Schefflera

Seit ich in Oberginsbach lebe, und das sind mittlerweile 8 Jahre, habe ich es noch nicht gewagt eine Schefflera, auch Strahlenaralie (Schefflera arboricola) genannt, als Untermieter zu nehmen, da diese Pflanzen (meines Erachtens nach) sehr viel Licht brauchen.

Sehr gefreut habe ich mich, als ich eine geschenkt bekam, denn ich mag diese Pflanzen sehr, die wenn es ihnen gut geht schön groß werden können.

Feststellen mußte ich persönlich, dass sie nasse Füße übel nimmt. Sie liebt es nicht zu feucht, ideal ist es für sie, wenn ein Tauchbad erfolgt, welches dann endet, wenn keine Luftblasen mehr aus dem Erdinneren des Topfes aufkommen. Der nächste Gießvorgang sollte dann tatsächlich erst wieder nach einer Austrocknung erfolgen.

Sie liebt pralle Sonne, hasst Temperaturen unter 10 Grad und toleriert zuweilen Schattenplätze. Kühlere Orte, die der armen Schefflera 10 Grad und weniger zumuten sorgen dafür, dass sie die Blätter abwirft.

Geht es ihr also gut, sie steht warm und hell, dann gedeiht sie hervorragend. Wird sie dann zu groß und mächtig, kann man ihr einzelne Stecklinge abnehmen. Der idealste Zeitpunkt für diese „Beschneidung“ ist das Frühjahr.

Im Sommer 2017 hat meine Schefflera – was absolut nicht üblich ist, bei dieser aus Taiwan stammenden Pflanze, zu blühen.

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