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Gartenkalender Juli

Haben Sie im Juni noch nichts für die Düngung getan, kann das jetzt noch erfolgen. Düngen Sie in Ihren Pflanzenbeeten.

(Zier)Sträucher und Hecken brauchen jetzt auch Düngung. Geben Sie Heckengehölzen eine höhere Dosis, da diese dicht zusammenstehen und stärker miteinander konkurrieren.

Regelmäßiges Gießen oder Wässern sind in diesem warmen Monat ohne viel Regen Voraussetzung für ein üppiges Wachstum und einen prachtvollen Blütenstand. Sorgen Sie dafür, dass der Boden niemals zu sehr austrocknet. Wassertropfen funktionieren wie ein Vergrößerungsglas und können Brandflecken auf dem Rasen, aber vor allem auf Blumen und Blättern verursachen. Außerdem verdunstet mittags das meiste Wasser sofort, mehrere Gründe also, während der frühen Nachmittagsstunden nicht zu sprengen. Früh am Morgen (am besten gegen Schnecken) oder am späten Nachmittag sind der beste Zeitpunkt.

Indem Sie den Garten morgens wässern, beschränken Sie die Chance, dass Pilzkrankheiten wie der Mehltau und Welke-Erkrankungen bei Klematissorten entstehen.

Der Garten sollte besser zweimal pro Woche eine längere Zeit über gewässert werden, als täglich ein paar Minuten. Bei einem kurzen und dadurch oberflächlichen Wässern dringt das Wasser kaum in den Boden ein und erreicht die Wurzeln praktisch nicht.

Entfernen Sie verblühte Blumen an Staudengewächsen so schnell wie möglich, die Aussicht auf eine zweite Blüte ist so am größten.

Verblühte Rosen auch entfernen, Samenbildung (Hagebutten) laugt die Pflanze aus. Verwöhnen Sie die Rose mit etwas (Rosen)Dünger, so erholt sie sich schneller.

Erst wenn die letzten Blumen verblüht sind, können Sie die Blütentraube bis zu einem gut entwickelten Fünfblatt abknipsen.

Binden Sie hochwachsende Pflanzen rechtzeitig an. Ein unerwarteter Regenschauer kann sie so umknicken.

Denken Sie beim Anbinden auch an die schnell in die Höhe wachsenden Dahlien, Gladiolen und Kanna. Praktisch sind dabei verstellbare Stützgitter. Wie hier – fast unsichtbar bei der Zamiopalme.

Verteilen Sie eine Schicht Mulch rund um Rhododendren und Azaleen. Diese wurzeln oberflächlich und können dadurch schnell austrocknen.

Pflanzenpflege in der Urlaubszeit
Sorgen Sie dafür, dass vor Ihrer Abreise alle verblühten Blütenköpfe und Samenkapseln von den blühenden Pflanzen entfernt sind. So haben Sie auch bei Ihrer Rückkehr Aussicht auf eine üppige Blumenpracht. Wenn Sie die Samen nicht entfernen und diese reifen, ist die Chance groß, dass Ihre Pflanze die restliche Saison nicht mehr blühen wird.

Pflanzen

Pflanzen, in Töpfen gezogen (sogenannte Containerpflanzen), können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Tauchen Sie, bevor Sie die Containerpflanzen pflanzen, den Wurzelballen in einen Eimer mit Wasser und warten Sie, bis sich dieser vollgesogen hat. Achtung: Niemals in einen zu nassen Boden einpflanzen.

In diesem Monat können Sie mehrjährige Pflanzen wie Vergissmeinnicht, Jungfer im Grünen, Löwenmaul, Stockrosen und Glockenblumen aussäen. Diese werden oft als einjährige Pflanzen angeboten, aber da sie sich selbst aussäen, können Sie diese meistens im nächsten Jahr in Ihrem Garten wiederfinden.

Haben Sie im Juni schon gesät, können die Sämlinge jetzt in einem zeitlichen „Beet“ ausgepflanzt werden, bevor sie ihren endgültigen Platz bekommen.

Ab Anfang Juli bis September können Sie herbstblühende Stauden wie die Herbstzeitlose (Colchicum) pflanzen.

Schneiden

Blühende Zierhecken können sofort nach der Blüte geschnitten werden. Schneiden Sie die ausgeblühten Zweige bis kurz über einem neuen Trieb zurück. Gibt es keine jungen Triebe, dann kurz bis über dem Boden abschneiden.

Verblühte Rosen auch entfernen, Samenbildung (Hagebutten) laugt die Pflanze aus. Verwöhnen Sie die Rose mit etwas (Rosen)Dünger, so erholt sie sich schneller.

Erst wenn die letzten Blumen verblüht sind, können Sie die Blütentraube bis zu einem gut entwickelten Fünfblatt abknipsen.

Die jungen Triebe der Glyzinie auf ungefähr 15 cm zurückschneiden.

Neue Triebe der Traube können Sie bis zum 4. Blatt zurückschneiden. Die jungen Blätter können Sie, aufgerollt, mit einem Stück Käse dazwischen, auf dem Grill herrlich rösten. Möchten Sie noch den ganzen Sommer über diesen Leckerbissen genießen, schneiden Sie dann nicht alle jungen Triebe gleichzeitig weg.

Möchten Sie große Trauben, entfernen Sie dann ungefähr die Hälfte aller Trauben. Eine Traube pro Zweig ist im Allgemeinen eine gute Wahl. Entfernen Sie an den restlichen Trauben die kleinsten Weintrauben (Korinthen).

Steht der Lavendel in voller Blüte, schneiden Sie dann ein paar Zweige zum Trocknen heraus. Getrocknete Lavendelblüten in einem Leinensäckchen duften herrlich zwischen Ihrer Wäsche.

Haben Sie im Winter Obstbäume geschnitten, dann erscheinen im Mai und Juni sogenannte Wasserschöße. Dies sind gerade nach oben wachsende Zweige. Vor allem in der Nähe von großen Schnitteingriffen können ganze „Perücken“ entstehen. Diese Triebe entziehen viel Wasser und viele Nährstoffe, die der Baum besser gebrauchen könnte. Juli ist ein guter Monat, diese wegzuschneiden.

Entfernen Sie überzählige Früchte von Apfel, Birne und Pflaume. Das sind meistens die im Wachstum zurückgebliebenen Früchte. So werden die übriggebliebenen Früchte größer.

Verwöhnen Sie Ihre Obstbäume in diesem Monat mit zusätzlichen „Vitaminen“ in Form von Spurenelementen und Mineralien (z.B. Ergänzungsstoffe aus Seetang). Diese beugen in dieser schnellen Wachstumsperiode Erkrankungen und Pilzbefall vor.

Dieser Monat ist der ideale Zeitpunkt, Schwertlilien (Iris Germanica) zu verjüngen. Graben Sie dazu die Pflanze aus und schneiden Sie die jungen, gesunden Teile ab. Bevor Sie die Pflanze erneut auspflanzen, schneiden Sie einen Teil der Blätter ab, so verhindern Sie überflüssige Verdunstung. Pflanzen Sie die jungen Wurzelstöcke in kalkreichen, trockenen Boden mit den Wurzeln in südliche Richtung und pflanzen Sie die Wurzelstöcke so, dass die Hälfte aus dem Boden
herausragt.

Rasen

Der Rasen sollte auch in diesem Monat wieder regelmäßig gemäht werden. In einer langen Sonnenperiode sollte das Gras nicht zu kurz gemäht werden. Es könnte sonst zu schnell versengen (gelblich verfärben).

Düngen Sie die Grasfläche monatlich, so erzielen Sie ein schönes Resultat. Düngen Sie an einem etwas trüben Tag ohne Sonne. So verhindern Sie gelbliche Verfärbungen.

In einer lang anhaltenden Schönwetterperiode sollten Sie Ihren Rasen regelmäßig wässern. Einmal pro Woche mehrere Stunden lang ist wirksamer als täglich eine Viertelstunde.

Pflege in der Urlaubszeit
Mähen Sie das Gras vor Ihrer Abreise sehr kurz, aber niemals kürzer als 2/3 der Graslänge. Sollten Sie das dennoch tun, leidet das Gras zu sehr darunter und droht zu verdorren. Wässern Sie den Rasen in solchem Maße, dass der Boden bis zu einer Tiefe von 10 cm gut feucht ist.

Kübelpflanzen

Gießen Sie alle Pflanzen in Töpfen, Schalen oder Kübeln täglich und bei sehr warmen Wetter morgens und abends.

Eine Ausnahme von der Regel sind Fettpflanzen (succulenten) wie die Hauswurz und subtropische Pflanzen wie die Palmlilie (Yucca) und die Zwergpalme (Chamaérops), diese können ruhig einen Tag ohne Wasser auskommen.

Vergessen Sie beim Gießen nicht Ihre ‚hanging baskets‘ . Diese trocknen noch schneller aus. Wenn beim „basket“ seitlich keine blühenden Pflanzen herauswachsen, können Sie den ‚basket‘ jeden Tag in einen großen Eimer oder Plastikkübel voll Wasser eintauchen.

Da die Körbe hängen, ist die Verdunstung groß. Die Körbe sollten deshalb minimal einmal pro Tag gut gegossen oder in Wasser eingetaucht werden.

Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt wurde. Ihre Pflanzen erschrecken sehr vor eiskaltem Leitungswasser.

Die Engelstrompete kann, je nachdem wo sie überwintert hat, schon im Juni, aber sicher im Juli blühen. Pflanzen Sie diese imponierende Pflanze in einen möglichst großen Kübel, denn je mehr Platz die Wurzeln haben, um so üppiger wird die Pflanze blühen. Geben Sie immer etwas Lehm dazu oder verwenden Sie Spezialerde, die das Wasser gut festhält.

Versorgen Sie alle Kübelpflanzen und alle Pflanzen in Töpfen oder Kästen wöchentlich mit einem flüssigen Düngemittel oder geben Sie etwas Dünger auf die Blumenerde.

Versorgen Sie die ‚hanging baskets‘ wöchentlich mit in Gießwasser aufgelöstem Düngemittel, vor allem Einjährige wachsen sehr schnell und brauchen deshalb viel Düngung. Dies gilt übrigens auch für einjährige Pflanzen in Töpfen und Kästen.
Pflanzenpflege in der Urlaubszeit
Pflanzen in Kübeln sind sehr empfindlich für Austrocknung, da ihre Wurzeln nur einem kleinen Gebiet Wasser entziehen können. Diese Pflanzen können Sie am besten an einer schattenreichen Stelle im Garten ein Stück eingraben. Auch Zimmerpflanzen, die schon vor dem Sommer draußen standen, können so den Urlaub überstehen.

Gemüsegarten

Pflücken Sie die ersten Aprikosen und Pfirsiche, kurz bevor sie wirklich reif sind.

Haben Sie Kürbisse oder Flaschenkürbisse ausgesät, halten Sie diese im Zaum, denn sie wuchern ziemlich. Ist das Wetter etwas trüber, helfen Sie dann der Pflanze beim Bestäuben. An einer Pflanze blühen sowohl weibliche wie männliche Blumen. Nehmen Sie eine männliche Blume, entfernen Sie die Blütenblätter und streichen Sie leicht über die Stempel der weiblichen Blumen. Diese können Sie übrigens an einem kleinen Fruchtknoten unter der Blüte erkennen.

Bei sehr feuchtem Wetter können die auf der nassen Erde liegenden Kürbisse faulen. Legen Sie zum Schutz etwas Stroh, oder weniger schön, aber sehr effektiv, ein Stück Styropor unter die Früchte.

Neue Triebe der Traube können Sie bis zum 4. Blatt zurückschneiden. Die jungen Blätter können Sie, aufgerollt, mit einem Stück Käse dazwischen, auf dem Grill herrlich rösten. Möchten Sie noch den ganzen Sommer über diesen Leckerbissen genießen, schneiden Sie dann nicht alle jungen Triebe gleichzeitig weg.

Möchten Sie große Trauben, entfernen Sie dann ungefähr die Hälfte aller Trauben. Eine Traube pro Zweig ist im Allgemeinen eine gute Wahl. Entfernen Sie an den restlichen Trauben die kleinsten Weintrauben (Korinthen).

Haben Sie im Winter Obstbäume geschnitten, dann erscheinen im Mai und Juni sogenannte Wasserschöße. Dies sind gerade nach oben wachsende Zweige. Vor allem in der Nähe von großen Schnitteingriffen können ganze „Perücken“ entstehen. Diese Triebe entziehen viel Wasser und viele Nährstoffe, die der Baum besser gebrauchen könnte. Juli ist ein guter Monat, diese wegzuschneiden.

Entfernen Sie überzählige Früchte von Apfel, Birne und Pflaume. Das sind meistens die im Wachstum zurückgebliebenen Früchte. So werden die übriggebliebenen Früchte größer.

Verwöhnen Sie Ihre Obstbäume in diesem Monat mit zusätzlichen „Vitaminen“ in Form von Spurenelementen und Mineralien (z.B. Ergänzungsstoffe aus Seetang). Diese beugen in dieser schnellen Wachstumsperiode Erkrankungen und Pilzbefall vor.

Haben Sie Ihren Nutzgarten gedüngt, umgegraben etc., können Sie ab Anfang Mai bis Mitte Juli mit der Aussaat von diversem Sommergemüse beginnen. Gut geeignet sind z.B. Fenchel und, mit Blick auf den Winter, verschiedene Kohlsorten.

Haben Sie zu einem früheren Zeitpunkt in der Saison Möhren gesät, können Sie die dicksten davon jetzt ernten. Schließen Sie die frei gewordenen Löcher gut, so beugen Sie der Beschädigung durch die Möhrenfliege vor.

Kontrollieren Sie Ihr Erdbeerbeet auf Unkraut.

Versorgen Sie die Erdbeeren (auch die in einem Topf) wöchentlich mit Düngemittel (in Gießwasser) mit einem hohen Kaligehalt.

Die Erdbeeren können geerntet werden. Pflücken Sie diese mit dem Kelch, die Frucht bleibt so länger gut und die Pflanzen schimmeln nicht.

Verschiedene Kräuter wie Dill, Petersilie und Thymian können jetzt geerntet und getrocknet, oder noch praktischer, in einem Eiswürfelbehälter eingefroren werden.
Pflanzenpflege in der Urlaubszeit
Kontrollieren Sie Ihren Gemüse- und Obstgarten sorgfältig auf Ungeziefer und Unkraut und entfernen Sie diese. Alles Gemüse und Obst, das beinahe oder gänzlich reif ist, sollte auch entfernt werden. Es könnte während Ihrer Abwesenheit faulen und so Probleme wie Ungeziefer, Schimmelpilz und andere Erkrankungen mit sich mitbringen.

Teich

Lassen Sie für eine natürliche Wirkung den Teich und die Bepflanzung möglichst in Ruhe.

Entfernen Sie eine zu große Menge an Entengrütze mit einem Käscher. Eine Decke aus Entengrütze erstickt die anderen Wasserpflanzen. Drehen Sie den Käscher auf dem Boden um und überprüfen Sie, ob Sie keine jungen Kaulquappen oder Molche aus dem Wasser geschöpft haben, meistens kriechen diese selbst nach oben.

Legen Sie einen Stein an die sonnige Seite des Teiches. Frösche und andere kaltblütige Tiere müssen sich täglich aufwärmen und werden sich demnach gerne auf dem Stein aufhalten. Auch Schmetterlinge schätzen einen warmen Stein.

Achten Sie darauf, dass sich die Blätter der Wasserlilie nicht zu sehr ausbreiten. Da diese viel Schatten verursachen, können sie, ebenso wie die Entengrütze, die übrige Teichbepflanzung quasi ersticken.

Überprüfen Sie regelmäßig die Algenbildung und entfernen Sie die Algen, wenn nötig.

Füllen Sie den Teich im Zusammenhang mit der Verdunstung regelmäßig auf. Am besten etappenweise, damit das Teichwasser nicht zu sehr abkühlt.

Wird das Teichwasser trübe, überprüfen Sie erst, ob genügend Sauerstoffpflanzen vorhanden sind. Die Hinzugabe von Wasserflöhen kann auch schnell zum Erfolg führen.

Gießen Sie auch die Uferbepflanzung regelmäßig.

Im Haus

Die Amaryllis (Hippeastrum) wird ab Ende Juli, Anfang August ruhen. Gießen Sie die Pflanze nicht mehr und lassen Sie die Blätter absterben. Die abgestorbene Blätter können Sie entfernen. Im Dezember kann die Zwiebel erneut gepflanzt werden.

Verschiedene Kräuter können jetzt geerntet und getrocknet, oder noch praktischer, in einem Eiswürfelbehälter eingefroren werden.

Wischen Sie alle Blattpflanzen sowohl an der Ober- wie Unterseite mit lauwarmem Wasser und einem Schwamm ab.

Öffnen Sie regelmäßig die Fenster, auch Zimmerpflanzen brauchen Frischluft. Denken Sie dabei auch an die Wurzeln und lockern Sie die Erde ab und zu mit einer Gabel.

Rosenblüten, die Blüten der Kapuzinerkresse und des Gurkenkrauts und die Knospen der Gänseblümchen können Sie auch in der Küche verwenden. Rosenblüten können Sie verzuckern und als Tortengarnierung verwenden. Kapuzinerkresse und die blauen Blüten des Gurkenkrauts schmecken prima zu Salat oder Gurke. Die Knospen der Gänseblümchen können Sie einsäuern, sie schmecken dann wie Kapern.

Pflanzenpflege in der Urlaubszeit
Haben Sie keine Nachbarn oder Freunde, die Ihre Pflanzen ab und zu versorgen können? Stellen Sie in so einem Fall Ihre Pflanzen keinesfalls in die Sonne. Pflanzen in Terrakotta-Töpfen können auf zwei Ziegelsteinen in etwas Wasser in die Badewanne gestellt werden. Durch die saugende Wirkung der Steine und der Töpfe werden diese stets feucht bleiben. Die Pflanzen brauchen jedoch Licht, denn obwohl direkte Sonnenbestrahlung fatal sein kann, ist ständige Dunkelheit das auch. Stellen Sie Ihre übrigen Pflanzen zusammen und vermeiden Sie direkte Sonnenbestrahlung. Legen Sie einen durchsichtigen Plastiksack um die Pflanze, um der Wasserverdunstung so weit wie möglich entgegenzuwirken.


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Namenstage im Juli

01. 07. Dietrich, Eckart
02. 07. Wiltrud, Petrus
03. 07. Thomas, Raimund
04. 07. Ulrike, Wilhelm, Uwe, Elisabeth, Ulrich, Berta, Hatto, Bernold
05. 07. Anton Maria, Lätizia
06. 07. Isias, Maria
07. 07. Walfrid, Waltfrid, Willibald, Edelburg
08. 07. Theobald, Kilian, Edgar
09. 07. Johannes, Wigfrid, Agilolf, Eleonore
10. 07. Erich, Knud, Alexander, Engelbert, Erik
11. 07. Sigisbert, Oliver, Benedikt, Olga
12. 07. Felix, Sigisbert, Johannes
13. 07. Arno, Heike, Horst, Heinrich, Silas, Mildred, Joel, Sara, Bertold
14. 07. Bruno, Roland, Ulrich
15. 07. Egon, Waldemar, Bonaventura, Wladimir, Donald, Egino
16. 07. Carmen, Irmgard, Elvira, Reinhild, Elke
17. 07. Marina
18. 07. Arnulf, Arnold
19. 07. Rufina
20. 07. Margit, Annegret, Elias, Margareta, Leon-Ignace, Marina
21. 07. Arbogast, Daniela, Laurentius, Daniel, Florentius
22. 07. Marlene, Magdalena, Maria, Verena, Eberhard
23. 07. Birgitta, Liborius, Apollinaris
24. 07. Kerstin, Christoph, Christine, Siglind, Gerburg, Luise, Kunigunde
25. 07. Jacqueline, Jakobus, Thea, Thomas
26. 07. Antje, Annette, Anita, Anna, Joachim, Gloriosa, Christiane
27. 07. Bertold, Natalie, Magnerich
28. 07. Ada, Benno, Beatus, Bantus, Innozenz, Samson
29. 07. Olaf, Beate, Martha, Lucilla, Flora, Ladislaus
30. 07. Ingeborg, Petrus, Bado
31. 07. Ignatius, German, Hermann, Goswin


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Gartenkalender Juni

Der Gartenkalender für „normale“ Mai oder Junimonate dürfte etwas anders aussehen als der für 2007. In diesem Jahr war bei mir alles einen Monat früher dran was die Beeren betrifft, mein Bauerngarten mit Lupinien und Rittersporn kommt jedoch im Aussenbereich gar nicht hoch…..

Aber normalerweise im Juni – wenn auch 2007 bereits im Mai -….
dürften die Erdbeeren abzuernten sein. Da ich weder auf Schnecken noch auf Drahtwürmer scharf bin sind meine Blüten und Früchte nun mit Holzwolle unterlegt. Ebenso eignen sich dafür aber auch schwarze Folie, grober Holzwolle und/oder Holzhobelspänen. Die Früchte werden damit nicht nur vor Mitessern geschützt, sondern bleiben auch sauber.

Da Erdbeeren viel Wasser benötigen sollte am besten morgens gegossen werden damit bis zum Abend das Wasser abgetrocknet ist um Grauschimmel und Pilzbefall zu verhindern. Wenn die Ernte eingebracht ist, sollten in jedem Fall die jungen Ranken entfernt werden. Sie mindern den Ertrag. Empfohlen wird auch das Entfernen der alten Blätter – aus den Herzknospen treiben schon bald wieder neue und gesunde Blätter. Anschließend ist noch der Boden bis zur Winterruhe zu lockern.

Nach der Ernte sollte gedüngt werden, da die Ertragsmengen sonst wesentlich zurückgehen.

In Sachen Tomaten
müssen jetzt die Tomatenstücke als Stabilisator angebracht werden und regelmässig ausgegeizt werden. Das bedeutet, die Triebe aus den Blattachseln werden entfernt damit die Früchte größer werden und besser im Geschmack – auch reifen sie dadurch zügiger.
Damit an den Tomatenstecken vom Vorjahr keine eventuellen Krankheitserreger die diejährige Ernte schmälern sollten diese Stäbe mit Wasser und Seife gereinigt werden.
Tomaten sollten vor zuviel Regen geschützt werden, da sie warme geschützte Standorte bevorzugen. In regnerischen Sommern also unbedingt vor Niederschlägen schützen. Dazu genügt ein einfaches, selbstgebautes Foliendach.

Auch selbt gepflanzte Paprika bedürfen jetzt einer Stützhilfe!

Bereits im April konnte in 2007 bei Temperaturen um die 20 Grad ins Freie.

Zeit wird es jetzt für die Aussaat von einjährigen Sommerblumen, wie Kapuzinerkresse, Sonnenblumen und Zinnien – dies ist nur noch bis Mitte Juni ratsam. Am Besten gleich beim Pflanzen Langzeitdünger zugeben, das erspart wöchentliches Nachdüngen!

Obstbäume und Sträucher in der Trockenperioden mindestens einmal pro Woche gießen – hilfreich kann auch sein den Boden zu mulchem. Beispielsweise mit einer Baumscheibe die mit Kapuzinerkresse, Steinklee oder Senfsaat angelegt wird.

Bei milden Wetter können Johannisbeere und Stachelbeersträucher geschnitten werden.

Bei uns ist die einzige Chance, das Unkraut in den Plattenritzen zu entfernen das abflammen. Aber auch durch dieses endgültige Beseitigungsmittel ist bei uns keine Ruhe zu erzielen – im Höchstfall ein kurzzeitiger kosmetischer Effekt….. Für das abmoosen von Gehwegplatten oder Terrassen sind Hochdruckreiniger übrigens sehr gut geeignet.

Der erste echte Sommermonat. Garten und Balkon haben noch die frische grüne Farbe des Frühjahrs, werden aber von Tag zu Tag farbenprächtiger. Im Garten gibt es jetzt viel zu tun, es ist jetzt aber auch die Zeit gekommen, auf einem Platz in der warmen Sonne, all die neuen Düfte und Farben in vollen Zügen zu genießen.

Garten allgemein

Beseitigen Sie regelmäßig Unkraut, jäten Sie jedoch nicht all zu rigoros, denn Saatlinge vom letzten Jahr können jetzt schon zum Vorschein kommen. Achten Sie also gut darauf, was Sie entfernen.

Hartnäckiges Unkraut können Sie eventuell mit einem selektiven Unkrautvertilgungsmittel bekämpfen. Es gibt Sorten, die durch Besprühen des Blattes die Pflanze definitiv vernichten. Decken Sie bei der Anwendung solcher Mittel andere Pflanzen ab (praktisch ist ein Stück Plastik mit einem Schnitt in der Mitte, damit bedecken Sie das Unkraut [oder wuchernde Pflanzen wie Bambus], denn auch diese werden sonst eingehen. Seien Sie jedoch immer zurückhaltend mit solchen Mitteln!

Reinigen Sie Wege und die Terrasse von Moos und Unkraut.

Stützen Sie noch junge Bäume, Halbstammsträucher und Stammrosen mit einem kräftigen Pfahl ab und kontrollieren Sie regelmäßig die Anbindungen.

Bringen Sie vorsorglich zwischen Ihren hochwachsenden winterharten Pflanzen eine Pflanzenstütze an, Sie erreichen diese jetzt noch leicht.

Entfernen Sie die verblühten Blüten und Samenkapseln von u.a. Rhododendron. Sie stimulieren so die Bildung neuer Triebe.

Für eine reiche Blüte in der nächsten Blütesaison entfernen Sie auch die verblühten Blumen oder sogar schon Schoten des Blauregens. Finden Sie die Schoten dekorativ, lassen Sie diese dann hängen, wenn Sie sich mit einer etwas geringer ausfallenden nächsten Blüte zufrieden geben. Spielen auch Kinder in Ihrem Garten, entfernen Sie dann die Schoten auf jeden Fall, denn sie sind sehr giftig.

Kontrollieren Sie Ihre Pflanzen wöchentlich, wenn nicht täglich, auf Schnecken. Vor allem junge Blätter finden diese sehr verlockend. Eine gerade in voller Pracht aufblühende Hosta, Rittersporn oder junges Saatgut können in nur einer Nacht kahl gefressen werden.

Düngen Sie in Ihren Pflanzenbeeten.

(Zier)Sträucher und Hecken brauchen jetzt auch Düngung. Geben Sie Heckengehölzen eine höhere Dosis an Düngemittel, da diese dicht zusammenstehen und so stärker miteinander konkurrieren.

Lassen Sie das Laub der frühjahrsblühenden Zwiebelgewächse gänzlich absterben, bevor Sie die Zwiebeln von Tulpen und Hyazinthen aus der Erde nehmen. Frühblüher, zur Verwilderung geeignet, wie Waldhyazinthen, Traubenhyazinthen, Krokusse und Narzissen, können Sie nach dem Absterben des Laubes stehen lassen. Abgestorbene Blätter erst entfernen, wenn diese von selbst abgehen.

Ausgegrabene frühjahrsblühende Zwiebeln an einem geschützten Ort trocknen lassen, die Erde abschütteln und an einem trockenen, dunklen Ort lagern.

Rosen stehen jetzt schon in voller Blüte. Kontrollieren Sie diese täglich auf Läuse oder andere Krankheiten. Ergreifen Sie bei der ersten Wahrnehmung von Ungeziefer sofort Maßnahmen.

Entfernen Sie sowohl bei Rosen wie bei winterharten Pflanzen verblühte Blumen.

In einer Schönwetterperiode Ihre Beete und alle andere Bepflanzung wöchentlich gut und lang wässern. Einmal pro Woche ein paar Stunden ist besser als täglich eine Viertelstunde.

Pflanzen

Pflanzen, in Töpfen gezüchtet (sog. Containerpflanzen), können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen pflanzen, den Wurzelballen erst in einen Eimer mit Wasser, bis sich dieser vollgesogen hat. Achtung: Niemals in einen zu nassen Boden pflanzen.

Konnten Sie im Herbst keine Rosen oder Sträucher pflanzen, können diese jetzt noch gepflanzt werden. Die Rosen werden diesen Sommer schon in Hülle und Fülle blühen.

Sommerblühende Zwiebeln und Knollen können jetzt noch in die Erde, obwohl es schon reichlich spät ist. Es gibt eine riesige Auswahl zur Ergänzung der ein- und mehrjährigen Pflanzen, wie die bekannten Dahlien, Begonien, Canna’s, Gladiolen, aber auch die weniger bekannten Sorten, wie die sehr besondere weiße ‚Hymenocallis Ismene‘, Freesien, Zigeunerblumen, Aronstab, Ranunkeln, Klebschwertel (Ixia) und die sehr lange blühenden, weißen Milchsterne.

Haben Sie noch nicht gesät, dann ist Anfang Juni Ihre letzte Chance, wenn Sie in diesem Jahr noch die überschwängliche Blüte der Einjährigen genießen möchten. Säen Sie diese direkt ins Freiland. In Frage kommen Mohnsorten, Glockenblumen, Astern, Nelken, und nicht zu vergessen die etwas höheren Samenpflanzen wie diverse Sorten Sonnenblumen, Bechermalven, Cosmea, Strohblumen und Kräuter wie Dill, Fenchel und Anis, sicher eine Bereicherung für jedes Beet.

Dieser Monat ist auch geeignet für das Aussäen von Mehrjährigen wie Vergissmeinnicht, Jungfer im Grünen, Löwenmaul und Glockenblumen. Sie werden oft als Einjährige angeboten, aber da sie sich selbst aussäen, können Sie diese meistens im nächsten Jahr in Ihrem Garten wiederfinden.

Rasen

Haben Sie nicht schon früher in der Saison Zeit gehabt, Ihren Rasen in Angriff zu nehmen, machen Sie das jetzt. Entfernen Sie Stellen mit wilden Gräsern aus Ihrem Rasen und säen Sie erneut ein.

Kontrollieren Sie den Rasen auf kranke Stellen.

Möchten Sie ein schnelles Resultat, stechen Sie dann die vermoderte oder hässliche Stelle rechteckig aus und legen Sie in das Loch eine auf Maß geschnittene Grassode.

Große Moosflächen können mit Eisensulfat bestreut werden.

Treffen Sie Moos in Ihrem ganzen Rasen an, vertikutieren Sie dann. Säen Sie mit einer schattenliebenden Grassaat ein.

Vertikutieren ist auch eine gute Möglichkeit, alte und abgestorbene Grasreste zu entfernen. Achten Sie darauf, dass Sie mit einem Vertikutierer niemals in einem nassen Rasen an die Arbeit gehen. Das hat einen entgegengesetzten Effekt.

Nach dem Vertikutieren und eventuell neuer Einsaat, rollen Sie mit dem Grasroller alles wieder fest.

Stechen Sie die Rasenkanten ab. Dies geht einfacher, wenn der Boden etwas feucht ist.

Der Rasen sollte jetzt auch wieder regelmäßig gemäht werden.

Geben Sie einmal im Monat Rasendünger für ein schönes Ergebnis.

Bleibt Wasser stehen oder sind einige Stellen sehr nass, stechen Sie dann mit einer Mistgabel in den Boden und bewegen Sie diese leicht hin und her. Auf diese Art kann das Wasser tiefer in den Boden sickern.

In einer Schönwetterperiode Ihren Rasen regelmäßig wässern.

Kübelpflanzen

Die Engelstrompete (Brugmansia) kann, je nachdem, wo sie überwintert hat, schon im Juni blühen. Geben Sie dieser imponierenden Pflanze einen möglichst großen Kübel, denn je mehr Platz die Wurzeln haben, desto üppiger wird die Pflanze blühen. Geben Sie immer etwas Lehm dazu oder verwenden Sie spezielle Erde, die das Wasser gut festhält.

Alle Kübelpflanzen täglich gießen. Bei anhaltendem warmen Wetter sogar ein paar Mal pro Tag.

Geben Sie allen Kübelpflanzen und Pflanzen in Töpfen oder Kästen einmal pro Woche flüssiges Düngemittel oder streuen Sie etwas Dünger auf die Blumenerde.

Anfang Juni ist auch eine schöne Zeit, Ihre Hanging Baskets von neuem zu bepflanzen oder mit Sommerpflanzen zu ergänzen. Denken Sie auch einmal an weniger bekannte Kombinationen, wie die Rose „the Fairy“, Efeu oder Hängebegonien, mit Sommerpflanzen ergänzt.

Füllen Sie die Hängekörbe mit guter Blumenerde, in die Sie etwas extra Dünger für Kübelpflanzen mengen.

Nach dem Anbringen der Bepflanzung geben Sie dem Basket reichlich Wasser.

Da die Körbe hängen, ist die Verdunstung groß, und sollten diese deshalb täglich gegossen oder in Wasser eingetaucht werden.

An sehr warmen Tagen geben Sie Hanging Baskets sowohl morgens wie abends Wasser.

Geben Sie einmal pro Woche im Gießwasser aufgelöste Nährstoffe, vor allem Einjährige wachsen sehr schnell und brauchen viele Nährstoffe. Dies gilt übrigens auch für Töpfe und Kästen.

Schneiden

Schneiden sollten Sie immer an einem etwas trüben, bewölkten Tag.

Juni ist der Monat schlechthin zum Schneiden von immergrünen Hecken (Taxus, Buxbaum, Liguster, Stechpalme und Koniferen wie Lebensbaum und C. leylandii). Bis August kann noch geschnitten werden, aber junge Triebe entwickeln sich jetzt besser.

Haben Sie den ersten Schnitt von z.B. Buxusfiguren, noch nicht beendet, kann das gerade noch geschehen.

Blühende Ziersträucher schneiden Sie am besten sofort nach der Blüte. Bei einer neuen Anpflanzung schneiden Sie erst nach dem dritten Jahr.

Verblühte Ginsterbüsche bis direkt über dem alten Holz zurückschneiden.

Entfernen Sie bei der Hortensie abgestorbene Zweige.

Schneiden Sie für eine längere oder zweite Blüte und eine buschig wachsende Pflanze die verblühten Blüten weg oder schneiden Sie die Pflanze sogar rigoros zurück. Vor allem bei diversen Rittersporn-Sorten, dem Katzenkraut und Margeriten funktioniert das ausgezeichnet.

Gemüsegarten

Haben Sie Ihren Gemüsegarten gedüngt, umgegraben etc., dann können Sie ab Anfang Mai bis Mitte Juli mit dem Säen von diversem Sommergemüse beginnen.

Kontrollieren Sie Ihr Erdbeerbeet auf Unkraut.

Versorgen Sie Erdbeeren (auch die in einem Topf) einmal pro Woche mit Düngemittel (im Gießwasser) mit einem hohen Kaligehalt.

Die ersten Erdbeeren können jetzt geerntet werden. Pflücken Sie diese mit dem Kelch, die Frucht bleibt so länger gut und die Pflanzen schimmeln nicht.

Kiwis können ab Mitte Mai bis Ende Juni gepflanzt werden. Pflanzen Sie immer eine männliche Pflanze bei maximal 5 bis 6 weiblichen Pflanzen. Die männliche bestäubende Pflanze sollte nach der Blüte zurückgeschnitten werden.

Ende Juni kürzen Sie die Spitzen der Kiwis ein, so können sich Seitentriebe entwickeln.

Im zweiten Jahr nach dem Pflanzen können Sie Seitentriebe horizontal entlang einem Gitter leiten. Daraus entwickeln sich neue Seitentriebe, die Sie über dem 5. Blatt abschneiden. Einen fruchttragenden Zweig auf 7 Blätter oberhalb der Frucht schneiden. Den ganzen Sommer über diesen Prozess wiederholen.

Bei Prunussorten wie Mandel, Kirsche, Pfirsich und Pflaume können Sie für eine reiche Ernte am besten jetzt noch die Anzahl Früchte ausdünnen.

Entfernen Sie bei Birnen im Mai und Juni die eventuelle Nachblüte. So wird einer Infektion mit dem Birnenbrand (Bakterienbrand) vorgebeugt.

Kontrollieren Sie Ihre Apfelbäume wöchentlich auf Mehltau (Triebe mit weißem Puder). Durch das sofortige Wegschneiden befallener Stellen verhindern Sie die Ausbreitung dieser Schimmelkrankheit.

Sobald beim Apfel die Blüte vorbei ist, ist die Konkurrenz nicht weit. Die Apfelsägewespe, die Birnengallmücke und die Pflaumensägewespe wollen ihre Eier in die Blütenknospen legen. Die Larven entwickeln sich schnell und greifen den Apfel an. Das Wachstum geht weiter, aber die Folge ist ein ‚wurmstichiger‘ Apfel. Sofort bekämpfen.

Möchten Sie schöne und gesunde Äpfel und Birnen ernten, entfernen Sie jetzt mit Maßen zu dicht aufeinander wachsende Früchte.

Bei Ribessorten, wie die Rote Johannisbeere, Stachelbeere und Schwarze Johannisbeere, die Sie als Hecke züchten, werden die jungen Triebe, sobald sie 10 bis 20 cm lang sind, eingekürzt. Auf diese Weise hört das starke Wachsen auf, für das nächste Jahr werden mehr Blütenknospen angelegt.

Kontrollieren Sie alle Beerensorten nahezu täglich auf die Anwesenheit von Raupen (von der Beerenblattwespe). Diese können in ein paar Tagen Ihren ganzen Strauch kahl fressen.

Kräuter können jetzt direkt ins Freiland gesät werden. Haben Sie keinen Kräutergarten? Kein Problem, säen Sie dann zwischen den Pflanzen in Ihren Zierbeeten oder säen Sie in Töpfen oder Kästen. Fast alle Kräuter eignen sich für diverse Anwendungen und geben den Beeten mit ihren besonderen Blattformen eine extra Dimension.

Auch das Säen von Kürbissen und Flaschenkürbissen kann jetzt noch passieren. Lassen Sie die Samen zuvor in einem Behälter mit lauem Wasser aufquellen. Sie werden dann schneller aufkeimen

Berücksichtigen Sie dabei, dass diese Pflanzen viel Platz für sich in Anspruch nehmen. Durch sie in Ihrem Beet z.B. entlang Stöcken oder an einem sonnigen Zaun oder einer Pergola in die Höhe zu leiten, nehmen sie viel weniger Platz ein und können Sie bald monatelang diese selbst gezüchtete (Zier)Frucht genießen.

Teich

Lassen Sie Ihren Teich und seine Bepflanzung soviel wie möglich in Ruhe.

Ende Mai, Anfang Juni dürfen nicht winterharte Teichpflanzen wieder in den Teich.

Entfernen Sie eine zu große Menge an Entengrütze mit einem Schöpfnetz. Eine Decke aus Entengrütze erstickt die anderen Wasserpflanzen. Drehen Sie das Schöpfnetz auf dem Boden um und kontrollieren Sie, ob Sie keine Kaulquappen oder Salamander aus dem Wasser geschöpft haben, meistens kriechen diese von selbst nach oben.

Füllen Sie den Teich im Zusammenhang mit der Verdunstung regelmäßig auf. Am besten etappenweise, damit das Teichwasser nicht zu sehr abkühlt.

Ist das Teichwasser trübe, überprüfen Sie erst, ob genügend Sauerstoffpflanzen vorhanden sind. Die Hinzugabe von Wasserflöhen kann auch schnell zum Erfolg führen.

Geben Sie auch der Uferbepflanzung regelmäßig Wasser.

Für eine natürliche Ausstrahlung entlang der Ränder sind die Gelbe Teichrose, das Katzenkraut, Binsen, Farne, Hosta’s und Rohrkolben eine gute Wahl. Das Anpflanzen dieser Sumpf- oder Uferpflanzen geht eigentlich genauso wie das Pflanzen von Stauden in den Beeten.

Im Haus

Geben Sie Ihren Zimmerpflanzen wöchentlich etwas Zimmerpflanzendünger, aufgelöst im Gießwasser.

Bei steigenden Außentemperaturen brauchen auch Ihre Zimmerpflanzen mehr Wasser.

Eine Zimmerazalee darf nach der Blüte bis zur Hälfte zurückgeschnitten und danach an einen sonnigen Platz in Ihrem Garten gestellt werden.

Geben Sie der Amaryllis, auch wenn diese ausgeblüht ist, regelmäßig Wasser.

Nach der Blüte geht auch eine Zimmerpflanze wie der Aronstab einer Ruheperiode entgegen, geben Sie dann auch weniger Wasser.

Sukkulenten (Fettpflanzen) gelangen im Frühjahr in ein Ruhestadium. Geben Sie nur so viel Wasser, dass die Erde trocken und locker bleibt.

Ab Mitte Mai, Anfang Juni, dürfen die vorgezogenen sommerblühenden Zwiebel- und Knollengewächse nach draußen gesetzt werden.

Dasselbe gilt für drinnen vorgesätes sommerliches Saatgut.


So gedeihen Ihre Pflanzen am Besten – Pflegetipps für Ihre Pflanzen von www.baldur-garten.de! Hier klicken!


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Namenstage im Juni

01. 06. Hortensia, Justin, Simeon, Ronan, Luitgard
02. 06. Marzellinus, Petrus, Armin, Blandina, Erasmus, Eugen, Stephan
03. 06. Chlothilde, Klothilde, Morand, Hildburg
04. 06. Christa, Quirin, Werner, Eva
05. 06. Reginald, Hildebrand, Ferdinand, Bonifatius, Fulger, Winfried
06. 06. Claudius, Claudia, Norbert, Falko, Bertrand
07. 06. Gottschalk, Gottlieb, Robert
08. 06. Medard, Helga, Engelbert, Maria, Giselbert
09. 06. Ephräm, Gratia, Primus, Felizian, Kolumba
10. 06. Diana, Bardo, Gerlach, Oliva, Margareta
11. 06. Barnabas, Rimbert, Aleydis, Aleydis, Alice
12. 06. Leo
13. 06. Anton, Bernhard, Antonius
14. 06. Meinrad
15. 06. Vitus, Veit, Lothar
16. 06. Aurelian, Benno, Quirin, Luitgard
17. 06. Ramwald, Euphemia
18. 06. Euphemia, Arnulf, Felicius, Simplicius
19. 06. Romuald, Elisabeth, Modest, Gervasius, Andreas
20. 06. Adalbert, Benigna, Margaret
21. 06. Ralf, Alois, Alban, Radulf, Aloisius
22. 06. Thomas, Albin, Eberhard, Paulin, John, Sighild
23. 06. Edeltraud, Peter
24. 06. Jens, Johannes, Theodulf
25. 06. Eleonore, Prosper, Dorothea, Thea
26. 06. Vigilius, Johannes, Paulus
27. 06. Cyrill, Heimo, Hemma
28. 06. Irenäus, Diethild, Ekkehard
29. 06. Petra, Beatrix, Petrus, Paulus, Gero, Judith
30. 06. Otto, Theobald, Ernst, Erentrud, Donatus, Bertram, Adolf


01. 12. Bianca, Edmund, Natalie, Eligius, Charles
02. 12. Lucius, Bibiana, Johannes
03. 12. Franz, Emma, Gerlind, Johann Nepom
04. 12. Johannes, Barbara, Adolf, Osmund, Christian
05. 12. Anno, Attala, Sola, Hartwich, Herwig, Reginhard
06. 12. Nicole, Nikolaus, Dionysia, Henrika
07. 12. Ambrosius, Gerald
08. 12. Immakulata, Sabina, Elfriede
09. 12. Edith, Dieter, Eucharius, Liborius, Petrus, Pierre
10. 12. Eulalia, Diethard, Bruno, Angelina
11. 12. Damasus, Tassilo, Richer, David, Arthur
12. 12. Johanna, Vizelin, Hartmann, Dietrich
13. 12. Odilia, Luzia, Ottilie, Jobst, Jost, Benno
14. 12. Johannes, Franziska, Bertold
15. 12. Nina, Christiane, Carlo
16. 12. Ado, Sturmius, Dietrich, Adelheid
17. 12. Jolanda, Lazarus
18. 12. Philipp
19. 12. Petrus, Benjamin, Konrad
20. 12. Regina, Heinrich, Hoger
21. 12. Thomas, Peter, Richard, Hagar
22. 12. Jutta, Marian
23. 12. Yvonne, Dagobert, Viktoria, Johannes, Ivo
24. 12. Adele, Adam, Eva, Hanno, Adelbert
25. 12. Natal, Eugenia, Anastasia
26. 12. Stephanie, Stephan, Richlinde
27. 12. Johannes, Fabiola, Walto
28. 12. Julia, Hermann, Otto
29. 12. Thomas, Tamara, David, Lothar
30. 12. Germar, Felix
31. 12. Silvester, Melanie, Appolonia, Kolumba, Catherine


Der Sommer ist noch nicht vorbei und es gibt noch so viel zu genießen. Das erste taubehangene Spinnennetz, farbige Beeren und Schmetterlinge, der einzigartige, herbstliche Lichtfall und der Garten steht wahrscheinlich noch in voller Blüte. Doch gibt es noch die nötigen Aufgaben, die Ihre Aufmerksamkeit verlangen.

Garten allgemein
Hohe und blühende Gartenpflanzen wenn nötig aufbinden und übermäßige Saatbildung entfernen.
Saat ernten für das nächste Jahr. Die Saat an trockener und dunkler Stelle gut trocknen lassen und danach drinnen aufbewahren in Papiertüten.
Winterharte Pflanzen auf Ungeziefer kontrollieren.
Verblühte Blüten und überflüssige Blätter zurückschneiden und zum Komposthaufen bringen.
Verwelkte Sommerpflanzen beseitigen.
Markieren Sie mit Stöckern (eventuell mit farbigem Draht dazwischen gespannt, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihren Beeten.
Unkraut jäten.
Das Zierbeet nach Wunsch auffüllen mit winterblühenden Pflanzen.

Frühjahrsblühende Zwiebeln jetzt auswählen und neue Pläne machen.

Möchten Sie sich neue Rosen anschaffen, dann schauen Sie sich jetzt um, im Nachbars Garten oder bei speziellen Mustergärten. Die Rosen sind jetzt am schönsten, also eine gute Gelegenheit, Ideen zu sammeln und eine Wahl zu treffen.

Binden Sie neue Ausläufer der Kletterrose jetzt fest. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie den jungen Zweig lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen
Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.
Winterharte Pflanzen eventuell ausgraben, teilen und die jüngsten (äußeren) Teile erneut pflanzen.
Neu gekaufte Stauden in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm, wodurch schnell neue Wurzeln gebildet werden. So sind die Pflanzen gut angewurzelt bevor der Winter einfällt.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen einpflanzen, den Ballen erst in einen Eimer Wasser, bis er gesättigt ist. Achtung: Nie in einen zu nassen Boden einpflanzen.

Frühjahrsblühende Blumenzwiebeln pflanzen. Neben der allgemein bekannten Pflanzart im Verband (auf regelmäßigen Abstand von einander), wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen von alters her gepflanzt werden, können Sie die Zwiebeln auch auf eine natürliche Art pflanzen. Streuen Sie die Zwiebeln aus der lockeren Hand und pflanzen Sie sie wo sie gelandet sind.
Winterfarbe anbringen. Durch das Pflanzen von zum Beispiel Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und beerentragenden Sträuchern geben Sie Ihrem Garten auch im Winter mehr Farbe.
Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat verpflanzt werden.
Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie nächste Saison verpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund um abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Beschneiden
Verblühte Hortensien können Sie stehen lassen für eine schöne Wintersilhuette, aber sie können auch gepflückt und im Haus getrocknet werden.
Hecken wie Liguster, Buche oder Koniferen bekommen diesen Monat einen guten Schnitt. Schneiden Sie die Hecke konisch verlaufend. Also oben schmaler als unten.
Schneiden Sie verblühte Blüten von Dahlien, Begonien und Cannas regelmäßig ab. Dies stimuliert das Weiterblühen.

Haben Sie Schnittformen wie Buxus, Liguster oder Efeu noch nicht geschnitten, dann geht das jetzt noch. Abgeschnittene Buxuszweige können Sie auch ziehen.

Sommerblühende Heide darf jetzt zurückgeschnitten werden

Sommerzwiebeln ausgraben
Dahlien, Cannas und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es jedoch Zeit, auch diese auszugraben. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. An einem geschützten Platz trocknen lassen.
Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in eine alte Zeitung wickeln und frostfrei bewahren. Echte Begonienliebhaber bewahren die getrockneten Knollen mit der hohlen Seite nach oben in Kisten mit trockenem Torfmull.

Rasen
Der Spätsommer ist die Zeit, um Ihren Rasen gründlich zu pflegen oder einen neuen Rasen anzulegen.
Entfernen Sie hässliche Stücke, indem Sie die Sode großzügig ausstechen, diese Stelle können Sie neu einsäen.

Das Gras wöchentlich mähen und bei langer Trockenheit regelmäßig gut sprengen.
Harken Sie die abgefallenen Blätter zusammen und verteilen Sie sie zwischen den Stauden im Beet.
Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras, zusammen mit dem Blatthäcksel, deponieren Sie auf dem Komposthaufen oder verteilen Sie im Beet.
Geben Sie vor dem Winter ein letztes Mal Dünger für einen möglichst grünen Grasteppich im Winter.
Moosbildung können Sie jetzt auch gut anpacken. Mit einem Vertikutierer lösen Sie das Moos, auch können Sie Eisensulfat streuen. Danach können Sie erneut einsäen. Für Stellen, wo das Moos ständig wiederkommt, kaufen Sie am besten spezielle Grassaat für den Schatten.

Kübelpflanzen
Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie den Sommer über nach draußen gestellt haben. Vorausgesetzt, dass der Nachtfrost nicht zu früh einsetzt, können Sie die Töpfe ruhig draußen stehen lassen.
Geben Sie regelmäßig Wasser und, solange die Pflanzen blühen, wöchentlich Dünger.
Vergessen Sie beim Wasser geben Ihre ‚Hanging Baskets‘ nicht. Diese trocknen noch schneller aus! Wenn keine blühenden Pflanzen aus den Seiten des ‚basket‘ wachsen, können Sie dem ‚basket‘ jeden zweiten Tag ein Tauchbad in einem großen Eimer oder Kunststoffkübel geben.
Dadurch, dass die Körbe hängen, ist die Verdampfung groß und müssen sie auch bei schlechtem Wetter mindestens ein Mal pro Tag gut gegossen oder getaucht werden.

Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt ist. Ihre Pflanzen erschrecken sich vom eiskalten Leitungswasser.

Gemüsegarten
Graben Sie Schnittlauch, Peterselie und andere frostempfindliche Kräuter aus und setzen Sie sie in einen Topf in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrliche, frische Kräuter in Reichweite.

Dies ist eine gute Zeit, um Kiwis zu pflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze ordentlich zurück. Im Frühjahr werden Sie mit kräftigen jungen Trieben belohnt. Um Kiwis zu ernten, müssen Sie normalerweise eine weibliche und eine männliche Pflanze nebeneinander setzen. Wir haben jedoch zweigeschlechtige Pflanzen in unserem Sortiment.

Sind die Kiwis am Ende dieses Monats noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus und lassen Sie sie dort nachreifen.
Sind die Tomaten und Kürbisse Ende September noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus um nachzureifen.

Birnen sind reif, wenn Sie den Stiel drehen können und er loslässt. Heben Sie Fallobst so schnell wie möglich auf, es verhindert Schimmelkrankheiten.

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel und manche späte Pflaumen. Heben Sie gefallenes Obst sofort auf, um Beschimmeln und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Haben Sie an einem warmen Tag geerntet, lassen Sie das Obst dann erst eine Nacht abkühlen, bevor Sie es endgültig lagern. Bewahren Sie das makellose Obst an einem etwas dunklen, kühlen Ort auf.

Frei gewordene Beete können jetzt umgegraben werden. Frischer und halb zersetzter organischer Dünger kann am Ende dieses Monats angebracht werden.

Sie können jetzt schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen zum Beispiel Spalierbäume an einer Garten- oder Schutzwand entlang gut zur Geltung und sie brauchen wenig Platz.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine ‚Schnur‘ wachsen lassen. Hierfür züchten Sie schmale Obstsäulen, mit einem langen Hauptzweig mit zahlreichen kurzen Seitenzweigen daran (nicht länger als 30 cm). Indem Sie verschiedene Obstsorten 50 cm voneinander entfernt pflanzen, bekommen Sie eine sehr geschmackvolle und besondere Hofabtrennung.

An einer Südmauer können Sie sogar in den gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Trauben pflanzen.
Nach der letzten Ernte der Himbeeren schneiden Sie die abgetragenen Fruchtstängel ganz bis zum Boden ab. Dies gibt den neuen Bodentrieben mehr Möglichkeiten, sich zu entwickeln.

Ab Mitte September können auch Brombeeren gepflückt werden.

Nehmen Sie soviel wie möglich Blätter rund um Ihre Weintrauben weg, durch die volle Sonne werden die Trauben voller und schmackhafter werden.

Trauben für sofortigen Verzehr können Sie jetzt pflücken. Warten Sie hiermit nicht zu lange. Früchte, die zu dicht aufeinander sitzen, werden schneller faul. Mit Hilfe einer spitzen Schere schneiden Sie überflüssige oder kranke Beeren ab.

Teich
Dieser Monat ist sehr geeignet für das Anlegen eines neuen Teiches. Durch das abnehmende Tageslicht wird das Algenwachstum um einiges weniger sein. Während die Sonne aber noch warm genug ist, um neue Pflanzen wachsen zu lassen.

Denken Sie beim Bepflanzen eines neuen Teiches nicht nur an die Uferbepflanzung und Wasserlilien, sondern auch an ausreichend Sauerstoff produzierende Pflanzen.

Befestigen Sie ein Netz über Ihrem Teich, um abgefallene Blätter aufzufangen. Wenn Sie ein Netz nicht so schön finden, dann ist es wichtig, um nahezu täglich abgefallenes Laub mit einem Kescher abzuschöpfen.
Entfernen Sie hässliche Blätter der Wasserlilie vorsichtig. Lassen Sie ein kleines Stück beim Stängel sitzen, dies verhindert, dass Wasser in die hohlen Stängel läuft, wodurch die Pflanze faulen kann.

Es ist auch empfehlenswert, Wasserlilien, die in Körben wachsen, eine neue Lage Nährstoffsubstrat zu geben. Bringen Sie auch gleich auf den Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat an.

Im Haus
Blumen aus eigenem Garten bleiben in einem Bukett länger schön wenn Sie sie auf die richtige Art ins Wasser stellen. Eine Rose schräg abschneiden. Die Stiele von Astilbe und Dahlia kurz in warmes Wasser tauchen. Die Wolfsmilch (Euphorbia) blüht länger, wenn die Schnittflächen der Stiele kurz in kochendes Wasser gehalten werden.

Schnittblumen pflücken Sie am besten morgens früh. Stellen Sie die Blumen nach dem Pflücken erst in einen Eimer, zur Not in eine Zeitung gewickelt.
Dahlien und roter Sonnenhut müssen jedoch ganz offen sein bevor Sie sie pflücken.

Stellen Sie ein Blumenbukett nie nah an eine Schüssel mit reifendem Obst, das freigesetzte Äthyleengas verursacht Knospenabfallen und Verwelken.
Nicht nur im Garten können Sie mit Zwiebeln an die Arbeit, auch die Anzucht im Haus für frühzeitige Blüte Haus ist eine schöne Beschäftigung.
Wenn Sie schon im Dezember Blumenzwiebeln im Haus in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe wie die Erdoberfläche in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber.

Stellen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Ort (um die 12° C.). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.

Garten allgemein
Hohe und blühende Gartenpflanzen wenn nötig aufbinden und übermäßige Saatbildung entfernen.
Saat ernten für das nächste Jahr. Die Saat an trockener und dunkler Stelle gut trocknen lassen und danach drinnen aufbewahren in Papiertüten.
Winterharte Pflanzen auf Ungeziefer kontrollieren.
Verblühte Blüten und überflüssige Blätter zurückschneiden und zum Komposthaufen bringen.
Verwelkte Sommerpflanzen beseitigen.
Markieren Sie mit Stöckern (eventuell mit farbigem Draht dazwischen gespannt, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihren Beeten.
Unkraut jäten.
Das Zierbeet nach Wunsch auffüllen mit winterblühenden Pflanzen.

Frühjahrsblühende Zwiebeln jetzt auswählen und neue Pläne machen.
Möchten Sie sich neue Rosen anschaffen, dann schauen Sie sich jetzt um, im Nachbars Garten oder bei speziellen Mustergärten. Die Rosen sind jetzt am schönsten, also eine gute Gelegenheit, Ideen zu sammeln und eine Wahl zu treffen.

Binden Sie neue Ausläufer der Kletterrose jetzt fest. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie den jungen Zweig lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen
Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.
Winterharte Pflanzen eventuell ausgraben, teilen und die jüngsten (äußeren) Teile erneut pflanzen.
Neu gekaufte Stauden in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm, wodurch schnell neue Wurzeln gebildet werden. So sind die Pflanzen gut angewurzelt bevor der Winter einfällt.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen einpflanzen, den Ballen erst in einen Eimer Wasser, bis er gesättigt ist. Achtung: Nie in einen zu nassen Boden einpflanzen.

Frühjahrsblühende Blumenzwiebeln pflanzen. Neben der allgemein bekannten Pflanzart im Verband (auf regelmäßigen Abstand von einander), wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen von alters her gepflanzt werden, können Sie die Zwiebeln auch auf eine natürliche Art pflanzen. Streuen Sie die Zwiebeln aus der lockeren Hand und pflanzen Sie sie wo sie gelandet sind.

Winterfarbe anbringen. Durch das Pflanzen von zum Beispiel Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und beerentragenden Sträuchern geben Sie Ihrem Garten auch im Winter mehr Farbe.

Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat verpflanzt werden.Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie nächste Saison verpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund um abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Beschneiden
Verblühte Hortensien können Sie stehen lassen für eine schöne Wintersilhuette, aber sie können auch gepflückt und im Haus getrocknet werden.
Hecken wie Liguster, Buche oder Koniferen bekommen diesen Monat einen guten Schnitt. Schneiden Sie die Hecke konisch verlaufend. Also oben schmaler als unten.
Schneiden Sie verblühte Blüten von Dahlien, Begonien und Cannas regelmäßig ab. Dies stimuliert das Weiterblühen.

Haben Sie Schnittformen wie Buxus, Liguster oder Efeu noch nicht geschnitten, dann geht das jetzt noch. Abgeschnittene Buxuszweige können Sie auch ziehen.
Sommerblühende Heide darf jetzt zurückgeschnitten werden.
Sommerzwiebeln ausgraben

Dahlien, Cannas und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es jedoch Zeit, auch diese auszugraben. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. An einem geschützten Platz trocknen lassen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in eine alte Zeitung wickeln und frostfrei bewahren. Echte Begonienliebhaber bewahren die getrockneten Knollen mit der hohlen Seite nach oben in Kisten mit trockenem Torfmull.

Rasen
Der Spätsommer ist die Zeit, um Ihren Rasen gründlich zu pflegen oder einen neuen Rasen anzulegen.
Entfernen Sie hässliche Stücke, indem Sie die Sode großzügig ausstechen, diese Stelle können Sie neu einsäen.
Das Gras wöchentlich mähen und bei langer Trockenheit regelmäßig gut sprengen.
Harken Sie die abgefallenen Blätter zusammen und verteilen Sie sie zwischen den Stauden im Beet.

Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras, zusammen mit dem Blatthäcksel, deponieren Sie auf dem Komposthaufen oder verteilen Sie im Beet.

Geben Sie vor dem Winter ein letztes Mal Dünger für einen möglichst grünen Grasteppich im Winter.Moosbildung können Sie jetzt auch gut anpacken. Mit einem Vertikutierer lösen Sie das Moos, auch können Sie Eisensulfat streuen. Danach können Sie erneut einsäen. Für Stellen, wo das Moos ständig wiederkommt, kaufen Sie am besten spezielle Grassaat für den Schatten.

Kübelpflanzen
Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie den Sommer über nach draußen gestellt haben. Vorausgesetzt, dass der Nachtfrost nicht zu früh einsetzt, können Sie die Töpfe ruhig draußen stehen lassen.
Geben Sie regelmäßig Wasser und, solange die Pflanzen blühen, wöchentlich Dünger.

Vergessen Sie beim Wasser geben Ihre ‚Hanging Baskets‘ nicht. Diese trocknen noch schneller aus! Wenn keine blühenden Pflanzen aus den Seiten des ‚basket‘ wachsen, können Sie dem ‚basket‘ jeden zweiten Tag ein Tauchbad in einem großen Eimer oder Kunststoffkübel geben.

Dadurch, dass die Körbe hängen, ist die Verdampfung groß und müssen sie auch bei schlechtem Wetter mindestens ein Mal pro Tag gut gegossen oder getaucht werden.
Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt ist. Ihre Pflanzen erschrecken sich vom eiskalten Leitungswasser.

Gemüsegarten
Graben Sie Schnittlauch, Peterselie und andere frostempfindliche Kräuter aus und setzen Sie sie in einen Topf in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrliche, frische Kräuter in Reichweite.
Dies ist eine gute Zeit, um Kiwis zu pflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze ordentlich zurück. Im Frühjahr werden Sie mit kräftigen jungen Trieben belohnt. Um Kiwis zu ernten, müssen Sie normalerweise eine weibliche und eine männliche Pflanze nebeneinander setzen. Wir haben jedoch zweigeschlechtige Pflanzen in unserem Sortiment.
Sind die Kiwis am Ende dieses Monats noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus und lassen Sie sie dort nachreifen.

Sind die Tomaten und Kürbisse Ende September noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus um nachzureifen.
Birnen sind reif, wenn Sie den Stiel drehen können und er loslässt. Heben Sie Fallobst so schnell wie möglich auf, es verhindert Schimmelkrankheiten.

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel und manche späte Pflaumen. Heben Sie gefallenes Obst sofort auf, um Beschimmeln und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Haben Sie an einem warmen Tag geerntet, lassen Sie das Obst dann erst eine Nacht abkühlen, bevor Sie es endgültig lagern. Bewahren Sie das makellose Obst an einem etwas dunklen, kühlen Ort auf.
Frei gewordene Beete können jetzt umgegraben werden. Frischer und halb zersetzter organischer Dünger kann am Ende dieses Monats angebracht werden.

Sie können jetzt schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen zum Beispiel Spalierbäume an einer Garten- oder Schutzwand entlang gut zur Geltung und sie brauchen wenig Platz.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine ‚Schnur‘ wachsen lassen. Hierfür züchten Sie schmale Obstsäulen, mit einem langen Hauptzweig mit zahlreichen kurzen Seitenzweigen daran (nicht länger als 30 cm). Indem Sie verschiedene Obstsorten 50 cm voneinander entfernt pflanzen, bekommen Sie eine sehr geschmackvolle und besondere Hofabtrennung.

An einer Südmauer können Sie sogar in den gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Trauben pflanzen.
Nach der letzten Ernte der Himbeeren schneiden Sie die abgetragenen Fruchtstängel ganz bis zum Boden ab. Dies gibt den neuen Bodentrieben mehr Möglichkeiten, sich zu entwickeln.

Ab Mitte September können auch Brombeeren gepflückt werden.

Nehmen Sie soviel wie möglich Blätter rund um Ihre Weintrauben weg, durch die volle Sonne werden die Trauben voller und schmackhafter werden.

Trauben für sofortigen Verzehr können Sie jetzt pflücken. Warten Sie hiermit nicht zu lange. Früchte, die zu dicht aufeinander sitzen, werden schneller faul. Mit Hilfe einer spitzen Schere schneiden Sie überflüssige oder kranke Beeren ab.

Teich
Dieser Monat ist sehr geeignet für das Anlegen eines neuen Teiches. Durch das abnehmende Tageslicht wird das Algenwachstum um einiges weniger sein. Während die Sonne aber noch warm genug ist, um neue Pflanzen wachsen zu lassen.

Denken Sie beim Bepflanzen eines neuen Teiches nicht nur an die Uferbepflanzung und Wasserlilien, sondern auch an ausreichend Sauerstoff produzierende Pflanzen.

Befestigen Sie ein Netz über Ihrem Teich, um abgefallene Blätter aufzufangen. Wenn Sie ein Netz nicht so schön finden, dann ist es wichtig, um nahezu täglich abgefallenes Laub mit einem Kescher abzuschöpfen.
Entfernen Sie hässliche Blätter der Wasserlilie vorsichtig. Lassen Sie ein kleines Stück beim Stängel sitzen, dies verhindert, dass Wasser in die hohlen Stängel läuft, wodurch die Pflanze faulen kann.

Es ist auch empfehlenswert, Wasserlilien, die in Körben wachsen, eine neue Lage Nährstoffsubstrat zu geben. Bringen Sie auch gleich auf den Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat an.

Im Haus
Blumen aus eigenem Garten bleiben in einem Bukett länger schön wenn Sie sie auf die richtige Art ins Wasser stellen. Eine Rose schräg abschneiden. Die Stiele von Astilbe und Dahlia kurz in warmes Wasser tauchen. Die Wolfsmilch (Euphorbia) blüht länger, wenn die Schnittflächen der Stiele kurz in kochendes Wasser gehalten werden.

Schnittblumen pflücken Sie am besten morgens früh. Stellen Sie die Blumen nach dem Pflücken erst in einen Eimer, zur Not in eine Zeitung gewickelt.

Pfingstrosen und Lilien pflücken Sie am besten während sie noch in der Knospe stehen.
Dahlien und roter Sonnenhut müssen jedoch ganz offen sein bevor Sie sie pflücken.

Stellen Sie ein Blumenbukett nie nah an eine Schüssel mit reifendem Obst, das freigesetzte Äthyleengas verursacht Knospenabfallen und Verwelken.

Nicht nur im Garten können Sie mit Zwiebeln an die Arbeit, auch die Anzucht im Haus für frühzeitige Blüte Haus ist eine schöne Beschäftigung.

Wenn Sie schon im Dezember Blumenzwiebeln im Haus in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe wie die Erdoberfläche in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber.
Stellen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Ort (um die 12° C.). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.
Von einem der größten Pflanzenshops stammen diese umfangreichen Tipps für Haus, Hof, Garten und Blumenpracht: Bakker-Holland.



So gedeihen Ihre Pflanzen am Besten – Pflegetipps für Ihre Pflanzen von www.baldur-garten.de! Hier klicken!


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Namenstage im September

1. September
Noemi – Aegidius – Harald – Ruth – Alois – Verena

2. September
Ingrid – Emmerich

3. September
Degenhard – Gregor – Sophie

4. September
Iris – Irmgard – Rosemarie – Swidbert – Rosa – Sven – Antonius – Rosalia – Hermine – Ida

5. September
Maria Theres – Roswitha

6. September
Theobald – Gundolf – Magnus

7. September
Otto – Judith – Regina – Dietrich – Melchior – Dieter – Markus – Adula

8. September
Alan – Franz – Adrian – Korbinian – Hadrian – Maria –

9. September
Otmar – Orthold

10. September
Nikolaus – Theodard

11. September
Josef – Willibert – Aldemar – Maternus – Ludwig

12. September
Marianne – Marion – Rebekka – Maria – Nadine – Guido – Jessica

13. September
Johannes – Amatus – Notburg – Tobias

14. September
Dolores

15. September
Melitta – Josef – Roland – Ludmilla – Oranna

16. September
Hadwart – Kornelius – Julia – Cyprian – Edith – Cornelius

17. September
Hildegard – Ariane – Robert – Lambert

18. September
Richardis

19. September
Theodor – Wilhelmine – Igor – Bertold – Januarius
20. September
Eustachius – Henri

21. September
Jonas – Debora – Matthäus

22. September
Emmeram – Canditus – Gunthild – Moritz – Victor – Mauritius

23. September
Thekla – Lutwin – Linus – Gerhild – Rotrud – Basin

24. September
Virgil – Rupert – Mercedes – Hermann – Gislar – Gerhard

25. September
Petrus – Wigger – Firmin – Nikolaus

26. September
Kosmas – Kaspar – Damian – Eugenia

27. September
Dietrich – Thilo – Kjeld – Vinzenz Hiltrud

28. September
Dietmar – Thekla – Lioba – Wenzel

29. September
Gabriel – Michael – Raphael – Gabriele

30. September
Sophie – Theresia – Leopard – Viktor – Urs – Hieronymus

cwa district 9 district 9 district 9 neill blomkamp?


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