Mein kleiner Garten im großen Deutschland

Pflanzen, Blumen und vieles rund um den Hobbygarten

November
2014
2

01. 11. Sigurd, Rupert, Harald, Luitpold, Boso, Wolfhold, Arthur, Bertold
02. 11. Angela, Willibold
03. 11. Pirmin, Hubert, Silvia, Martin, Ida, Marian, Bertold, Johannes, Malachias
04. 11. Karl, Gregor, Reinhard
05. 11. Emmerich, Berthild, Bernhard, Elisabeth
06. 11. Leonhard, Rudolf, Christine
07. 11. Willibrord, Engelbert, Karina, Ernst, Gisbert
08. 11. Gottfried, Gregor, Johannes
09. 11. Aurel, Theodor, Roland
10. 11. Leo, Justus, Andreas
11. 11. Martin
12. 11. Kunibert, Diégo
13. 11. Diego, Stanislaus, Wilhelm, Briktius, Nikolaus
14. 11. Alberich, Sidonius, Bernhard
15. 11. Leopold, Albert
16. 11. Margareta, Otmar
17. 11. Gertrud, Hiltrud, Viktoria, Hilda, Salome, Hugo
18. 11. Odo
19. 11. Bettina, Elisabeth, Mechthild, Suitger, David
20. 11. Korbinian, Bernward, Edmund
21. 11. Johannes
22. 11. Cäcilia
23. 11. Klemens, Kolumban, Klemens, Felizitas, Detlev
24. 11. Modest, Flora, Johannes
25. 11. Katharina, Egbert, Elisabeth, Niels
26. 11. Konrad, Adalbert, Albert, Konrad, Johannes, Ida
27. 11. Oda
28. 11. Berta, Gunther
29. 11. Jolanda, Friedrich, Franz-Joseph, Christine, Jutta
30. 11. Andreas

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Posted in zu den Namenstagen on November 2nd, 2014 | No Comments
November
2014
1

Lange wird es nicht mehr dauern und der Winter steht vor der Türe. Nun, im November heisste es also die Zwiebeln für das Frühjahr pflanzen und die Sommerpflanzen bzw. Zwiebeln aus dem Erdreich entnehmen.

Profitipps vom Fachmann Bakker-Holland:

Solange der Frost nicht im Boden ist, kann noch immer gepflanzt werden – Schneiden Sie Rosen vor dem Winter nicht zu weit zurück
Stauden mit Kompost/Mischung aus Dünger und Torf abdecken – Zum letzten Mal Unkraut jäten – Obststräucher schneiden, sobald diese ihre Blätter verlieren (Verjüngungsschnitt) – Kübelpflanzen frostfrei halten und wenig Wasser geben – Rasen bei trockenem Wetter lüften, indem man Löcher hinein sticht.

Obwohl uns der November häufig noch einen kurzen Spätsommer beschert, muss Ihr Garten in diesem Monat doch vollkommen “winterfest” gemacht werden. Jedoch können die meisten Aufgaben ruhig ein wenig aufgeschoben werden. Wenn das Wetter es zulässt, gibt es für den wahren Gartenliebhaber immer etwas zu genießen oder zu erledigen. Der Garten kann schließlich mit den letzten Spätsommer-Blühern noch prächtig aussehen.

Garten allgemein

Decken Sie die winterharten Pflanzen mit einer Lage Laub, Kompost oder einer Mischung aus Mist und Torf ab.

Rhododendren, Azaleen und Hortensien vor Kälte schützen.

Den Boden bei blatthaltenden Sorten so feucht wie möglich halten. Denken Sie dabei auch an die grün bleibende Hecke.

Packen Sie die Veredelungsstelle Ihrer Rosen mit Stroh oder einem Mix von Dünger und Blättern ein, oder verwenden Sie einen Rosenkragen.

Bei Stammrosen umwickeln Sie die Veredelungsstellen und die Zweige mit Stroh, oder, weniger schön aber sehr effektiv, stülpen Sie einen Plastiksack über die Stammrose und binden Sie diesen unter der Okulationsstelle zusammen. Es gibt dafür auch spezielle Rosenhauben zu kaufen.

Hohe Grassorten, z.B. Pampasgras, binden Sie zusammen und schützen Sie auch den Wurzelballen.

Stellen Sie nicht-frostbeständige Töpfe in einen frostfreien Raum.

Reinigen Sie Töpfe und Kübel und stellen Sie sie auf den Kopf.

Lassen Sie den Gartenschlauch leer laufen.

Stellen Sie den Außenwasserhahn ab.

Richten Sie Futterplätze für Vögel ein.

Pflanzen

Solange es nicht friert, können noch im November Sträucher, Rosen und winterharte Pflanzen gepflanzt werden.

Haben Sie Ihre Frühjahrszwiebeln noch nicht gepflanzt, dann können Sie es jetzt noch tun, vorausgesetzt, dass es nicht friert.

Decken Sie Ihre neu gepflanzten Sträucher, Rosen und andere Pflanzen mit einer Lage Laub, Stallmist oder anderem organischem Material ab. Das verhindert die Austrocknung des Bodens, bietet Schutz vor Frost und verbessert das Wachstum.

Geben Sie den neuen Anpflanzungen zusätzlich Wasser.

Wollen Sie nicht-frostempfindliche, Blatt verlierende Sträucher und Kletterpflanzen verpflanzen, dann warten Sie ab, bis die ersten Nachtfröste vorbei sind. Geben Sie auch diesen ausreichend Wasser.

Schneiden

Wenn Ihre Hecke zu breit geworden ist, dann können Sie sie nun kräftig zurück schneiden. Dies gilt sowohl für grün bleibende Hecken als auch für Taxus und für die meisten blattverlierenden Hecken. Es gilt nicht für Koniferen. Diese treiben meistens nicht mehr aus dem alten Holz aus.

Ein Bretter- oder Drahtzaun mit Efeu bewachsen, ist eigentlich wie eine Hecke. Schneiden Sie darum die lang gewachsenen Triebe schön dicht an dem Zaun zurück.

Blauregen (Wisteria) entlang eines Zaunes oder einer Pergola, können Sie nun auch zurück schneiden. Wählen Sie einige junge Triebe aus und binden Sie diese zusammen. Das schafft mehr Platz zum Schneiden. An den alten Zweigen schneiden Sie die Seitentriebe bis auf ca. 10 cm zurück, kurz über einem Auge.

Rasen

Entfernen Sie letzte abgefallene Blätter.

Den Rasen, bevor der Winter beginnt, noch einmal mähen und evtl. mit etwas Torf und Dünger bestreuen.

Für eine besonders schöne Rasenfläche in der nächsten Saison Ihren Rasen mit einem Vertikutierer belüften.

Sommerzwiebeln ausgraben

Standen Dahlien, Begonien und Canna im Oktober noch kräftig in Blüte und Sie haben sie aus diesem Grund noch nicht herausgeholt, dann ist es jetzt höchste Zeit. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie evtl. beschädigte Teile. Lassen Sie sie auf einem geschützten Platz trocknen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in alte Zeitungen wickeln oder in eine Kiste mit Torfmull legen und frostfrei aufbewahren.

Kübelpflanzen

Alle frostempfindlichen Kübelpflanzen gehören nun nach drinnen, wenn Sie im kommenden Jahr wieder Ihre Freude daran haben wollen.

Stellen Sie Töpfe, z.B. mit Hostas, zusammen an eine Hausmauer (an den wärmsten Platz). Bedecken Sie sie mit einer Laubdecke und füllen Sie auch Zwischenräume aus.

Geben Sie in Form geschnittenen Sträuchern, z.B. Buchsbaum, regelmäßig Wasser.

Gemüsegarten

Sobald die Obststräucher ihr Blatt verloren haben, müssen sie geschnitten werden, ein sogenannter Verjüngungsschnitt.

Vergessen Sie nicht, auch das letzte Gemüse und Obst zu ernten.

Manche Kohlsorten können Sie stehen lassen, Zierkohl gibt Ihrem Wintergarten sogar etwas Farbe.

Junge Obstbäume können Sie am besten Mitte November in den Gartenboden pflanzen. Sind noch Blätter daran, entfernen Sie diese vor dem Pflanzen.

Teich

Abgefallenes Laub entfernen.

Alten Wuchs von den Teichpflanzen, wenn nötig, ausdünnen oder wegwerfen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Teich nicht vollkommen zufriert, Fische, Frösche und andere Tierchen in Ihrem Teich benötigen Sauerstoff.

Legen Sie ein Stück Styropor oder ein paar alte Tennisbälle ins Wasser. Das verhindert vollkommenes Einfrieren. Ein Bündel Schilf wirkt ebenso.

Im Haus

Geben Sie den drinnen überwinternden Kübelpflanzen, Fuchsien und Geranien (Pelargonien) sparsam Wasser.

Ende November können Sie die ersten (im Oktober) vorgetrockneten Blumenzwiebeln ins Zimmer stellen.

Wenn Sie um den Jahreswechsel im Haus Blumenzwiebeln in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe mit dem Bodenniveau in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber. Decken Sie die Zwiebeln ab mit einer Lage Moos, so sieht der Kasten oder die Schale schon gleich viel attraktiver aus.

Zwiebeln für einmaligen Gebrauch können sogar nur auf Wasser gesetzt werden. Denken Sie hierbei an Hyazinthen auf einem speziellen Glas. Experimentieren Sie auch einmal mit anderen Zwiebeln.

Setzen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Platz (rund 12°C). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.


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Posted in zum Gartenkalender on November 1st, 2014 | No Comments
Oktober
2014
1

01. 10. Ludwin, Theresia, Remigius, Werner, Allowin, Giselbert
02. 10. Jakob
03. 10. Ewald, Ludgar, Niketius, Udo, Irmgard
04. 10. Franz, Aurea
05. 10. Flavia, Meinolf, Galla, Attila, Placido
06. 10. René, Adalbero, Bruno
07. 10. Gerold, Rosa, Georg, Justina
08. 10. Simeon, Gunther, Demetrius
09. 10. Dionysius, Sibylle, Günther, Abraham, Sara, Johannes, Sibylle, Arnuald
10. 10. Gereon, Viktor, Jakob, Tuto, Kassius, Florentius
11. 10. Bruno, Quirin, Brun, Edelburga, Jakob
12. 10. Maximilian, Edwin, Gottfried, Bernhard
13. 10. Theophil, Eduard, Andreas, Reginbald, Koloman, Sintbert, Aurelia, Lubentius, Gerald
14. 10. Kalixtus, Burkhard, Hildegund, Alan, Fortunata
15. 10. Teresa, Aurelia
16. 10. Gallus, Bertrand, Gerhard, Margareta, Hedwig, Gallus
17. 10. Ignatius, Anselm
18. 10. Lukas, Gwenn
19. 10. Isaak, Jean, Paul, Petrus
20. 10. Wendelin, Vitalis
21. 10. Clementine, Ursula
22. 10. Cordula, Corinna, Salome, Kordula, Ingobert, Blandina
23. 10. Jakobus, Johannes, Richmut, Oda, Severin, Ignatius
24. 10. Antonius, Albert
25. 10. Crispin, Krispin, Ludwig, Daria, Chrysanth
26. 10. Armand, Wigand, Amandus, Witta, Josephine
27. 10. Wolfhard
28. 10. Simon, Alfred, Judas
29. 10. Berengar, Narzissus, Margarete
30. 10. Dietger
31. 10. Wolfgang, Notburga, Quintin

Posted in zu den Namenstagen on Oktober 1st, 2014 | Kommentare deaktiviert
September
2014
29

Wundervolle Beeren zeigen sich nun in Hülle und Fülle. Zusammen mit den leuchtenden Farben des Herbstlaubes verschönen Sie Ihnen die notwendigen Arbeiten im Garten. Das Wetter kann bisweilen sonnig und warm sein, doch kann es in diesem Monat auch schon Nachtfrost geben.

Garten allgemein

Pflegen, aufräumen und säubern

Winterharte Pflanzen auf den Winter vorbereiten, indem Sie sie zurückschneiden und, wenn nötig, Winterschutz anbringen.

Markieren Sie mit Stöckchen (eventuell mit farbigem Draht daran, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihrem Beet.

Verblühte Blumen und überflüssiges Laub zurückschneiden und zum Kompostieren bringen.

Verblühte Sommerpflanzen (einjährige) entfernen.

Unkraut jäten.

Sammeln Sie abgefallenes Laub, um Ihre Pflanzen, Rosen und Sträucher damit zu schützen. Eine ca. 10 cm dicke Lage ist ausreichend, um den Wurzelballen zu schützen.

Steingartenpflanzen reagieren häufig empfindlicher auf Feuchtigkeit als auf Kälte. Decken Sie die empfindlichsten Sorten evtl. ab.

Befestigen Sie neue Ausläufer der Kletterrose. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie die jungen Zweige lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen

Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.

Winterharte Pflanzen, die zu groß geworden sind, eventuell ausgraben, schneiden und die jüngsten (äußeren) Triebe neu pflanzen.

Neu gekaufte, winterharte Pflanzen in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm genug, um die Wurzeln ausreichend wurzeln zu lassen.

Blumenzwiebeln in die Beete und zum Beispiel in Töpfe pflanzen.

In großen Körben und Töpfen ist Etagenbepflanzung eine Empfehlung für monatelange Farbe. Hierfür werden die am spätesten blühenden Zwiebeln als erstes gepflanzt, mit einer Schicht Erde bedeckt, gefolgt von Zwiebeln aus einer früheren Blühperiode. Dies ist zu wiederholen, bis der Korb oder Topf voll ist.

Das Zierbeet auffüllen mit winterblühenden Pflanzen. Winterfarben bekommen Sie z.B. durch Pflanzung von Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und Beeren tragenden Sträuchern.

Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat noch (um-) gepflanzt werden.

Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie in der nächsten Saison umpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund herum abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Rasen

Harken Sie das Laub zusammen und verteilen Sie es zwischen die winterharten Pflanzen in den Beeten.

Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras deponieren Sie zusammen mit dem Blatthäcksel im Kompostierer oder Sie verteilen es auf den Beeten.

Vor allem in dieser Zeit ist Ihr Rasen empfindlich gegen die Larven der Langbeinmücke. Diese fressen die Wurzeln an. Streuen Sie rechtzeitig ein Schnakenmittel, um großen Schaden zu verhindern.

Ihr Rasen kann auch unter verschiedenen Pilzkrankheiten leiden, z.B. unter dem Hexenring. Als erste Vorzeichen erkennt man Kreise von stark wachsendem Gras. Im Spätsommer und im Herbst erscheinen Ringe von Sporen tragenden Pilzen. Hexenringe kann man gut mit Moosvernichter bekämpfen. Das Eisensulfat, welches darin enthalten ist, tötet auch den Hexenring.

Sommerzwiebeln ausgraben

Sofern Sie es noch nicht getan haben, Gladiolen herausholen und die Knollen auf einem trockenen Platz trocknen.

Dahlien, Canna’s und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es aber an der Zeit, auch diese herauszuholen. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. Auf einem geschützten Platz trocknen lassen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, wickeln Sie diese in eine alte Zeitung und bewahren sie frostfrei auf.

Kübelpflanzen

Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie im Sommer nach draußen gestellt haben. Einige ausgewachsene Kübelpflanzen können mit etwas Extra-Schutz bis -12° C draußen bleiben.

Legen Sie hierfür den Topf mit einer Lage Noppenfolie aus (oder, weniger schön, packen Sie den Topf damit ein). Bringen Sie eine Lage Mulch oder Stroh rund um die Wurzeln an.

Eine zweite Möglichkeit ist, die Töpfe und Pflanzen mit Rohrmatten zu umwickeln.

Die dritte Möglichkeit für diese Pflanzengruppe ist, sie gut in die Erde einzugraben.

In Form geschnittener Buchsbaum und Liguster können ruhig draußen überwintern. Vergessen Sie nicht, ab und zu Wasser zu geben. Die Blätter geben immer noch Feuchtigkeit ab, besonders bei praller Wintersonne. Bei sehr strengem Frost können Sie die Sträucher vorübergehend ebenfalls mit Noppenfolie schützen.

Bringen Sie die echten (subtropischen) Kübelpflanzen, wie Oleander, Hibiskus und Zitrusbäumchen, in einen frostfreien Raum im Haus oder in ein frostfreies Gewächshaus.

Pelargonien (geranium), Fuchsien und Punica etwas zurückschneiden und auf einen trockenen, kühlen und hellen Platz stellen. Nur Wasser geben, um Austrocknung zu verhindern.

Gemüsegarten

Sie können nun schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen z.B. Spalierbäume entlang einer Gartenmauer oder eines Zaunes gut zur Geltung und nehmen wenig Platz ein.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine “gerade Schnur” wachsen lassen. Hierfür pflanzen Sie schmale Obstsäulen mit einem langen Hauptast mit zahlreichen kurzen Seitentrieben (nicht länger als 30 cm). Wenn Sie verschiedene Obstsorten im Abstand von 50 cm pflanzen, erhalten Sie eine sehr schmackhafte und besondere Abtrennung.

An eine Südmauer können Sie sogar in gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Weintrauben pflanzen.

Der Oktober ist sehr gut geeignet, um Kiwis anzupflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze kräftig zurück. Im Frühjahr werden sie mit kräftigen, jungen Trieben belohnt. Um Kiwis ernten zu können, müssen Sie normalerweise sowohl eine weibliche als auch eine männliche Pflanze nebeneinander pflanzen. Die Kiwisträucher, die wir anbieten, sind zweigeschlechtlich!

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel, Birnen und einige späte Pflaumen. Sammeln Sie Fallobst sofort auf, um Schimmelbildung und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Bewahren Sie die Früchte auf einem etwas dunklen, kühlen Platz auf.

Frei gewordene Beete können umgegraben werden. Frischer und halbzersetzter organischer Mist kann am Ende dieses Monats ausgebracht werden.

Graben Sie Schnittlauch, Petersilie und andere frostempfindliche Kräuter aus, pflanzen Sie sie in einen Topf und stellen Sie diesen in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrlich frische Kräuter zur Hand.

Teich

Befestigen Sie an der Oberfläche Ihres Teiches ein Netz, um abfallende Blätter aufzufangen. Gefällt Ihnen das nicht, müssen Sie fast täglich die abgefallenen Blätter mit einem Kescher abfischen.

Zeit für großes Saubermachen. Um Bodenübersäuerung während der Wintermonate zu verhindern und um Algenbildung im zeitigen Frühjahr zuvorzukommen, ist es wichtig, dass im Herbst eine Großreinigung im Teich stattfindet. Abgestorbene Pflanzenteile und Blätter müssen entfernt werden.

Ebenfalls ein Zuviel an Wasserpflanzen. Dies ist gutes Material für den Komposthaufen. Seien Sie vorsichtig, lassen Sie das Pflanzenmaterial, das Sie entnehmen, ein paar Stunden auf dem Rand des Teiches liegen. Viele Tierchen, die sehr wichtig für das Gleichgewicht im Teich sind, finden gerade zwischen dieser Art Pflanzen einen Unterschlupf. Wenn Sie das Laub einige Zeit liegen lassen, haben die Tierchen die Chance, in den Teich zurückzugleiten.

Achten Sie vor allen Dingen gut auf den Grund des Teiches. Wenn viel Bodensatz von halbzersetztem, organischen Material auf dem Grund liegt, müssen Sie diesen auch entfernen.

Mit einem harten Besen fegt man den Rand des Teiches sauber.

Der Herbst ist eine gute Zeit, um Pflanzen umzutopfen und zu dichte Pflanzenmassen auszudünnen. Alte Wasserpflanzen können Sie teilen und anschließend die besten Teile wieder einpflanzen.

Es ist zu empfehlen, Wasserlilien, die in Körben wachsen, mit einer neuen Lage Nährstoffsubstrat zu versorgen. Bringen Sie auch gleichzeitig über dem Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat ein.

Bei Einbruch des Winters ist ein richtiger Wasserhärtegrad wichtig. Sie müssen einen Wert von 10 bis 12 pH-Wert haben. Vor allem im Herbst ist das wichtig, denn dann haben wir es im Teich mit einer zunehmenden Menge von CO2 zu tun. Das kommt vor allem durch den abnehmenden Wuchs der Wasserpflanzen. Bei einem guten pH-Wert wird das überflüssige CO2 durch das Calcium gebunden.

Zuviel CO2 führt zu Sauerstoffmangel. Auf jeden Fall dann, wenn im Teich noch eine große Menge organischen Materials vorhanden ist, wird dieses durch bakteriellen Abbau freigesetzt. Mit Hilfe eines Belüftungssets sorgen die Luftbläschen nicht nur für Sauerstoff im Wasser, es erweist auch seine Dienste, wenn es friert. An der Stelle, wo die Luftbläschen aus dem Wasser steigen, wird kaum Eisbildung auftreten.

Viele Teichpflanzen, wie Muschelpflanzen (Pistia stratiotes) und Wasserhyazinthen müssen herein geholt werden. Sie können sie gut in einem Aquarium oder in einer geräumigen, mit Wasser gefüllten, Schale überwintern. Die Pflanzen benötigen auf jeden Fall ausreichendes Licht.

Im Haus

Nicht nur im Garten können Sie Zwiebeln pflanzen, auch die frühe Aufzucht im Haus ist eine schöne Beschäftigung.

Wenn schon im Dezember in Ihrem Haus Blumenzwiebeln blühen sollen, pflanzen Sie dann Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln so, dass ihre “Nasen” das gleiche Niveau haben wie die Erde im Topf oder in der Schale. Krokusse müssen einige Zentimeter unter dem Boden sein und Narzissen müssen mit ihrer Nase gut ein paar Zentimeter darüber sein.

Zwiebeln für einmaligen Gebrauch können sogar nur auf Wasser aufgezogen werden.

Stellen Sie die Töpfe oder Schalen auf einen dunklen und kühlen Platz (ca. 12° C). Nach ca. 8 Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.

Posted in zum Gartenkalender on September 29th, 2014 | No Comments
September
2014
3

Juhu, im August 2014 die ersten reifen Früchte der Andenbeere, die auch noch super schmecken.


Im Juni 2014 kann ich Euch nun die Blüten und die entstehenden Früchte der Andenbeere aus “Eigenzucht” zeigen. Natürlich sind die Früchte noch nicht reif und ich hoffe auch, dass kein Hagel oder ähnliches reife Früchte verhindern wird. Im letzten Jahr gab es welche aber…. die Pflanze hatte ich jung im Juli bekommen und bis Oktober wurden die Früchte nicht komplett reif. Sie reiften im Haus nach, aber unter Sonne reifen ist anders.

In diesem Jahr wurde es anders weil ich diese Pflanze bereits ab Oktober 2013 vorgezogen hatte, sie konnte also viel früher als hätte ich sie jetzt gekauft die Blütenansätze bilden und dadurch Früchte entstehen lassen.

2014, im zweiten Jahr des Ursprungsstockes, gibt es die Originalpflanze nicht mehr – der zu heiße Mai hat sie geschafft, im wörtlichen Sinne. Die jedoch zuvor abgeschnittenen Ausläufer sind alle!!! angewachsen. Die Pflanze, die, die älteste ist hat bereits Fruchtansätze, jetzt im Juni 2014.

Wohl mehrjährig, nicht aber winterhart ist diese stark wachsende Pflanze die von einem halben bis zu zwei Metern hoch werden kann. Sie besitzt eiförmig-zugespitzten Blätter und weich behaarte Stengel. Die ursprüngliche Heimat der Andenbeeren sind die Anden Perus und Chiles. Von dort brachte man die Pflanze Anfang des 19. Jahrhunderts nach Südafrika und später nach Australien. Heute werden die leckeren Beeren nicht nur dort, sondern auch in den USA, Neuseeland, Indien und Südfrankreich angebaut.

Boden und Standort

Andenbeeren sind wärmebedürftige Pflanzen. Geben Sie ihnen einen geschützten und vollsonnigen Standort mit lockerem Boden, der sich schnell erwärmt. In Gebieten mit frühen Herbstfrösten ist der Anbau nicht empfehlenswert, hier kommen die Früchte kaum zur Reife. Am besten gedeihen Andenbeeren im Weinbauklima. Eine Vielzahl von Anbauversuchen hat zudem ergeben, dass sich die Andenbeeren nicht gut für die Kultur im Gewächshaus eignen. Zwar kann hier früher geerntet werden, aber die Pflanzen bringen mehr Blattmasse und weniger Früchte als im Freiland hervor. Zudem schmecken die Früchte weniger süß und aromatisch.

Hülle der unreifen Frucht. Die Kapstachelbeere (Physalis peruviana), nach dem botanischen Gattungsnamen oft verkürzt Physalis, aber auch Andenbeerrgamentartigen Lampionhüllen steckenden orangegelben Früchte schmecken süß-säuerlich, ihr Aroma erinnert etwas an Stachelbeeren. Deshalb und wegen des Anbaus in Südafrika trägt die Andenbeere auch den Namen Kapstachelbeere. Die mit der Tomate verwandte Pflanze lässt sich genauso leicht wie diese im Garten kultivieren.

Posted in Palmen und Exoten on September 3rd, 2014 | No Comments
August
2014
30

Eine bereits im ersten Jahr blühende Staudensorte. Eine riesige Farbvielfalt in Gold ? aber auch in Scharlach, Orange, Rosarot, CrĂ©me, Purpur und in Gelb kann gegeben sein.

Sie kann dort überleben, wo Stauden winterhart sind. Geeignet für 15 cm-Töpfe geeignet oder im Gartenbeet an einem sonnigen Platz. Ausgezeichnet geeignet für die Verwendung im Landschaftsbau.

Bei mir kam sie im August 2014 an einen halbschattigen Platz, sonnige Plätze gibt es bei mir leider nicht mehr, da der Vermieter zu viele Bäume rund um das Grundstück angepflanzt hat. Sie wurden gut gewässert und mit einer Schicht Rindenmulch bedeckt.

Diese buschigen, verzweigt wachsenden Zierpflanze besitzen dunkelgrüne Blätter. Sie blühen im ersten Jahr sitzen von Juli bis September mit farbenfrohen Blüten auf straffen Stielen und verwandeln hoffentlich auch meinen Garten in eine blühende Oase. Die Farbvarianten des blühwilligen ‘Cheyenne Spirit’ reichen von funkelndem Scharlach, schillerndem Rot, intensivem Purpur. Die kräftigen Farben der festen, großen Blüten stehen im Kontrast zu den großen, braunen Kegeln dieses Scheinsonnenhuts.

Echinacea purpurea ‘Cheyenne Spirit’ ist eine sonnenliebende Zierpflanze, die aber auch im Halbschatten gedeiht. Durch seinen geringen Wasserbedarf ist dieser Scheinsonnenhut eine pflegeleichte Pflanze. Entfernt man regelmäßig die verblühten Blüten, um ‘Cheyenne Spirit’ beim Weiterblühen zu unterstützen, ansonsten wünscht sich die voll frostharte Gartenpflanze einen durchlässigen, nährstoffreichen und sandig-humosen Boden. In Gruppen oder auch Kolonien kann man den Scheinsonnenhut ‘Cheyenne Spirit’ für prächtige, farbenfrohe Beete und flächige Bepflanzungen einsetzen. Aber auch als Solitärpflanze ist diese hübsche Staude zum Beispiel im Kübel gut geeignet, da sie allein eine tolle Farbpalette bietet.

Diverse Echinacea-Pflanzen zum Kauf.

Posted in Allgemein on August 30th, 2014 | Kommentare deaktiviert
August
2014
30

Der Sommer ist noch nicht vorbei und es gibt noch so viel zu genießen. Das erste taubehangene Spinnennetz, farbige Beeren und Schmetterlinge, der einzigartige, herbstliche Lichtfall und der Garten steht wahrscheinlich noch in voller Blüte. Doch gibt es noch die nötigen Aufgaben, die Ihre Aufmerksamkeit verlangen.

Garten allgemein
Hohe und blühende Gartenpflanzen wenn nötig aufbinden und übermäßige Saatbildung entfernen.
Saat ernten für das nächste Jahr. Die Saat an trockener und dunkler Stelle gut trocknen lassen und danach drinnen aufbewahren in Papiertüten.
Winterharte Pflanzen auf Ungeziefer kontrollieren.
Verblühte Blüten und überflüssige Blätter zurückschneiden und zum Komposthaufen bringen.
Verwelkte Sommerpflanzen beseitigen.
Markieren Sie mit Stöckern (eventuell mit farbigem Draht dazwischen gespannt, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihren Beeten.
Unkraut jäten.
Das Zierbeet nach Wunsch auffüllen mit winterblühenden Pflanzen.

Frühjahrsblühende Zwiebeln jetzt auswählen und neue Pläne machen.

Möchten Sie sich neue Rosen anschaffen, dann schauen Sie sich jetzt um, im Nachbars Garten oder bei speziellen Mustergärten. Die Rosen sind jetzt am schönsten, also eine gute Gelegenheit, Ideen zu sammeln und eine Wahl zu treffen.

Binden Sie neue Ausläufer der Kletterrose jetzt fest. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie den jungen Zweig lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen
Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.
Winterharte Pflanzen eventuell ausgraben, teilen und die jüngsten (äußeren) Teile erneut pflanzen.
Neu gekaufte Stauden in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm, wodurch schnell neue Wurzeln gebildet werden. So sind die Pflanzen gut angewurzelt bevor der Winter einfällt.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen einpflanzen, den Ballen erst in einen Eimer Wasser, bis er gesättigt ist. Achtung: Nie in einen zu nassen Boden einpflanzen.

Frühjahrsblühende Blumenzwiebeln pflanzen. Neben der allgemein bekannten Pflanzart im Verband (auf regelmäßigen Abstand von einander), wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen von alters her gepflanzt werden, können Sie die Zwiebeln auch auf eine natürliche Art pflanzen. Streuen Sie die Zwiebeln aus der lockeren Hand und pflanzen Sie sie wo sie gelandet sind.
Winterfarbe anbringen. Durch das Pflanzen von zum Beispiel Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und beerentragenden Sträuchern geben Sie Ihrem Garten auch im Winter mehr Farbe.
Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat verpflanzt werden.
Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie nächste Saison verpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund um abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Beschneiden
Verblühte Hortensien können Sie stehen lassen für eine schöne Wintersilhuette, aber sie können auch gepflückt und im Haus getrocknet werden.
Hecken wie Liguster, Buche oder Koniferen bekommen diesen Monat einen guten Schnitt. Schneiden Sie die Hecke konisch verlaufend. Also oben schmaler als unten.
Schneiden Sie verblühte Blüten von Dahlien, Begonien und Cannas regelmäßig ab. Dies stimuliert das Weiterblühen.

Haben Sie Schnittformen wie Buxus, Liguster oder Efeu noch nicht geschnitten, dann geht das jetzt noch. Abgeschnittene Buxuszweige können Sie auch ziehen.

Sommerblühende Heide darf jetzt zurückgeschnitten werden

Sommerzwiebeln ausgraben
Dahlien, Cannas und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es jedoch Zeit, auch diese auszugraben. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. An einem geschützten Platz trocknen lassen.
Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in eine alte Zeitung wickeln und frostfrei bewahren. Echte Begonienliebhaber bewahren die getrockneten Knollen mit der hohlen Seite nach oben in Kisten mit trockenem Torfmull.

Rasen
Der Spätsommer ist die Zeit, um Ihren Rasen gründlich zu pflegen oder einen neuen Rasen anzulegen.
Entfernen Sie hässliche Stücke, indem Sie die Sode großzügig ausstechen, diese Stelle können Sie neu einsäen.

Das Gras wöchentlich mähen und bei langer Trockenheit regelmäßig gut sprengen.
Harken Sie die abgefallenen Blätter zusammen und verteilen Sie sie zwischen den Stauden im Beet.
Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras, zusammen mit dem Blatthäcksel, deponieren Sie auf dem Komposthaufen oder verteilen Sie im Beet.
Geben Sie vor dem Winter ein letztes Mal Dünger für einen möglichst grünen Grasteppich im Winter.
Moosbildung können Sie jetzt auch gut anpacken. Mit einem Vertikutierer lösen Sie das Moos, auch können Sie Eisensulfat streuen. Danach können Sie erneut einsäen. Für Stellen, wo das Moos ständig wiederkommt, kaufen Sie am besten spezielle Grassaat für den Schatten.

Kübelpflanzen
Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie den Sommer über nach draußen gestellt haben. Vorausgesetzt, dass der Nachtfrost nicht zu früh einsetzt, können Sie die Töpfe ruhig draußen stehen lassen.
Geben Sie regelmäßig Wasser und, solange die Pflanzen blühen, wöchentlich Dünger.
Vergessen Sie beim Wasser geben Ihre ‘Hanging Baskets’ nicht. Diese trocknen noch schneller aus! Wenn keine blühenden Pflanzen aus den Seiten des ‘basket’ wachsen, können Sie dem ‘basket’ jeden zweiten Tag ein Tauchbad in einem großen Eimer oder Kunststoffkübel geben.
Dadurch, dass die Körbe hängen, ist die Verdampfung groß und müssen sie auch bei schlechtem Wetter mindestens ein Mal pro Tag gut gegossen oder getaucht werden.

Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt ist. Ihre Pflanzen erschrecken sich vom eiskalten Leitungswasser.

Gemüsegarten
Graben Sie Schnittlauch, Peterselie und andere frostempfindliche Kräuter aus und setzen Sie sie in einen Topf in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrliche, frische Kräuter in Reichweite.

Dies ist eine gute Zeit, um Kiwis zu pflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze ordentlich zurück. Im Frühjahr werden Sie mit kräftigen jungen Trieben belohnt. Um Kiwis zu ernten, müssen Sie normalerweise eine weibliche und eine männliche Pflanze nebeneinander setzen. Wir haben jedoch zweigeschlechtige Pflanzen in unserem Sortiment.

Sind die Kiwis am Ende dieses Monats noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus und lassen Sie sie dort nachreifen.
Sind die Tomaten und Kürbisse Ende September noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus um nachzureifen.

Birnen sind reif, wenn Sie den Stiel drehen können und er loslässt. Heben Sie Fallobst so schnell wie möglich auf, es verhindert Schimmelkrankheiten.

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel und manche späte Pflaumen. Heben Sie gefallenes Obst sofort auf, um Beschimmeln und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Haben Sie an einem warmen Tag geerntet, lassen Sie das Obst dann erst eine Nacht abkühlen, bevor Sie es endgültig lagern. Bewahren Sie das makellose Obst an einem etwas dunklen, kühlen Ort auf.

Frei gewordene Beete können jetzt umgegraben werden. Frischer und halb zersetzter organischer Dünger kann am Ende dieses Monats angebracht werden.

Sie können jetzt schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen zum Beispiel Spalierbäume an einer Garten- oder Schutzwand entlang gut zur Geltung und sie brauchen wenig Platz.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine ‘Schnur’ wachsen lassen. Hierfür züchten Sie schmale Obstsäulen, mit einem langen Hauptzweig mit zahlreichen kurzen Seitenzweigen daran (nicht länger als 30 cm). Indem Sie verschiedene Obstsorten 50 cm voneinander entfernt pflanzen, bekommen Sie eine sehr geschmackvolle und besondere Hofabtrennung.

An einer Südmauer können Sie sogar in den gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Trauben pflanzen.
Nach der letzten Ernte der Himbeeren schneiden Sie die abgetragenen Fruchtstängel ganz bis zum Boden ab. Dies gibt den neuen Bodentrieben mehr Möglichkeiten, sich zu entwickeln.

Ab Mitte September können auch Brombeeren gepflückt werden.

Nehmen Sie soviel wie möglich Blätter rund um Ihre Weintrauben weg, durch die volle Sonne werden die Trauben voller und schmackhafter werden.

Trauben für sofortigen Verzehr können Sie jetzt pflücken. Warten Sie hiermit nicht zu lange. Früchte, die zu dicht aufeinander sitzen, werden schneller faul. Mit Hilfe einer spitzen Schere schneiden Sie überflüssige oder kranke Beeren ab.

Teich
Dieser Monat ist sehr geeignet für das Anlegen eines neuen Teiches. Durch das abnehmende Tageslicht wird das Algenwachstum um einiges weniger sein. Während die Sonne aber noch warm genug ist, um neue Pflanzen wachsen zu lassen.

Denken Sie beim Bepflanzen eines neuen Teiches nicht nur an die Uferbepflanzung und Wasserlilien, sondern auch an ausreichend Sauerstoff produzierende Pflanzen.

Befestigen Sie ein Netz über Ihrem Teich, um abgefallene Blätter aufzufangen. Wenn Sie ein Netz nicht so schön finden, dann ist es wichtig, um nahezu täglich abgefallenes Laub mit einem Kescher abzuschöpfen.
Entfernen Sie hässliche Blätter der Wasserlilie vorsichtig. Lassen Sie ein kleines Stück beim Stängel sitzen, dies verhindert, dass Wasser in die hohlen Stängel läuft, wodurch die Pflanze faulen kann.

Es ist auch empfehlenswert, Wasserlilien, die in Körben wachsen, eine neue Lage Nährstoffsubstrat zu geben. Bringen Sie auch gleich auf den Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat an.

Im Haus
Blumen aus eigenem Garten bleiben in einem Bukett länger schön wenn Sie sie auf die richtige Art ins Wasser stellen. Eine Rose schräg abschneiden. Die Stiele von Astilbe und Dahlia kurz in warmes Wasser tauchen. Die Wolfsmilch (Euphorbia) blüht länger, wenn die Schnittflächen der Stiele kurz in kochendes Wasser gehalten werden.

Schnittblumen pflücken Sie am besten morgens früh. Stellen Sie die Blumen nach dem Pflücken erst in einen Eimer, zur Not in eine Zeitung gewickelt.
Dahlien und roter Sonnenhut müssen jedoch ganz offen sein bevor Sie sie pflücken.

Stellen Sie ein Blumenbukett nie nah an eine Schüssel mit reifendem Obst, das freigesetzte Äthyleengas verursacht Knospenabfallen und Verwelken.
Nicht nur im Garten können Sie mit Zwiebeln an die Arbeit, auch die Anzucht im Haus für frühzeitige Blüte Haus ist eine schöne Beschäftigung.
Wenn Sie schon im Dezember Blumenzwiebeln im Haus in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe wie die Erdoberfläche in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber.

Stellen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Ort (um die 12° C.). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.

Garten allgemein
Hohe und blühende Gartenpflanzen wenn nötig aufbinden und übermäßige Saatbildung entfernen.
Saat ernten für das nächste Jahr. Die Saat an trockener und dunkler Stelle gut trocknen lassen und danach drinnen aufbewahren in Papiertüten.
Winterharte Pflanzen auf Ungeziefer kontrollieren.
Verblühte Blüten und überflüssige Blätter zurückschneiden und zum Komposthaufen bringen.
Verwelkte Sommerpflanzen beseitigen.
Markieren Sie mit Stöckern (eventuell mit farbigem Draht dazwischen gespannt, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihren Beeten.
Unkraut jäten.
Das Zierbeet nach Wunsch auffüllen mit winterblühenden Pflanzen.

Frühjahrsblühende Zwiebeln jetzt auswählen und neue Pläne machen.
Möchten Sie sich neue Rosen anschaffen, dann schauen Sie sich jetzt um, im Nachbars Garten oder bei speziellen Mustergärten. Die Rosen sind jetzt am schönsten, also eine gute Gelegenheit, Ideen zu sammeln und eine Wahl zu treffen.

Binden Sie neue Ausläufer der Kletterrose jetzt fest. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie den jungen Zweig lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen
Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.
Winterharte Pflanzen eventuell ausgraben, teilen und die jüngsten (äußeren) Teile erneut pflanzen.
Neu gekaufte Stauden in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm, wodurch schnell neue Wurzeln gebildet werden. So sind die Pflanzen gut angewurzelt bevor der Winter einfällt.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen einpflanzen, den Ballen erst in einen Eimer Wasser, bis er gesättigt ist. Achtung: Nie in einen zu nassen Boden einpflanzen.

Frühjahrsblühende Blumenzwiebeln pflanzen. Neben der allgemein bekannten Pflanzart im Verband (auf regelmäßigen Abstand von einander), wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen von alters her gepflanzt werden, können Sie die Zwiebeln auch auf eine natürliche Art pflanzen. Streuen Sie die Zwiebeln aus der lockeren Hand und pflanzen Sie sie wo sie gelandet sind.

Winterfarbe anbringen. Durch das Pflanzen von zum Beispiel Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und beerentragenden Sträuchern geben Sie Ihrem Garten auch im Winter mehr Farbe.

Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat verpflanzt werden.Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie nächste Saison verpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund um abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Beschneiden
Verblühte Hortensien können Sie stehen lassen für eine schöne Wintersilhuette, aber sie können auch gepflückt und im Haus getrocknet werden.
Hecken wie Liguster, Buche oder Koniferen bekommen diesen Monat einen guten Schnitt. Schneiden Sie die Hecke konisch verlaufend. Also oben schmaler als unten.
Schneiden Sie verblühte Blüten von Dahlien, Begonien und Cannas regelmäßig ab. Dies stimuliert das Weiterblühen.

Haben Sie Schnittformen wie Buxus, Liguster oder Efeu noch nicht geschnitten, dann geht das jetzt noch. Abgeschnittene Buxuszweige können Sie auch ziehen.
Sommerblühende Heide darf jetzt zurückgeschnitten werden.
Sommerzwiebeln ausgraben

Dahlien, Cannas und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es jedoch Zeit, auch diese auszugraben. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. An einem geschützten Platz trocknen lassen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in eine alte Zeitung wickeln und frostfrei bewahren. Echte Begonienliebhaber bewahren die getrockneten Knollen mit der hohlen Seite nach oben in Kisten mit trockenem Torfmull.

Rasen
Der Spätsommer ist die Zeit, um Ihren Rasen gründlich zu pflegen oder einen neuen Rasen anzulegen.
Entfernen Sie hässliche Stücke, indem Sie die Sode großzügig ausstechen, diese Stelle können Sie neu einsäen.
Das Gras wöchentlich mähen und bei langer Trockenheit regelmäßig gut sprengen.
Harken Sie die abgefallenen Blätter zusammen und verteilen Sie sie zwischen den Stauden im Beet.

Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras, zusammen mit dem Blatthäcksel, deponieren Sie auf dem Komposthaufen oder verteilen Sie im Beet.

Geben Sie vor dem Winter ein letztes Mal Dünger für einen möglichst grünen Grasteppich im Winter.Moosbildung können Sie jetzt auch gut anpacken. Mit einem Vertikutierer lösen Sie das Moos, auch können Sie Eisensulfat streuen. Danach können Sie erneut einsäen. Für Stellen, wo das Moos ständig wiederkommt, kaufen Sie am besten spezielle Grassaat für den Schatten.

Kübelpflanzen
Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie den Sommer über nach draußen gestellt haben. Vorausgesetzt, dass der Nachtfrost nicht zu früh einsetzt, können Sie die Töpfe ruhig draußen stehen lassen.
Geben Sie regelmäßig Wasser und, solange die Pflanzen blühen, wöchentlich Dünger.

Vergessen Sie beim Wasser geben Ihre ‘Hanging Baskets’ nicht. Diese trocknen noch schneller aus! Wenn keine blühenden Pflanzen aus den Seiten des ‘basket’ wachsen, können Sie dem ‘basket’ jeden zweiten Tag ein Tauchbad in einem großen Eimer oder Kunststoffkübel geben.

Dadurch, dass die Körbe hängen, ist die Verdampfung groß und müssen sie auch bei schlechtem Wetter mindestens ein Mal pro Tag gut gegossen oder getaucht werden.
Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt ist. Ihre Pflanzen erschrecken sich vom eiskalten Leitungswasser.

Gemüsegarten
Graben Sie Schnittlauch, Peterselie und andere frostempfindliche Kräuter aus und setzen Sie sie in einen Topf in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrliche, frische Kräuter in Reichweite.
Dies ist eine gute Zeit, um Kiwis zu pflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze ordentlich zurück. Im Frühjahr werden Sie mit kräftigen jungen Trieben belohnt. Um Kiwis zu ernten, müssen Sie normalerweise eine weibliche und eine männliche Pflanze nebeneinander setzen. Wir haben jedoch zweigeschlechtige Pflanzen in unserem Sortiment.
Sind die Kiwis am Ende dieses Monats noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus und lassen Sie sie dort nachreifen.

Sind die Tomaten und Kürbisse Ende September noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus um nachzureifen.
Birnen sind reif, wenn Sie den Stiel drehen können und er loslässt. Heben Sie Fallobst so schnell wie möglich auf, es verhindert Schimmelkrankheiten.

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel und manche späte Pflaumen. Heben Sie gefallenes Obst sofort auf, um Beschimmeln und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Haben Sie an einem warmen Tag geerntet, lassen Sie das Obst dann erst eine Nacht abkühlen, bevor Sie es endgültig lagern. Bewahren Sie das makellose Obst an einem etwas dunklen, kühlen Ort auf.
Frei gewordene Beete können jetzt umgegraben werden. Frischer und halb zersetzter organischer Dünger kann am Ende dieses Monats angebracht werden.

Sie können jetzt schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen zum Beispiel Spalierbäume an einer Garten- oder Schutzwand entlang gut zur Geltung und sie brauchen wenig Platz.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine ‘Schnur’ wachsen lassen. Hierfür züchten Sie schmale Obstsäulen, mit einem langen Hauptzweig mit zahlreichen kurzen Seitenzweigen daran (nicht länger als 30 cm). Indem Sie verschiedene Obstsorten 50 cm voneinander entfernt pflanzen, bekommen Sie eine sehr geschmackvolle und besondere Hofabtrennung.

An einer Südmauer können Sie sogar in den gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Trauben pflanzen.
Nach der letzten Ernte der Himbeeren schneiden Sie die abgetragenen Fruchtstängel ganz bis zum Boden ab. Dies gibt den neuen Bodentrieben mehr Möglichkeiten, sich zu entwickeln.

Ab Mitte September können auch Brombeeren gepflückt werden.

Nehmen Sie soviel wie möglich Blätter rund um Ihre Weintrauben weg, durch die volle Sonne werden die Trauben voller und schmackhafter werden.

Trauben für sofortigen Verzehr können Sie jetzt pflücken. Warten Sie hiermit nicht zu lange. Früchte, die zu dicht aufeinander sitzen, werden schneller faul. Mit Hilfe einer spitzen Schere schneiden Sie überflüssige oder kranke Beeren ab.

Teich
Dieser Monat ist sehr geeignet für das Anlegen eines neuen Teiches. Durch das abnehmende Tageslicht wird das Algenwachstum um einiges weniger sein. Während die Sonne aber noch warm genug ist, um neue Pflanzen wachsen zu lassen.

Denken Sie beim Bepflanzen eines neuen Teiches nicht nur an die Uferbepflanzung und Wasserlilien, sondern auch an ausreichend Sauerstoff produzierende Pflanzen.

Befestigen Sie ein Netz über Ihrem Teich, um abgefallene Blätter aufzufangen. Wenn Sie ein Netz nicht so schön finden, dann ist es wichtig, um nahezu täglich abgefallenes Laub mit einem Kescher abzuschöpfen.
Entfernen Sie hässliche Blätter der Wasserlilie vorsichtig. Lassen Sie ein kleines Stück beim Stängel sitzen, dies verhindert, dass Wasser in die hohlen Stängel läuft, wodurch die Pflanze faulen kann.

Es ist auch empfehlenswert, Wasserlilien, die in Körben wachsen, eine neue Lage Nährstoffsubstrat zu geben. Bringen Sie auch gleich auf den Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat an.

Im Haus
Blumen aus eigenem Garten bleiben in einem Bukett länger schön wenn Sie sie auf die richtige Art ins Wasser stellen. Eine Rose schräg abschneiden. Die Stiele von Astilbe und Dahlia kurz in warmes Wasser tauchen. Die Wolfsmilch (Euphorbia) blüht länger, wenn die Schnittflächen der Stiele kurz in kochendes Wasser gehalten werden.

Schnittblumen pflücken Sie am besten morgens früh. Stellen Sie die Blumen nach dem Pflücken erst in einen Eimer, zur Not in eine Zeitung gewickelt.

Pfingstrosen und Lilien pflücken Sie am besten während sie noch in der Knospe stehen.
Dahlien und roter Sonnenhut müssen jedoch ganz offen sein bevor Sie sie pflücken.

Stellen Sie ein Blumenbukett nie nah an eine Schüssel mit reifendem Obst, das freigesetzte Äthyleengas verursacht Knospenabfallen und Verwelken.

Nicht nur im Garten können Sie mit Zwiebeln an die Arbeit, auch die Anzucht im Haus für frühzeitige Blüte Haus ist eine schöne Beschäftigung.

Wenn Sie schon im Dezember Blumenzwiebeln im Haus in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe wie die Erdoberfläche in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber.
Stellen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Ort (um die 12° C.). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.
Von einem der größten Pflanzenshops stammen diese umfangreichen Tipps für Haus, Hof, Garten und Blumenpracht: Bakker-Holland.



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Posted in zum Gartenkalender on August 30th, 2014 | No Comments
August
2014
30

1. September
Noemi – Aegidius – Harald – Ruth – Alois – Verena

2. September
Ingrid – Emmerich

3. September
Degenhard – Gregor – Sophie

4. September
Iris – Irmgard – Rosemarie – Swidbert – Rosa – Sven – Antonius – Rosalia – Hermine – Ida

5. September
Maria Theres – Roswitha

6. September
Theobald – Gundolf – Magnus

7. September
Otto – Judith – Regina – Dietrich – Melchior – Dieter – Markus – Adula

8. September
Alan – Franz – Adrian – Korbinian – Hadrian – Maria –

9. September
Otmar – Orthold

10. September
Nikolaus – Theodard

11. September
Josef – Willibert – Aldemar – Maternus – Ludwig

12. September
Marianne – Marion – Rebekka – Maria – Nadine – Guido – Jessica

13. September
Johannes – Amatus – Notburg – Tobias

14. September
Dolores

15. September
Melitta – Josef – Roland – Ludmilla – Oranna

16. September
Hadwart – Kornelius – Julia – Cyprian – Edith – Cornelius

17. September
Hildegard – Ariane – Robert – Lambert

18. September
Richardis

19. September
Theodor – Wilhelmine – Igor – Bertold – Januarius
20. September
Eustachius – Henri

21. September
Jonas – Debora – Matthäus

22. September
Emmeram – Canditus – Gunthild – Moritz – Victor – Mauritius

23. September
Thekla – Lutwin – Linus – Gerhild – Rotrud – Basin

24. September
Virgil – Rupert – Mercedes – Hermann – Gislar – Gerhard

25. September
Petrus – Wigger – Firmin – Nikolaus

26. September
Kosmas – Kaspar – Damian – Eugenia

27. September
Dietrich – Thilo – Kjeld – Vinzenz Hiltrud

28. September
Dietmar – Thekla – Lioba – Wenzel

29. September
Gabriel – Michael – Raphael – Gabriele

30. September
Sophie – Theresia – Leopard – Viktor – Urs – Hieronymus

cwa district 9 district 9 district 9 neill blomkamp?

Posted in zu den Namenstagen on August 30th, 2014 | Kommentare deaktiviert
August
2014
29

Zugegeben, bisher hatte ich nicht viel Glück mit den von mir so geliebten Echinacea Pflanzen. Dennoch will ich es noch eimal versuchen eine solche Pflanze hier zu beheimaten. Gespannt bin ich auch, wie die Cheyenne Spirit hier anwachsen wird.

Echinacea purpurea ‘Green Envy’ / Sonnehut wächst straff aufrecht und ist horstbildend (was bedeutet, dass die Pflanze Jahr für Jahr größer und voluminöser wird.

botanisch: Echinacea purpurea ‘Green Envy’
deutsch: Sonnehut
Herkunft:
Wuchs: bis zu 75 cm hoch, aufrecht
Blatt: dunkelgrün, eiförmig
Blüte: cremegrüne Blüten zur Mitte rosafarbend
Blütezeit: Juli – September
Boden: frischer, durchlässiger Boden
Standort: sonnig
Eigenschaften: Bienenweide

Dieser Sonnenhut kam auf dem Postweg nach einer Onlinebestellung von der Baumschule NewGarden. Souverän verpackt, alle Pflanzen in sehr gutem Zustand und in kleinen Verpackungschips eingebettet kamen sie bei mir an.

Ein paar Tage durften sie geschützt stehen, bevor sie nun in meinen Garten eingepflanzt wurden. Zum Schutz erhielten sie noch eine Mulchschicht oben auf.

Dieser Pflanze, die sich auch als Schnittblume eignet, sollte im Herbst ein Rückschnitt der Stängel gegönnt werden.

Diverse Echinacea-Pflanzen zum Kauf.

Posted in Blumen on August 29th, 2014 | Kommentare deaktiviert
August
2014
16

01. 08. Alfons Maria, Petrus, Ulrich, Abel
02. 08. Eusebius
03. 08. Nikodemus, Lydia, Benno
04. 08. Johannes, Rainer
05. 08. Dominika, Oswald, Stanislaus
06. 08. Gilbert, Hermann
07. 08. Kajetan, Afra, Juliana, Donatus, Sixtus
08. 08. Altmann, Dominikus, Cyriakus
09. 08. Edith
10. 08. Astrid, Lorenz, Laurentius
11. 08. Klara, Susanna, Donald, Nikolaus, Philomena, Tiburtius
12. 08. Radegund, Johannes, Karl
13. 08. Hippolyt, Gertrud, Gerold, Wigbert, Kassian, Ludolf, Markus
14. 08. Athanasia, Maximilian, Meinhard, Eberhard
15. 08. Mechthild, Assunta, Rupert, Johann Adam
16. 08. Rochus, Stephan, Theodor, Christian
17. 08. Benedikta, Hyazinth, Jutta
18. 08. Reinald, Helena, Claudia
19. 08. Sebald, Charitas, Johannes, Reginlind
20. 08. Ronald, Bernhard, Samuel, Oswin
21. 08. Pius, Maximilian, Pius, Balduin, Gratia
22. 08. Lätizia, Regina, Sigfrid
23. 08. Rosa, Richild
24. 08. Michaela, Bartholomäus, Karl
25. 08. Ludwig, Elvira, Josef, Patricia, Ebba, Christoph
26. 08. Miriam, Gregor
27. 08. Cäsar, Monika, Gebhard
28. 08. Augustinus, Elmar, Adelind
29. 08. Sabina, Theodora, Beatrix
30. 08. Heribert, Amadeus, Rebekka, Felix
31. 08. Raimund, Paulin, Wala

Posted in zu den Namenstagen on August 16th, 2014 | Kommentare deaktiviert