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01. 11. Sigurd, Rupert, Harald, Luitpold, Boso, Wolfhold, Arthur, Bertold
02. 11. Angela, Willibold
03. 11. Pirmin, Hubert, Silvia, Martin, Ida, Marian, Bertold, Johannes, Malachias
04. 11. Karl, Gregor, Reinhard
05. 11. Emmerich, Berthild, Bernhard, Elisabeth
06. 11. Leonhard, Rudolf, Christine
07. 11. Willibrord, Engelbert, Karina, Ernst, Gisbert
08. 11. Gottfried, Gregor, Johannes
09. 11. Aurel, Theodor, Roland
10. 11. Leo, Justus, Andreas
11. 11. Martin
12. 11. Kunibert, Diégo
13. 11. Diego, Stanislaus, Wilhelm, Briktius, Nikolaus
14. 11. Alberich, Sidonius, Bernhard
15. 11. Leopold, Albert
16. 11. Margareta, Otmar
17. 11. Gertrud, Hiltrud, Viktoria, Hilda, Salome, Hugo
18. 11. Odo
19. 11. Bettina, Elisabeth, Mechthild, Suitger, David
20. 11. Korbinian, Bernward, Edmund
21. 11. Johannes
22. 11. Cäcilia
23. 11. Klemens, Kolumban, Klemens, Felizitas, Detlev
24. 11. Modest, Flora, Johannes
25. 11. Katharina, Egbert, Elisabeth, Niels
26. 11. Konrad, Adalbert, Albert, Konrad, Johannes, Ida
27. 11. Oda
28. 11. Berta, Gunther
29. 11. Jolanda, Friedrich, Franz-Joseph, Christine, Jutta
30. 11. Andreas

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Lange wird es nicht mehr dauern und der Winter steht vor der Türe. Nun, im November heisste es also die Zwiebeln für das Frühjahr pflanzen und die Sommerpflanzen bzw. Zwiebeln aus dem Erdreich entnehmen.

Profitipps vom Fachmann Bakker-Holland:

Solange der Frost nicht im Boden ist, kann noch immer gepflanzt werden – Schneiden Sie Rosen vor dem Winter nicht zu weit zurück
Stauden mit Kompost/Mischung aus Dünger und Torf abdecken – Zum letzten Mal Unkraut jäten – Obststräucher schneiden, sobald diese ihre Blätter verlieren (Verjüngungsschnitt) – Kübelpflanzen frostfrei halten und wenig Wasser geben – Rasen bei trockenem Wetter lüften, indem man Löcher hinein sticht.

Obwohl uns der November häufig noch einen kurzen Spätsommer beschert, muss Ihr Garten in diesem Monat doch vollkommen „winterfest“ gemacht werden. Jedoch können die meisten Aufgaben ruhig ein wenig aufgeschoben werden. Wenn das Wetter es zulässt, gibt es für den wahren Gartenliebhaber immer etwas zu genießen oder zu erledigen. Der Garten kann schließlich mit den letzten Spätsommer-Blühern noch prächtig aussehen.

Garten allgemein

Decken Sie die winterharten Pflanzen mit einer Lage Laub, Kompost oder einer Mischung aus Mist und Torf ab.

Rhododendren, Azaleen und Hortensien vor Kälte schützen.

Den Boden bei blatthaltenden Sorten so feucht wie möglich halten. Denken Sie dabei auch an die grün bleibende Hecke.

Packen Sie die Veredelungsstelle Ihrer Rosen mit Stroh oder einem Mix von Dünger und Blättern ein, oder verwenden Sie einen Rosenkragen.

Bei Stammrosen umwickeln Sie die Veredelungsstellen und die Zweige mit Stroh, oder, weniger schön aber sehr effektiv, stülpen Sie einen Plastiksack über die Stammrose und binden Sie diesen unter der Okulationsstelle zusammen. Es gibt dafür auch spezielle Rosenhauben zu kaufen.

Hohe Grassorten, z.B. Pampasgras, binden Sie zusammen und schützen Sie auch den Wurzelballen.

Stellen Sie nicht-frostbeständige Töpfe in einen frostfreien Raum.

Reinigen Sie Töpfe und Kübel und stellen Sie sie auf den Kopf.

Lassen Sie den Gartenschlauch leer laufen.

Stellen Sie den Außenwasserhahn ab.

Richten Sie Futterplätze für Vögel ein.

Pflanzen

Solange es nicht friert, können noch im November Sträucher, Rosen und winterharte Pflanzen gepflanzt werden.

Haben Sie Ihre Frühjahrszwiebeln noch nicht gepflanzt, dann können Sie es jetzt noch tun, vorausgesetzt, dass es nicht friert.

Decken Sie Ihre neu gepflanzten Sträucher, Rosen und andere Pflanzen mit einer Lage Laub, Stallmist oder anderem organischem Material ab. Das verhindert die Austrocknung des Bodens, bietet Schutz vor Frost und verbessert das Wachstum.

Geben Sie den neuen Anpflanzungen zusätzlich Wasser.

Wollen Sie nicht-frostempfindliche, Blatt verlierende Sträucher und Kletterpflanzen verpflanzen, dann warten Sie ab, bis die ersten Nachtfröste vorbei sind. Geben Sie auch diesen ausreichend Wasser.

Schneiden

Wenn Ihre Hecke zu breit geworden ist, dann können Sie sie nun kräftig zurück schneiden. Dies gilt sowohl für grün bleibende Hecken als auch für Taxus und für die meisten blattverlierenden Hecken. Es gilt nicht für Koniferen. Diese treiben meistens nicht mehr aus dem alten Holz aus.

Ein Bretter- oder Drahtzaun mit Efeu bewachsen, ist eigentlich wie eine Hecke. Schneiden Sie darum die lang gewachsenen Triebe schön dicht an dem Zaun zurück.

Blauregen (Wisteria) entlang eines Zaunes oder einer Pergola, können Sie nun auch zurück schneiden. Wählen Sie einige junge Triebe aus und binden Sie diese zusammen. Das schafft mehr Platz zum Schneiden. An den alten Zweigen schneiden Sie die Seitentriebe bis auf ca. 10 cm zurück, kurz über einem Auge.

Rasen

Entfernen Sie letzte abgefallene Blätter.

Den Rasen, bevor der Winter beginnt, noch einmal mähen und evtl. mit etwas Torf und Dünger bestreuen.

Für eine besonders schöne Rasenfläche in der nächsten Saison Ihren Rasen mit einem Vertikutierer belüften.

Sommerzwiebeln ausgraben

Standen Dahlien, Begonien und Canna im Oktober noch kräftig in Blüte und Sie haben sie aus diesem Grund noch nicht herausgeholt, dann ist es jetzt höchste Zeit. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie evtl. beschädigte Teile. Lassen Sie sie auf einem geschützten Platz trocknen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in alte Zeitungen wickeln oder in eine Kiste mit Torfmull legen und frostfrei aufbewahren.

Kübelpflanzen

Alle frostempfindlichen Kübelpflanzen gehören nun nach drinnen, wenn Sie im kommenden Jahr wieder Ihre Freude daran haben wollen.

Stellen Sie Töpfe, z.B. mit Hostas, zusammen an eine Hausmauer (an den wärmsten Platz). Bedecken Sie sie mit einer Laubdecke und füllen Sie auch Zwischenräume aus.

Geben Sie in Form geschnittenen Sträuchern, z.B. Buchsbaum, regelmäßig Wasser.

Gemüsegarten

Sobald die Obststräucher ihr Blatt verloren haben, müssen sie geschnitten werden, ein sogenannter Verjüngungsschnitt.

Vergessen Sie nicht, auch das letzte Gemüse und Obst zu ernten.

Manche Kohlsorten können Sie stehen lassen, Zierkohl gibt Ihrem Wintergarten sogar etwas Farbe.

Junge Obstbäume können Sie am besten Mitte November in den Gartenboden pflanzen. Sind noch Blätter daran, entfernen Sie diese vor dem Pflanzen.

Teich

Abgefallenes Laub entfernen.

Alten Wuchs von den Teichpflanzen, wenn nötig, ausdünnen oder wegwerfen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Teich nicht vollkommen zufriert, Fische, Frösche und andere Tierchen in Ihrem Teich benötigen Sauerstoff.

Legen Sie ein Stück Styropor oder ein paar alte Tennisbälle ins Wasser. Das verhindert vollkommenes Einfrieren. Ein Bündel Schilf wirkt ebenso.

Im Haus

Geben Sie den drinnen überwinternden Kübelpflanzen, Fuchsien und Geranien (Pelargonien) sparsam Wasser.

Ende November können Sie die ersten (im Oktober) vorgetrockneten Blumenzwiebeln ins Zimmer stellen.

Wenn Sie um den Jahreswechsel im Haus Blumenzwiebeln in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe mit dem Bodenniveau in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber. Decken Sie die Zwiebeln ab mit einer Lage Moos, so sieht der Kasten oder die Schale schon gleich viel attraktiver aus.

Zwiebeln für einmaligen Gebrauch können sogar nur auf Wasser gesetzt werden. Denken Sie hierbei an Hyazinthen auf einem speziellen Glas. Experimentieren Sie auch einmal mit anderen Zwiebeln.

Setzen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Platz (rund 12°C). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.


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Namenstage im Oktober

01. 10. Ludwin, Theresia, Remigius, Werner, Allowin, Giselbert
02. 10. Jakob
03. 10. Ewald, Ludgar, Niketius, Udo, Irmgard
04. 10. Franz, Aurea
05. 10. Flavia, Meinolf, Galla, Attila, Placido
06. 10. René, Adalbero, Bruno
07. 10. Gerold, Rosa, Georg, Justina
08. 10. Simeon, Gunther, Demetrius
09. 10. Dionysius, Sibylle, Günther, Abraham, Sara, Johannes, Sibylle, Arnuald
10. 10. Gereon, Viktor, Jakob, Tuto, Kassius, Florentius
11. 10. Bruno, Quirin, Brun, Edelburga, Jakob
12. 10. Maximilian, Edwin, Gottfried, Bernhard
13. 10. Theophil, Eduard, Andreas, Reginbald, Koloman, Sintbert, Aurelia, Lubentius, Gerald
14. 10. Kalixtus, Burkhard, Hildegund, Alan, Fortunata
15. 10. Teresa, Aurelia
16. 10. Gallus, Bertrand, Gerhard, Margareta, Hedwig, Gallus
17. 10. Ignatius, Anselm
18. 10. Lukas, Gwenn
19. 10. Isaak, Jean, Paul, Petrus
20. 10. Wendelin, Vitalis
21. 10. Clementine, Ursula
22. 10. Cordula, Corinna, Salome, Kordula, Ingobert, Blandina
23. 10. Jakobus, Johannes, Richmut, Oda, Severin, Ignatius
24. 10. Antonius, Albert
25. 10. Crispin, Krispin, Ludwig, Daria, Chrysanth
26. 10. Armand, Wigand, Amandus, Witta, Josephine
27. 10. Wolfhard
28. 10. Simon, Alfred, Judas
29. 10. Berengar, Narzissus, Margarete
30. 10. Dietger
31. 10. Wolfgang, Notburga, Quintin


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Lenzrose Picotee Double Ellen

Hoffentlich sieht die gefüllte Lenzrose Picotee Double Ellen später auch so aus, wie im Gartenkatalog, aus dem sie bestellt wurde. Sie besitzt eine barock anmutende Blütenform sowie eine Zeichnung, die bisher nur ganz selten in unseren Gärten zu finden ist.

Ihr botanischer Name lautet Helleborus orientalis mit der Farbe rosa. Ihr Standort sollte halbschattig sein, damit sie mehrjährig blühen kann, da sie winterhart ist. Ihre Blütezeit ist von Februar–April, wobei die Pflanzzeit von Januar–Dezember durchgehend erfolgen kann. Der Pflanzabstand sollte sein 40–50 cm, so dürfte sich eine Wuchshöhe/Wuchslänge von 30–40 cm erzielen lassen, sie ist Immergrün und eignet sich auch als Schnittblume.

Gekauft wurde sie im September 2017 und wird in den ersten beiden Oktoberwochen an den Stand im Freien gewöhnt um dann an ihren endgültigen Platz zu kommen.


Ich bin gespannt, ob die gefüllte Christrose Black Swan tatsächlich auch bei der Blüte sich als „luxuriöse Züchtung mit einmaliger, nachtschwarz-kaminroter Farbe“ darstellt. Es soll sich um einen Winterblüher handeln, der auf Grund der Farbe besonders wirkt. So sollen die perfekt geformten Blüten im winterlichen Garten noch auffälliger ins Auge fallen, da sie nicht, wie bei älteren Sorten, in Richtung Boden neigen, sondern schön aufrecht stehen bleiben.

Leider werden die gefüllten und farbigen Christrosen zumeist im Herbst verkauft, wo noch keine Blüten sichtbar sind. Somit kann sich ein Ratespiel entwickeln, welches über mehrere Jahre dauert, da eine Christrose nicht unbedingt direkt nach der Pflanzung blüht sondern zuweilen mehrere Jahre benötigt um die Blüte zu entfalten.

Die gefüllte Christrose Black Swan soll von Dezember bis März blühen. Dabei soll sie ca. 30-40 cm hoch werden. Diese mehrjährige, winterharte Stauden-Pflanze soll pflegeleicht & robust sein. Liefergröße im 9×9 cm-Topf.

Erhalten habe ich sie in den letzten Septembertagen. Sie stehen nun im Regen bei ca. 5 – 15 Grad und werden demnächst an ihren regulären Standort verbracht.


Wundervolle Beeren zeigen sich nun in Hülle und Fülle. Zusammen mit den leuchtenden Farben des Herbstlaubes verschönen Sie Ihnen die notwendigen Arbeiten im Garten. Das Wetter kann bisweilen sonnig und warm sein, doch kann es in diesem Monat auch schon Nachtfrost geben.

Garten allgemein

Pflegen, aufräumen und säubern

Winterharte Pflanzen auf den Winter vorbereiten, indem Sie sie zurückschneiden und, wenn nötig, Winterschutz anbringen.

Markieren Sie mit Stöckchen (eventuell mit farbigem Draht daran, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihrem Beet.

Verblühte Blumen und überflüssiges Laub zurückschneiden und zum Kompostieren bringen.

Verblühte Sommerpflanzen (einjährige) entfernen.

Unkraut jäten.

Sammeln Sie abgefallenes Laub, um Ihre Pflanzen, Rosen und Sträucher damit zu schützen. Eine ca. 10 cm dicke Lage ist ausreichend, um den Wurzelballen zu schützen.

Steingartenpflanzen reagieren häufig empfindlicher auf Feuchtigkeit als auf Kälte. Decken Sie die empfindlichsten Sorten evtl. ab.

Befestigen Sie neue Ausläufer der Kletterrose. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie die jungen Zweige lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen

Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.

Winterharte Pflanzen, die zu groß geworden sind, eventuell ausgraben, schneiden und die jüngsten (äußeren) Triebe neu pflanzen.

Neu gekaufte, winterharte Pflanzen in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm genug, um die Wurzeln ausreichend wurzeln zu lassen.

Blumenzwiebeln in die Beete und zum Beispiel in Töpfe pflanzen.

In großen Körben und Töpfen ist Etagenbepflanzung eine Empfehlung für monatelange Farbe. Hierfür werden die am spätesten blühenden Zwiebeln als erstes gepflanzt, mit einer Schicht Erde bedeckt, gefolgt von Zwiebeln aus einer früheren Blühperiode. Dies ist zu wiederholen, bis der Korb oder Topf voll ist.

Das Zierbeet auffüllen mit winterblühenden Pflanzen. Winterfarben bekommen Sie z.B. durch Pflanzung von Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und Beeren tragenden Sträuchern.

Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat noch (um-) gepflanzt werden.

Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie in der nächsten Saison umpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund herum abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Rasen

Harken Sie das Laub zusammen und verteilen Sie es zwischen die winterharten Pflanzen in den Beeten.

Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras deponieren Sie zusammen mit dem Blatthäcksel im Kompostierer oder Sie verteilen es auf den Beeten.

Vor allem in dieser Zeit ist Ihr Rasen empfindlich gegen die Larven der Langbeinmücke. Diese fressen die Wurzeln an. Streuen Sie rechtzeitig ein Schnakenmittel, um großen Schaden zu verhindern.

Ihr Rasen kann auch unter verschiedenen Pilzkrankheiten leiden, z.B. unter dem Hexenring. Als erste Vorzeichen erkennt man Kreise von stark wachsendem Gras. Im Spätsommer und im Herbst erscheinen Ringe von Sporen tragenden Pilzen. Hexenringe kann man gut mit Moosvernichter bekämpfen. Das Eisensulfat, welches darin enthalten ist, tötet auch den Hexenring.

Sommerzwiebeln ausgraben

Sofern Sie es noch nicht getan haben, Gladiolen herausholen und die Knollen auf einem trockenen Platz trocknen.

Dahlien, Canna’s und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es aber an der Zeit, auch diese herauszuholen. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. Auf einem geschützten Platz trocknen lassen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, wickeln Sie diese in eine alte Zeitung und bewahren sie frostfrei auf.

Kübelpflanzen

Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie im Sommer nach draußen gestellt haben. Einige ausgewachsene Kübelpflanzen können mit etwas Extra-Schutz bis -12° C draußen bleiben.

Legen Sie hierfür den Topf mit einer Lage Noppenfolie aus (oder, weniger schön, packen Sie den Topf damit ein). Bringen Sie eine Lage Mulch oder Stroh rund um die Wurzeln an.

Eine zweite Möglichkeit ist, die Töpfe und Pflanzen mit Rohrmatten zu umwickeln.

Die dritte Möglichkeit für diese Pflanzengruppe ist, sie gut in die Erde einzugraben.

In Form geschnittener Buchsbaum und Liguster können ruhig draußen überwintern. Vergessen Sie nicht, ab und zu Wasser zu geben. Die Blätter geben immer noch Feuchtigkeit ab, besonders bei praller Wintersonne. Bei sehr strengem Frost können Sie die Sträucher vorübergehend ebenfalls mit Noppenfolie schützen.

Bringen Sie die echten (subtropischen) Kübelpflanzen, wie Oleander, Hibiskus und Zitrusbäumchen, in einen frostfreien Raum im Haus oder in ein frostfreies Gewächshaus.

Pelargonien (geranium), Fuchsien und Punica etwas zurückschneiden und auf einen trockenen, kühlen und hellen Platz stellen. Nur Wasser geben, um Austrocknung zu verhindern.

Gemüsegarten

Sie können nun schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen z.B. Spalierbäume entlang einer Gartenmauer oder eines Zaunes gut zur Geltung und nehmen wenig Platz ein.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine „gerade Schnur“ wachsen lassen. Hierfür pflanzen Sie schmale Obstsäulen mit einem langen Hauptast mit zahlreichen kurzen Seitentrieben (nicht länger als 30 cm). Wenn Sie verschiedene Obstsorten im Abstand von 50 cm pflanzen, erhalten Sie eine sehr schmackhafte und besondere Abtrennung.

An eine Südmauer können Sie sogar in gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Weintrauben pflanzen.

Der Oktober ist sehr gut geeignet, um Kiwis anzupflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze kräftig zurück. Im Frühjahr werden sie mit kräftigen, jungen Trieben belohnt. Um Kiwis ernten zu können, müssen Sie normalerweise sowohl eine weibliche als auch eine männliche Pflanze nebeneinander pflanzen. Die Kiwisträucher, die wir anbieten, sind zweigeschlechtlich!

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel, Birnen und einige späte Pflaumen. Sammeln Sie Fallobst sofort auf, um Schimmelbildung und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Bewahren Sie die Früchte auf einem etwas dunklen, kühlen Platz auf.

Frei gewordene Beete können umgegraben werden. Frischer und halbzersetzter organischer Mist kann am Ende dieses Monats ausgebracht werden.

Graben Sie Schnittlauch, Petersilie und andere frostempfindliche Kräuter aus, pflanzen Sie sie in einen Topf und stellen Sie diesen in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrlich frische Kräuter zur Hand.

Teich

Befestigen Sie an der Oberfläche Ihres Teiches ein Netz, um abfallende Blätter aufzufangen. Gefällt Ihnen das nicht, müssen Sie fast täglich die abgefallenen Blätter mit einem Kescher abfischen.

Zeit für großes Saubermachen. Um Bodenübersäuerung während der Wintermonate zu verhindern und um Algenbildung im zeitigen Frühjahr zuvorzukommen, ist es wichtig, dass im Herbst eine Großreinigung im Teich stattfindet. Abgestorbene Pflanzenteile und Blätter müssen entfernt werden.

Ebenfalls ein Zuviel an Wasserpflanzen. Dies ist gutes Material für den Komposthaufen. Seien Sie vorsichtig, lassen Sie das Pflanzenmaterial, das Sie entnehmen, ein paar Stunden auf dem Rand des Teiches liegen. Viele Tierchen, die sehr wichtig für das Gleichgewicht im Teich sind, finden gerade zwischen dieser Art Pflanzen einen Unterschlupf. Wenn Sie das Laub einige Zeit liegen lassen, haben die Tierchen die Chance, in den Teich zurückzugleiten.

Achten Sie vor allen Dingen gut auf den Grund des Teiches. Wenn viel Bodensatz von halbzersetztem, organischen Material auf dem Grund liegt, müssen Sie diesen auch entfernen.

Mit einem harten Besen fegt man den Rand des Teiches sauber.

Der Herbst ist eine gute Zeit, um Pflanzen umzutopfen und zu dichte Pflanzenmassen auszudünnen. Alte Wasserpflanzen können Sie teilen und anschließend die besten Teile wieder einpflanzen.

Es ist zu empfehlen, Wasserlilien, die in Körben wachsen, mit einer neuen Lage Nährstoffsubstrat zu versorgen. Bringen Sie auch gleichzeitig über dem Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat ein.

Bei Einbruch des Winters ist ein richtiger Wasserhärtegrad wichtig. Sie müssen einen Wert von 10 bis 12 pH-Wert haben. Vor allem im Herbst ist das wichtig, denn dann haben wir es im Teich mit einer zunehmenden Menge von CO2 zu tun. Das kommt vor allem durch den abnehmenden Wuchs der Wasserpflanzen. Bei einem guten pH-Wert wird das überflüssige CO2 durch das Calcium gebunden.

Zuviel CO2 führt zu Sauerstoffmangel. Auf jeden Fall dann, wenn im Teich noch eine große Menge organischen Materials vorhanden ist, wird dieses durch bakteriellen Abbau freigesetzt. Mit Hilfe eines Belüftungssets sorgen die Luftbläschen nicht nur für Sauerstoff im Wasser, es erweist auch seine Dienste, wenn es friert. An der Stelle, wo die Luftbläschen aus dem Wasser steigen, wird kaum Eisbildung auftreten.

Viele Teichpflanzen, wie Muschelpflanzen (Pistia stratiotes) und Wasserhyazinthen müssen herein geholt werden. Sie können sie gut in einem Aquarium oder in einer geräumigen, mit Wasser gefüllten, Schale überwintern. Die Pflanzen benötigen auf jeden Fall ausreichendes Licht.

Im Haus

Nicht nur im Garten können Sie Zwiebeln pflanzen, auch die frühe Aufzucht im Haus ist eine schöne Beschäftigung.

Wenn schon im Dezember in Ihrem Haus Blumenzwiebeln blühen sollen, pflanzen Sie dann Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln so, dass ihre „Nasen“ das gleiche Niveau haben wie die Erde im Topf oder in der Schale. Krokusse müssen einige Zentimeter unter dem Boden sein und Narzissen müssen mit ihrer Nase gut ein paar Zentimeter darüber sein.

Zwiebeln für einmaligen Gebrauch können sogar nur auf Wasser aufgezogen werden.

Stellen Sie die Töpfe oder Schalen auf einen dunklen und kühlen Platz (ca. 12° C). Nach ca. 8 Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.

 


Lange habe ich nach Informationen gesucht, wie es denn sein kann, dass mein über 10 Jahre alter Mandarinenbaum nun auch drei Zitronen trägt.

Eventuell liegt es an der Veredelung. Diese drei Zitronen sind nämlich an einem separaten starken Ast. Dieser Ast trug (soweit ich es weiß) nie Früchte. Seit rund 2 Jahren bekommt die Pflanze regelmässig Citrusdünger – ob das etwas aktiviert hat??

Bei Rosen gibt es das veredeln recht oft. Ein Wurzelstock mit einem Stück Stamm verbunden, in meinem Fall dem einer Orange. Der Baum wird mit einem schrägen Schnitt abgetrennt und durch einen neuen Stamm und eine neue Krone eines anderen Baums ersetzt. Das Ganze wird zusammengebunden, so dass der obere Trieb weiter wachsen kann. Ich habe mir sagen lassen, dieses heisst „gepfropft“. Der Haupt-Wurzelstock und Stamm des unteren Baums, werden ergänzt um beispielsweise gegen Pilzkrankheiten oder extreme Kälte resistenter zu machen. Auch wird gesagt, dass so früher Früchte geerntet werden, denn es dauert wohl normalerweise ungefähr zwischen acht und zehn Jahren, bis man von einem Zitronenkern Früchte tragen könnte.

Das ist nun aber keine Mischung / Kreuzung sondern eine Zitrone bleibt Zitrone und eine Orange eine Orange. Der gepfropfte Teil ist wie ein Zusatz, er gehört eigentlich nicht auf die Pflanze, wird aber von dem unteren Baum mitversorgt. So kann es wohl kommen, dass der untere Teil Triebe entwickelt und somit eine zweite Krone bildet, an dem dann, Orangen hängen. Bei Rosen soll dieses recht häufig sein: da würden dann wenn die Neuaustriebe nicht abgeschnitten werden, diese über den eigentlichen Trieb hinaus wachsen und die Krone überdecken.

 


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