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Ende März 2012 zeigt sich das erste Leben in der Monarda „Panorama“, die Ende September 2012 gesetzt wurde. Die Temperaturen sind nachts noch knapp, zuweilen auch unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber aber bieten wir teilweise von 15 bis 20 Grad, was auch in der nächsten Woche noch so bleiben soll. Diese Pflänzlein scheinen es geschafft zu haben den Februar 2012 mit dauerhaften nächtlichen minus 20 Grad überstanden zu haben, da dürfte das Frühjahr für diese Monarden kein Problem darstellen.

Diese Indianernessel aus Nordamerika erfreut den ganzen Sommer über mit ihren rosa Blüten. Die Blätter der Stammform duften aromatisch nach Melisse und lassen sich als Tee zubereiten, ob das auch mit diesen Zierformen möglich ist, wäre erst noch auszuprobieren.

Es handelt sich um eine anpassungsfähige Pflanze, die sowohl feucht, wie auch trocken stehen kann. Auch an den Boden stellt sie kaum Ansprüche, eine konstante Wasserversorgung ist allerdings empfehlenswert, da die Pflanzen sonst klein bleiben und weniger blühen.
Wie beim hohen Phlox ist ein gewisser Mehltaubefall, insbesondere im Spätsommer, bei Indianernesseln oft nicht zu vermeiden. Die Standard-Mehltaupilze kommen in jedem Garten, und an nahezu jedem Standort vor. Die Monarden gehen dadurch nicht ein und blühen bei nicht zu starkem Befall völlig normal.

So kräftig kam sie im September bei mir an, die Monarda Panorma von http://www.Garten-vielfalt.de

Mit viel Glück, Sonne und anderen Randbedingungen sieht sie im folgenden Jahr – hoffentlich – so aus…
(Lieferung im 9cm-Topf – ca. 0,7l)

Pflanzen-Steckbrief:
Lebensbereich: Staudenbeet
Wuchshöhe: 40 bis 70 cm, 70 bis 100 cm
Blütezeit: Juni, Juli, August, September
Blütenfarbe: rosa
Standort (Licht): sonnig
Standort (Boden): trocken, normal, feucht
Frosthärte: frosthart (kein Winterschutz nötig)
Herkunft: Nordamerika


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