben die kleinsten Beeren (Korinthen).

Haben Sie im Winter Obstbäume geschnitten, dann erscheinen im Mai und Juni sogenannte Wassertriebe. Das sind gerade in die Höhe wachsende Zweige. Vor allem in der Nähe von großen Schneideeingriffen können helle „Perücken“ entstehen. Diese Triebe entziehen viel Nährstoffe und Wasser, die der Baum besser gebrauchen kann. Der Sommer ist ein guter Monat um sie abzuschneiden.

Entfernen Sie überflüssige Früchte von Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäumen. Es sind meistens im Wuchs zurückgebliebene Früchte. Auf diese Art werden die restlichen Früchte größer.

Verwöhnen Sie die Obstbäume in diesem Monat mit Extra „Vitaminen“ in Form von Spurenelementen und Mineralien (z.B. Supplementen aus Seetang). Diese beugen in dieser schnellen Wuchsperiode Krankheiten und Schimmel vor.

Geben Sie Obstbäumen täglich zusätzlich Wasser.

Pflücken Sie die ersten Aprikosen und Pfirsiche bevor sie völlig reif sind.

Haben Sie Ihren Gemüsegarten gedüngt, umgegraben usw. dann können Sie mit der Aussaat diverser Wintergemüse beginnen, z.B. Winterspinat und, im Hinblick auf den Winter, diverse Kohlsorten.

Haben Sie früh in der Saison Wurzeln gesät, dann können Sie nun die dicksten ernten. Drücken Sie die frei gekommenen Löcher gut zu, das verhindert Befall der Wurzelfliege.

Kontrollieren Sie Ihr Erdbeerbeet auf Unkraut.

Geben Sie Erdbeeren (auch denen im Topf) wöchentlich einen Dünger (ins Gießwasser) mit einem hohen Kaligehalt.

Die Erdbeeren können immer noch geerntet werden. Pflücken Sie sie mit dem Grün, die Frucht hält sich länger und es verhindert Schimmel auf den Pflanzen.

Nach der Ernte müssen die alten Erdbeerpflanzen durch neue ersetzt oder die jungen Ausläufer abgeschnitten und erneut ausgepflanzt werden.

Haben Sie Kürbisse oder Kalebassen, halten Sie sie im Zaum, es sind echte Wucherer. Ist es ein trübes Wetter, helfen Sie der Pflanze beim Bestäuben. An einer Pflanze blühen sowohl weibliche als auch männliche Blüten. Nehmen Sie eine männliche Blüte, holen Sie die Blütenblättchen herab und streichen Sie leicht über die Stempel der weiblichen Blüten. Diese können Sie übrigens an einem kleinen Fruchtansatz unter der Blüte erkennen.

Bei sehr feuchtem Wetter können Kürbisse, auf der nassen Erde liegend, verfaulen. Legen Sie zum Schutz etwas Stroh, oder weniger schön jedoch sehr effektiv, ein Stück Schaumgummi unter die Früchte.

Diverse Kräuter mit Saatbildung, z.B. Dill, Fenchel, Anis, Koriander und Kümmel können nun geerntet und getrocknet werden. Kräuter, die sich besser zum Einfrieren eignen sind: Schnittlauch, Petersilie oder Salbei. Sehr praktisch sind kleine fix und fertige Portionen, eingefroren in einer Eisschale und anschließend in Tiefkühlbeutel gefüllt.
Urlaubsversorgung
Schauen Sie im Gemüse- und Obstgarten genau nach Ungeziefer und Unkraut und entfernen Sie dieses. Alles Gemüse und Obst, das fast oder völlig reif ist, muss auch geerntet werden. Dieses kann während Ihrer Abwesenheit verfaulen und kommt Ungeziefer, Schimmel und Krankheiten entgegen.

Teich
Lassen Sie Ihren Teich und seine Bepflanzung so weit wie möglich in Ruhe.

Entfernen Sie zu viel Entenflott mit einem Schöpfnetz. Eine Decke von Entenflott erstickt die anderen Wasserpflanzen. Kippen Sie das Schöpfnetz auf dem Boden aus und kontrollieren Sie, ob Sie keinen jungen Kaulquappen oder Salamander herausgeschöpft haben, meistens kriechen sie von selbst nach oben.

Legen Sie einmal einen Stein an die sonnige Seite Ihres Teiches. Frösche und andere Kaltblütler müssen sich täglich aufwärmen und sitzen dazu gern auf einem Stein. Auch Schmetterlinge schätzen so einen warmen Stein.

Halten Sie die Blätter von Wasserlilien im Zaum. Durch ihre Schattenbildung können sie, genau wie Entenflott, die übrige Teichbepflanzung gewissermaßen ersticken.

Kontrollieren Sie regelmäßig das Entstehen von Seegras, schaufeln Sie es regelmäßig heraus.

Füllen Sie den Teich bei Verdampfung regelmäßig auf. Tun Sie das in Etappen, sodass das Teichwasser nicht zu sehr abkühlt.

Ist der Teich trüb, kontrollieren Sie zuerst, ob ausreichend Sauerstoffpflanzen vorhanden sind. Zugabe von Wasserflöhen bringt auch ein schnelles Resultat.

Geben Sie auch der Außenbepflanzung regelmäßig Wasser.

Im Haus

Reiben Sie alle Blattpflanzen von oben und auch von unten mit einem Schwamm und lauwarmem Wasser ab.

Öffnen Sie regelmäßig die Fenster, auch Zimmerpflanzen benötigen frische Luft. Denken Sie auch an die Wurzeln, lockern Sie die Erde mit einer Gabel auf.

Guter Tipp: Weihnachtsschmuck aus dem Garten, wie z.B. Stechpalme, Efeu, Koniferen oder Hagebutten, Scheinbeere und Monarda.
Schützen Sie empfindliche Pflanzen und Rosen vor Frost.
Solange es nicht friert, können alle Baumsorten geschnitten und Zwiebeln gepflanzt werden.

Teich teilweise eisfrei halten.
Weintrauben zurückschneiden.
Die Wasserzufuhr für den Außen-Wasserhahn abdrehen.
Schnittwunden mit Wundmittel abdecken.


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Einjährige Blumen

Ende Februar bzw. Anfang März beginnt bei mir der Erwerb von Samen und die Aussaat, teilweise im Freien, teilweise in Töpfen im Haus. Am Besten eignen sich dafür unempfindliche Einjahresblumen wie Kornblumen, Mohn, Ringelblumen, Rittersporn, Schleifenblume und ähnliche, die keine Anzucht am Zimmerfenster oder im Kleingewächshaus erfordern.

Ich achte dabei jedoch auf Anzuchterde und auf die Bodentemperaturen. Bei weniger als 5° C liegen die Samen jedoch im Boden ohne zu keimen. Es muss also deutlich wärmer sein um erfolgreich Pflanzen vorzuziehen.
Bei der Anzucht im Freiland ist ist eine sorgfältige Vorbereitung des Beetes wichtig – je lockerere und luftiger der Boden ist, desto schneller erwärmt sich die Erde und und die Samen können schneller keimen.
Die Aussaat erfolgt in Reihen von 15 – 20 cm Abstand. Je feiner der Samen ist, desto flacher sollte gesät werden.

Der Samen ist danach mit einer feinen Erdschicht zu bedecken und leicht anzudrücken. Sobald die die Sämlinge ein paar Blätter entwickelt haben, werden diese im Abstand von von 4 – 5 cm vereinzelt. Je größer und stärker die Pflanzen werden, desto häufiger müssen sie in neue Anzuchterde und Töpfe gepflanzt werden.

Zeitgleich kann nun die Vorzucht von Einjahrsblumen, die im Frühbeet oder Kleingewächshaus – notfalls auch auf der Fensterbank – vorkultiviert werden. Größere Samen sät man der Einfachheit halber gleich in kleine Töpfe, damit man sich somit den Pikiervorgang spart. Für feinere Sämereien nimmt man Saatschalen, sät dünn aus und pikiert, sobald die kleinen Sämlinge zu fassen sind. Dabei ist ausreichend Platz während der gesamten Anzuchtzeit wichtig, damit die jungen Pflanzen gedrungen wachsen können. Reichlich Licht und gebremste Wärme sind weitere Voraussetzungen für eine kerngesunde Entwicklung.


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Gartenkalender FEBRUAR vom Fachmann Bakker-Holland

Obwohl es im Februar noch ordentlich frieren kann, betrachten viele Gartenliebhaber diesen Monat als Eröffnung der Frühjahrssaison. Sobald das Thermometer nicht mehr täglich unter den Gefrierpunkt sinkt, können Sie die Ärmel hochkrempeln.

Garten allgemein

Entfernen Sie Unkraut, es ist nun noch überschaubar.

Düngen Sie die Beete, Sträucher und vor allem die Rosen, z.B. mit getrocknetem Kuhdünger (Körner).

Kletterpflanzen können Sie nun wieder hochbinden oder leiten.

Sand- und Lehmboden können Sie durch Mulch verbessern (halb verrottetes organisches Material), indem Sie ihn über der Oberfläche verteilen.

Räumen Sie alle Zweige und Blätter, welche als Frostschutz gedient haben, weg.

Pflanzen

Nahezu alle grün bleibenden und Blatt verlierenden Pflanzen können nun gepflanzt werden. Etwas Nachtfrost ist nicht schlimm.

Blatt verlierende Sträucher und winterharte Pflanzen können Sie nun umpflanzen.

Sorgen Sie bei leichtem Frost dafür, dass der Wurzelballen nicht austrocknet.

Ist der Boden in Ihrem Garten noch sehr nass, dann warten Sie noch etwas mit dem (Um-) Pflanzen.

Rasen

Lassen Sie Ihren Rasen noch etwas in Ruhe. Nur wenn Pfützen darauf stehen, müssen Sie etwas unternehmen. Stechen Sie an diesen Stellen mit einer Forke einige Löcher in den Boden, damit das Wasser einsickern kann.

Kann man von übermäßigem Mooswuchs reden, streuen Sie dann etwas Eisensulfat (Moosvernichter).

Kübelpflanzen

Immer noch sparsam gießen und regelmäßig lüften.

Für die meisten Kübelpflanzen ist der Februar ein günstiger Zeitpunkt zum Umtopfen.

Nehmen Sie hierfür saubere (größere) Töpfe und Blumentopferde mit Lehm, das hält das Wasser.

Zitrusbäumchen und Pflanzen wie Bougainvillea’s , nur umtopfen, wenn sie für den Topf zu groß geworden sind.

Schneiden

Nur bei anhaltend frostfreiem Wetter können Bäume, Sträucher, Efeu, spät blühende Clematis, geschnitten werden.

Schneiden Sie leicht „blutende“ Bäume, wie Birke und Ahorn, kurz nach dem Austrieb.

Abgestorbene Blätterreste müssen nun auf jeden Fall entfernt werden.

Gemüsegarten

Bei günstigem Wetter können Sie nun die ersten Obststräucher pflanzen.

Besitzen Sie ein Treibhaus, dann können Sie das erste Gemüse und Geranien säen.

Bei frostfreiem Wetter dürfen Obstbäume vorsichtig geschnitten werden.

Teich

Kontrollieren Sie bei strengem Frost regelmäßig , ob Ihr Teich noch eine Öffnung in der Eisdecke hat.

Hacken Sie niemals mit einem Beil ein Loch ins Eis, die Fische überleben den Schreck oftmals nicht.

Entfernen Sie bei Schneefall den Schnee von der Eisfläche, andernfalls fällt nicht genug Licht ins Wasser.

Im Haus

Experimentieren Sie einmal mit der Riesenzwiebel einer Amaryllis. Setzen Sie sie auch einmal in eine Glasvase, gefüllt mit schönen Steinchen oder Muscheln und Wasser. Noch effektvoller ist es, wenn Sie zwei gleiche Vasen nebeneinander stellen.


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Garten im Mai

Was bietet sich im Mai alles an zu tun in Garten und Balkonkasten?
Der erste zarte Hinweis: die erfreuliche Zeit des Rasenmähens beginnt. Ob Lust oder Unlust, jetzt geht es hier los.

Wer sich in Sachen Obst bedingen möchte:
Erdbeeren

Nun beginnt die Zeit der Erdbeerblüten – bei Frösten über Nacht kann es nicht schaden, diese mit Folien abzudecken. Wichtig für die Entwicklung kräftiger Beeren ist es den Erdbeerpflanezen bei wärmeren Temperaturen reichlich Wasser zu geben, pro Woche bis zu 30 Liter pro Quadratmeter. Blätter und Blüten sollten beim gießen trocken bleiben bzw. bis zum Abend abgetrocknet sein um die Bildung von Grauschimmel gar nicht erst entstehen zu lassen.

Ein wirkungsvoller Schutz vor Pilzbefall ist das Einpflanzen in schwarze Folie oder das Mulchen mit grober Holzwolle, Stroh oder Holzhobelspäne, unter und zwischen die Erdbeerpflanzen. Das Mulchmaterial darf nicht zu fein sein, damit es möglichst wenig Feuchtigkeit aufnimmt. Auf so gemulchten Flächen treten weniger Schnecken und Drahtwürmer auf und die Früchte bleiben trocken und sauber.

Himbeeren und Brombeeren
Himbeer- und Brombeersträucher sollten nun eine Mulchschicht oder alternativ eine Untersaat mit Weißklee erhalten auf diese Art und Weise bleibt der Boden gleichmäßig feucht und die Blüten können sich voll entwickeln.

Obstbäume
bzw. deren Blüten sollten jetzt unbedingt vor Frost geschützt werden. Die ist bei kleinen Gehölzen gut mit einer Stoffbahn oder den im Handel erhältlichen Fließen zu tun – bei größeren Bäumen hilft die Behandlung mit einem Baldrianblütenextrakt. Nach der Blüte hilft eine Spritzung mit Rainfarntee vor Schädlingen. Für Umveredlungen ist jetzt die richtige Zeit gekommen.

Im Freiland kann jetzt – vielleicht günstiger nach den Eisheiligen – die Aussaat beginnen von
Salat
Spinat
Mangold
Möhren
Rote Rübe
Radieschen
Rettich
Schwarzwurzeln
Grünkohl
Brokkoli
Stangenbohnen
Chicorée und
Spätsorten von Lauch. B
Bei Buschbohnen die Eisheiligen abwarten.

Zeit wird es jetzt für Blumenzwiebeln

Damit es im Garten von Juni bis Ende Oktober blüht, ist es sinnvoll, die Blumenzwiebeln so auszusuchen, dass diese abwechselnd blühen. Zwiebeln und Knollen sollten gruppenweise gesetzt werden um zu wirken. Blumenzwiebeln und Knollen pflanzt man am besten an sonniger Stelle, nur Lilien und Begonien bevorzugen halbschattige Lagen. Große Dahlienknollen können vor dem Aussetzen geteilt werden. Dann werden sie flach ausgelegt und soweit mit Erde bedeckt , dass der Stiel gerade noch über dem Boden herausragt. Hoch wachsende Sorten benötigen eine Stütze: wenn Mauer oder Zaun fehlen, helfen Stützstäbe, an denen man die Stiele festbindet. Neben Dahlien, Gladiolen und Knollenbegonien erfreuen sich auch Ranunkeln, Jakobslilien, Tigerblumen und Glücksklee immer größerer Beliebtheit.
Dahlien lege ich eine Nacht ins Wasser bevor ich sie ins Erdreich bringe.

Vorsicht, Blattläuse könnten jetzt loslegen….

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