Namenstage im Juni

01. 06. Hortensia, Justin, Simeon, Ronan, Luitgard
02. 06. Marzellinus, Petrus, Armin, Blandina, Erasmus, Eugen, Stephan
03. 06. Chlothilde, Klothilde, Morand, Hildburg
04. 06. Christa, Quirin, Werner, Eva
05. 06. Reginald, Hildebrand, Ferdinand, Bonifatius, Fulger, Winfried
06. 06. Claudius, Claudia, Norbert, Falko, Bertrand
07. 06. Gottschalk, Gottlieb, Robert
08. 06. Medard, Helga, Engelbert, Maria, Giselbert
09. 06. Ephräm, Gratia, Primus, Felizian, Kolumba
10. 06. Diana, Bardo, Gerlach, Oliva, Margareta
11. 06. Barnabas, Rimbert, Aleydis, Aleydis, Alice
12. 06. Leo
13. 06. Anton, Bernhard, Antonius
14. 06. Meinrad
15. 06. Vitus, Veit, Lothar
16. 06. Aurelian, Benno, Quirin, Luitgard
17. 06. Ramwald, Euphemia
18. 06. Euphemia, Arnulf, Felicius, Simplicius
19. 06. Romuald, Elisabeth, Modest, Gervasius, Andreas
20. 06. Adalbert, Benigna, Margaret
21. 06. Ralf, Alois, Alban, Radulf, Aloisius
22. 06. Thomas, Albin, Eberhard, Paulin, John, Sighild
23. 06. Edeltraud, Peter
24. 06. Jens, Johannes, Theodulf
25. 06. Eleonore, Prosper, Dorothea, Thea
26. 06. Vigilius, Johannes, Paulus
27. 06. Cyrill, Heimo, Hemma
28. 06. Irenäus, Diethild, Ekkehard
29. 06. Petra, Beatrix, Petrus, Paulus, Gero, Judith
30. 06. Otto, Theobald, Ernst, Erentrud, Donatus, Bertram, Adolf

Gartenkalender Juni

Der Gartenkalender für „normale“ Mai oder Junimonate dürfte etwas anders aussehen als der für 2007. In diesem Jahr war bei mir alles einen Monat früher dran was die Beeren betrifft, mein Bauerngarten mit Lupinien und Rittersporn kommt jedoch im Aussenbereich gar nicht hoch…..

Aber normalerweise im Juni – wenn auch 2007 bereits im Mai -….
dürften die Erdbeeren abzuernten sein. Da ich weder auf Schnecken noch auf Drahtwürmer scharf bin sind meine Blüten und Früchte nun mit Holzwolle unterlegt. Ebenso eignen sich dafür aber auch schwarze Folie, grober Holzwolle und/oder Holzhobelspänen. Die Früchte werden damit nicht nur vor Mitessern geschützt, sondern bleiben auch sauber.

Da Erdbeeren viel Wasser benötigen sollte am besten morgens gegossen werden damit bis zum Abend das Wasser abgetrocknet ist um Grauschimmel und Pilzbefall zu verhindern. Wenn die Ernte eingebracht ist, sollten in jedem Fall die jungen Ranken entfernt werden. Sie mindern den Ertrag. Empfohlen wird auch das Entfernen der alten Blätter – aus den Herzknospen treiben schon bald wieder neue und gesunde Blätter. Anschließend ist noch der Boden bis zur Winterruhe zu lockern.

Nach der Ernte sollte gedüngt werden, da die Ertragsmengen sonst wesentlich zurückgehen.

In Sachen Tomaten
müssen jetzt die Tomatenstücke als Stabilisator angebracht werden und regelmässig ausgegeizt werden. Das bedeutet, die Triebe aus den Blattachseln werden entfernt damit die Früchte größer werden und besser im Geschmack – auch reifen sie dadurch zügiger.
Damit an den Tomatenstecken vom Vorjahr keine eventuellen Krankheitserreger die diejährige Ernte schmälern sollten diese Stäbe mit Wasser und Seife gereinigt werden.
Tomaten sollten vor zuviel Regen geschützt werden, da sie warme geschützte Standorte bevorzugen. In regnerischen Sommern also unbedingt vor Niederschlägen schützen. Dazu genügt ein einfaches, selbstgebautes Foliendach.

Auch selbt gepflanzte Paprika bedürfen jetzt einer Stützhilfe!

Bereits im April konnte in 2007 bei Temperaturen um die 20 Grad ins Freie.

Zeit wird es jetzt für die Aussaat von einjährigen Sommerblumen, wie Kapuzinerkresse, Sonnenblumen und Zinnien – dies ist nur noch bis Mitte Juni ratsam. Am Besten gleich beim Pflanzen Langzeitdünger zugeben, das erspart wöchentliches Nachdüngen!

Obstbäume und Sträucher in der Trockenperioden mindestens einmal pro Woche gießen – hilfreich kann auch sein den Boden zu mulchem. Beispielsweise mit einer Baumscheibe die mit Kapuzinerkresse, Steinklee oder Senfsaat angelegt wird.

Bei milden Wetter können Johannisbeere und Stachelbeersträucher geschnitten werden.

Bei uns ist die einzige Chance, das Unkraut in den Plattenritzen zu entfernen das abflammen. Aber auch durch dieses endgültige Beseitigungsmittel ist bei uns keine Ruhe zu erzielen – im Höchstfall ein kurzzeitiger kosmetischer Effekt….. Für das abmoosen von Gehwegplatten oder Terrassen sind Hochdruckreiniger übrigens sehr gut geeignet.

Der erste echte Sommermonat. Garten und Balkon haben noch die frische grüne Farbe des Frühjahrs, werden aber von Tag zu Tag farbenprächtiger. Im Garten gibt es jetzt viel zu tun, es ist jetzt aber auch die Zeit gekommen, auf einem Platz in der warmen Sonne, all die neuen Düfte und Farben in vollen Zügen zu genießen.

Garten allgemein

Beseitigen Sie regelmäßig Unkraut, jäten Sie jedoch nicht all zu rigoros, denn Saatlinge vom letzten Jahr können jetzt schon zum Vorschein kommen. Achten Sie also gut darauf, was Sie entfernen.

Hartnäckiges Unkraut können Sie eventuell mit einem selektiven Unkrautvertilgungsmittel bekämpfen. Es gibt Sorten, die durch Besprühen des Blattes die Pflanze definitiv vernichten. Decken Sie bei der Anwendung solcher Mittel andere Pflanzen ab (praktisch ist ein Stück Plastik mit einem Schnitt in der Mitte, damit bedecken Sie das Unkraut [oder wuchernde Pflanzen wie Bambus], denn auch diese werden sonst eingehen. Seien Sie jedoch immer zurückhaltend mit solchen Mitteln!

Reinigen Sie Wege und die Terrasse von Moos und Unkraut.

Stützen Sie noch junge Bäume, Halbstammsträucher und Stammrosen mit einem kräftigen Pfahl ab und kontrollieren Sie regelmäßig die Anbindungen.

Bringen Sie vorsorglich zwischen Ihren hochwachsenden winterharten Pflanzen eine Pflanzenstütze an, Sie erreichen diese jetzt noch leicht.

Entfernen Sie die verblühten Blüten und Samenkapseln von u.a. Rhododendron. Sie stimulieren so die Bildung neuer Triebe.

Für eine reiche Blüte in der nächsten Blütesaison entfernen Sie auch die verblühten Blumen oder sogar schon Schoten des Blauregens. Finden Sie die Schoten dekorativ, lassen Sie diese dann hängen, wenn Sie sich mit einer etwas geringer ausfallenden nächsten Blüte zufrieden geben. Spielen auch Kinder in Ihrem Garten, entfernen Sie dann die Schoten auf jeden Fall, denn sie sind sehr giftig.

Kontrollieren Sie Ihre Pflanzen wöchentlich, wenn nicht täglich, auf Schnecken. Vor allem junge Blätter finden diese sehr verlockend. Eine gerade in voller Pracht aufblühende Hosta, Rittersporn oder junges Saatgut können in nur einer Nacht kahl gefressen werden.

Düngen Sie in Ihren Pflanzenbeeten.

(Zier)Sträucher und Hecken brauchen jetzt auch Düngung. Geben Sie Heckengehölzen eine höhere Dosis an Düngemittel, da diese dicht zusammenstehen und so stärker miteinander konkurrieren.

Lassen Sie das Laub der frühjahrsblühenden Zwiebelgewächse gänzlich absterben, bevor Sie die Zwiebeln von Tulpen und Hyazinthen aus der Erde nehmen. Frühblüher, zur Verwilderung geeignet, wie Waldhyazinthen, Traubenhyazinthen, Krokusse und Narzissen, können Sie nach dem Absterben des Laubes stehen lassen. Abgestorbene Blätter erst entfernen, wenn diese von selbst abgehen.

Ausgegrabene frühjahrsblühende Zwiebeln an einem geschützten Ort trocknen lassen, die Erde abschütteln und an einem trockenen, dunklen Ort lagern.

Rosen stehen jetzt schon in voller Blüte. Kontrollieren Sie diese täglich auf Läuse oder andere Krankheiten. Ergreifen Sie bei der ersten Wahrnehmung von Ungeziefer sofort Maßnahmen.

Entfernen Sie sowohl bei Rosen wie bei winterharten Pflanzen verblühte Blumen.

In einer Schönwetterperiode Ihre Beete und alle andere Bepflanzung wöchentlich gut und lang wässern. Einmal pro Woche ein paar Stunden ist besser als täglich eine Viertelstunde.

Pflanzen

Pflanzen, in Töpfen gezüchtet (sog. Containerpflanzen), können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen pflanzen, den Wurzelballen erst in einen Eimer mit Wasser, bis sich dieser vollgesogen hat. Achtung: Niemals in einen zu nassen Boden pflanzen.

Konnten Sie im Herbst keine Rosen oder Sträucher pflanzen, können diese jetzt noch gepflanzt werden. Die Rosen werden diesen Sommer schon in Hülle und Fülle blühen.

Sommerblühende Zwiebeln und Knollen können jetzt noch in die Erde, obwohl es schon reichlich spät ist. Es gibt eine riesige Auswahl zur Ergänzung der ein- und mehrjährigen Pflanzen, wie die bekannten Dahlien, Begonien, Canna’s, Gladiolen, aber auch die weniger bekannten Sorten, wie die sehr besondere weiße ‚Hymenocallis Ismene‘, Freesien, Zigeunerblumen, Aronstab, Ranunkeln, Klebschwertel (Ixia) und die sehr lange blühenden, weißen Milchsterne.

Haben Sie noch nicht gesät, dann ist Anfang Juni Ihre letzte Chance, wenn Sie in diesem Jahr noch die überschwängliche Blüte der Einjährigen genießen möchten. Säen Sie diese direkt ins Freiland. In Frage kommen Mohnsorten, Glockenblumen, Astern, Nelken, und nicht zu vergessen die etwas höheren Samenpflanzen wie diverse Sorten Sonnenblumen, Bechermalven, Cosmea, Strohblumen und Kräuter wie Dill, Fenchel und Anis, sicher eine Bereicherung für jedes Beet.

Dieser Monat ist auch geeignet für das Aussäen von Mehrjährigen wie Vergissmeinnicht, Jungfer im Grünen, Löwenmaul und Glockenblumen. Sie werden oft als Einjährige angeboten, aber da sie sich selbst aussäen, können Sie diese meistens im nächsten Jahr in Ihrem Garten wiederfinden.

Rasen

Haben Sie nicht schon früher in der Saison Zeit gehabt, Ihren Rasen in Angriff zu nehmen, machen Sie das jetzt. Entfernen Sie Stellen mit wilden Gräsern aus Ihrem Rasen und säen Sie erneut ein.

Kontrollieren Sie den Rasen auf kranke Stellen.

Möchten Sie ein schnelles Resultat, stechen Sie dann die vermoderte oder hässliche Stelle rechteckig aus und legen Sie in das Loch eine auf Maß geschnittene Grassode.

Große Moosflächen können mit Eisensulfat bestreut werden.

Treffen Sie Moos in Ihrem ganzen Rasen an, vertikutieren Sie dann. Säen Sie mit einer schattenliebenden Grassaat ein.

Vertikutieren ist auch eine gute Möglichkeit, alte und abgestorbene Grasreste zu entfernen. Achten Sie darauf, dass Sie mit einem Vertikutierer niemals in einem nassen Rasen an die Arbeit gehen. Das hat einen entgegengesetzten Effekt.

Nach dem Vertikutieren und eventuell neuer Einsaat, rollen Sie mit dem Grasroller alles wieder fest.

Stechen Sie die Rasenkanten ab. Dies geht einfacher, wenn der Boden etwas feucht ist.

Der Rasen sollte jetzt auch wieder regelmäßig gemäht werden.

Geben Sie einmal im Monat Rasendünger für ein schönes Ergebnis.

Bleibt Wasser stehen oder sind einige Stellen sehr nass, stechen Sie dann mit einer Mistgabel in den Boden und bewegen Sie diese leicht hin und her. Auf diese Art kann das Wasser tiefer in den Boden sickern.

In einer Schönwetterperiode Ihren Rasen regelmäßig wässern.

Kübelpflanzen

Die Engelstrompete (Brugmansia) kann, je nachdem, wo sie überwintert hat, schon im Juni blühen. Geben Sie dieser imponierenden Pflanze einen möglichst großen Kübel, denn je mehr Platz die Wurzeln haben, desto üppiger wird die Pflanze blühen. Geben Sie immer etwas Lehm dazu oder verwenden Sie spezielle Erde, die das Wasser gut festhält.

Alle Kübelpflanzen täglich gießen. Bei anhaltendem warmen Wetter sogar ein paar Mal pro Tag.

Geben Sie allen Kübelpflanzen und Pflanzen in Töpfen oder Kästen einmal pro Woche flüssiges Düngemittel oder streuen Sie etwas Dünger auf die Blumenerde.

Anfang Juni ist auch eine schöne Zeit, Ihre Hanging Baskets von neuem zu bepflanzen oder mit Sommerpflanzen zu ergänzen. Denken Sie auch einmal an weniger bekannte Kombinationen, wie die Rose „the Fairy“, Efeu oder Hängebegonien, mit Sommerpflanzen ergänzt.

Füllen Sie die Hängekörbe mit guter Blumenerde, in die Sie etwas extra Dünger für Kübelpflanzen mengen.

Nach dem Anbringen der Bepflanzung geben Sie dem Basket reichlich Wasser.

Da die Körbe hängen, ist die Verdunstung groß, und sollten diese deshalb täglich gegossen oder in Wasser eingetaucht werden.

An sehr warmen Tagen geben Sie Hanging Baskets sowohl morgens wie abends Wasser.

Geben Sie einmal pro Woche im Gießwasser aufgelöste Nährstoffe, vor allem Einjährige wachsen sehr schnell und brauchen viele Nährstoffe. Dies gilt übrigens auch für Töpfe und Kästen.

Schneiden

Schneiden sollten Sie immer an einem etwas trüben, bewölkten Tag.

Juni ist der Monat schlechthin zum Schneiden von immergrünen Hecken (Taxus, Buxbaum, Liguster, Stechpalme und Koniferen wie Lebensbaum und C. leylandii). Bis August kann noch geschnitten werden, aber junge Triebe entwickeln sich jetzt besser.

Haben Sie den ersten Schnitt von z.B. Buxusfiguren, noch nicht beendet, kann das gerade noch geschehen.

Blühende Ziersträucher schneiden Sie am besten sofort nach der Blüte. Bei einer neuen Anpflanzung schneiden Sie erst nach dem dritten Jahr.

Verblühte Ginsterbüsche bis direkt über dem alten Holz zurückschneiden.

Entfernen Sie bei der Hortensie abgestorbene Zweige.

Schneiden Sie für eine längere oder zweite Blüte und eine buschig wachsende Pflanze die verblühten Blüten weg oder schneiden Sie die Pflanze sogar rigoros zurück. Vor allem bei diversen Rittersporn-Sorten, dem Katzenkraut und Margeriten funktioniert das ausgezeichnet.

Gemüsegarten

Haben Sie Ihren Gemüsegarten gedüngt, umgegraben etc., dann können Sie ab Anfang Mai bis Mitte Juli mit dem Säen von diversem Sommergemüse beginnen.

Kontrollieren Sie Ihr Erdbeerbeet auf Unkraut.

Versorgen Sie Erdbeeren (auch die in einem Topf) einmal pro Woche mit Düngemittel (im Gießwasser) mit einem hohen Kaligehalt.

Die ersten Erdbeeren können jetzt geerntet werden. Pflücken Sie diese mit dem Kelch, die Frucht bleibt so länger gut und die Pflanzen schimmeln nicht.

Kiwis können ab Mitte Mai bis Ende Juni gepflanzt werden. Pflanzen Sie immer eine männliche Pflanze bei maximal 5 bis 6 weiblichen Pflanzen. Die männliche bestäubende Pflanze sollte nach der Blüte zurückgeschnitten werden.

Ende Juni kürzen Sie die Spitzen der Kiwis ein, so können sich Seitentriebe entwickeln.

Im zweiten Jahr nach dem Pflanzen können Sie Seitentriebe horizontal entlang einem Gitter leiten. Daraus entwickeln sich neue Seitentriebe, die Sie über dem 5. Blatt abschneiden. Einen fruchttragenden Zweig auf 7 Blätter oberhalb der Frucht schneiden. Den ganzen Sommer über diesen Prozess wiederholen.

Bei Prunussorten wie Mandel, Kirsche, Pfirsich und Pflaume können Sie für eine reiche Ernte am besten jetzt noch die Anzahl Früchte ausdünnen.

Entfernen Sie bei Birnen im Mai und Juni die eventuelle Nachblüte. So wird einer Infektion mit dem Birnenbrand (Bakterienbrand) vorgebeugt.

Kontrollieren Sie Ihre Apfelbäume wöchentlich auf Mehltau (Triebe mit weißem Puder). Durch das sofortige Wegschneiden befallener Stellen verhindern Sie die Ausbreitung dieser Schimmelkrankheit.

Sobald beim Apfel die Blüte vorbei ist, ist die Konkurrenz nicht weit. Die Apfelsägewespe, die Birnengallmücke und die Pflaumensägewespe wollen ihre Eier in die Blütenknospen legen. Die Larven entwickeln sich schnell und greifen den Apfel an. Das Wachstum geht weiter, aber die Folge ist ein ‚wurmstichiger‘ Apfel. Sofort bekämpfen.

Möchten Sie schöne und gesunde Äpfel und Birnen ernten, entfernen Sie jetzt mit Maßen zu dicht aufeinander wachsende Früchte.

Bei Ribessorten, wie die Rote Johannisbeere, Stachelbeere und Schwarze Johannisbeere, die Sie als Hecke züchten, werden die jungen Triebe, sobald sie 10 bis 20 cm lang sind, eingekürzt. Auf diese Weise hört das starke Wachsen auf, für das nächste Jahr werden mehr Blütenknospen angelegt.

Kontrollieren Sie alle Beerensorten nahezu täglich auf die Anwesenheit von Raupen (von der Beerenblattwespe). Diese können in ein paar Tagen Ihren ganzen Strauch kahl fressen.

Kräuter können jetzt direkt ins Freiland gesät werden. Haben Sie keinen Kräutergarten? Kein Problem, säen Sie dann zwischen den Pflanzen in Ihren Zierbeeten oder säen Sie in Töpfen oder Kästen. Fast alle Kräuter eignen sich für diverse Anwendungen und geben den Beeten mit ihren besonderen Blattformen eine extra Dimension.

Auch das Säen von Kürbissen und Flaschenkürbissen kann jetzt noch passieren. Lassen Sie die Samen zuvor in einem Behälter mit lauem Wasser aufquellen. Sie werden dann schneller aufkeimen

Berücksichtigen Sie dabei, dass diese Pflanzen viel Platz für sich in Anspruch nehmen. Durch sie in Ihrem Beet z.B. entlang Stöcken oder an einem sonnigen Zaun oder einer Pergola in die Höhe zu leiten, nehmen sie viel weniger Platz ein und können Sie bald monatelang diese selbst gezüchtete (Zier)Frucht genießen.

Teich

Lassen Sie Ihren Teich und seine Bepflanzung soviel wie möglich in Ruhe.

Ende Mai, Anfang Juni dürfen nicht winterharte Teichpflanzen wieder in den Teich.

Entfernen Sie eine zu große Menge an Entengrütze mit einem Schöpfnetz. Eine Decke aus Entengrütze erstickt die anderen Wasserpflanzen. Drehen Sie das Schöpfnetz auf dem Boden um und kontrollieren Sie, ob Sie keine Kaulquappen oder Salamander aus dem Wasser geschöpft haben, meistens kriechen diese von selbst nach oben.

Füllen Sie den Teich im Zusammenhang mit der Verdunstung regelmäßig auf. Am besten etappenweise, damit das Teichwasser nicht zu sehr abkühlt.

Ist das Teichwasser trübe, überprüfen Sie erst, ob genügend Sauerstoffpflanzen vorhanden sind. Die Hinzugabe von Wasserflöhen kann auch schnell zum Erfolg führen.

Geben Sie auch der Uferbepflanzung regelmäßig Wasser.

Für eine natürliche Ausstrahlung entlang der Ränder sind die Gelbe Teichrose, das Katzenkraut, Binsen, Farne, Hosta’s und Rohrkolben eine gute Wahl. Das Anpflanzen dieser Sumpf- oder Uferpflanzen geht eigentlich genauso wie das Pflanzen von Stauden in den Beeten.

Im Haus

Geben Sie Ihren Zimmerpflanzen wöchentlich etwas Zimmerpflanzendünger, aufgelöst im Gießwasser.

Bei steigenden Außentemperaturen brauchen auch Ihre Zimmerpflanzen mehr Wasser.

Eine Zimmerazalee darf nach der Blüte bis zur Hälfte zurückgeschnitten und danach an einen sonnigen Platz in Ihrem Garten gestellt werden.

Geben Sie der Amaryllis, auch wenn diese ausgeblüht ist, regelmäßig Wasser.

Nach der Blüte geht auch eine Zimmerpflanze wie der Aronstab einer Ruheperiode entgegen, geben Sie dann auch weniger Wasser.

Sukkulenten (Fettpflanzen) gelangen im Frühjahr in ein Ruhestadium. Geben Sie nur so viel Wasser, dass die Erde trocken und locker bleibt.

Ab Mitte Mai, Anfang Juni, dürfen die vorgezogenen sommerblühenden Zwiebel- und Knollengewächse nach draußen gesetzt werden.

Dasselbe gilt für drinnen vorgesätes sommerliches Saatgut.


So gedeihen Ihre Pflanzen am Besten – Pflegetipps für Ihre Pflanzen von www.baldur-garten.de! Hier klicken!

Hängebegonie Belleconia

steht auf dem zugehörigen Sticker dieser Pflanze. Eigentlich wollte ich eine Hängebegonie Picotee, die ich jedoch in meiner Region nicht fand. Verwundert mich die Farbe der Belleconia, die statt orange eher von weiß ins pastell geht. Mal sehen, was sich über die Zeit herauskristallisiert.

beg2015Es handelt sich um eine einjährige Sommerpflanze die 25 cm hängend die Balkonkästen verschönern kann. Sie blüht von für Balkon und Terrasse von April bis Oktober. Ihr geht es auch im Halb-/schatten gut. Was sie aber nicht verträgt ist Staunässe.

Sie soll alle zwei Wochen mit Dünger versorgt werden.

Asteriscus

Sie sieht robust aus, die Staude namens Asteriscus die zur den Korbblütlern gehört. Sie liebt es sonnig und ist sehr ausdauernd in der Blüte,  dabei soll sie auch Hitze gut vertragen. Geeignet auch für Beet- und Rabattenpflanze, für Felsspalten, Steingärten oder Gefäße könnte sie in einem Balkonkasten, der mit gelben Pflanzen bepflanzt sein soll, einen schönen sonnigen Sommer genießen….

Wuchshöhe: ca. 20 cm

Blütenfarbe: Gelb

Blütezeit: April bis November

Standort: sonnig

Vermehrung: Stecklinge

as2015Standort/Pflege:
Bei mir sitzt sie seit Anfang Mai in einem geschützten Balkonkasten. Nach den Eisheiligen kann man die Pflänzchen in den Garten setzen. Als Pflanzsubstart eignet sich normale Beet- oder Balkonpflanzenerde. Wichtig ist, dass keine Staunässe entsteht, also eine durchlässige Erde. Immer wieder die verblühten Blüten herauszupft und wöchentliches düngen dürften zu hoher Blühfreudigkeit beitragen.

Mandarinenkisten und Holzpaletten

Mal eine ganz andere Art von Verwendung meiner Holzpaletten, auf denen ich normalerweise mein Brennmaterial für meine Holzöfen geliefert bekomme.

palreg2Im Frühjahr 2015, wo es nur Trockenheit oder nur Nässe gab benötigte ich für meine Pflanzenanzucht eine geeignete Stelle.
Da ich auch noch Mandarinenkisten hatte, habe ich diese mit Verpackungsfolie ausgelegt (somit fließt das Wasser nicht direkt ab und ein gewisser Wärmeschutz ist gegeben).

Erdbeeren und Schnecken

Schon lange habe ich die Hoffnung aufgegeben meine Erdbeeren nicht an die Schnecken abgeben zu müssen…

Etwas erfolgreicher als im Beet waren im letzten Jahr die Anbauversuche in Blumenkästen, die als Gartenbegrenzung aufgestellt worden waren.

erbd2015aIn diesem Jahr sind einige Pflanzen in Hängekörben oder aber in Erdbeertöpfen untergebracht. Der April 2015 war schon unberechenbar, was die Trockenheit betraf, der Mai 2015 könnte dieses was die Feuchtigkeit und den Regen betrifft, bedeuten.

erbd2015bDie Hummi Erdbeeren, die ich schon viele Jahre habe und die einen guten Früchteertrag bringen dienten mir mit ihren Ausläufern zu Bepflanzung von Erdbeertopf, Kräutertopf und Hängeampel.

Ohne Gift gegen Schnecken ist es möglich mit Saathauben (ich befürchte aber, was meine Region betrifft würden die Stürme die Saathauben schnell beim Nachbar als Wurfgeschoss verwenden) oder einem Schneckenzaun Jungpflanzen ( Rittersporn  und Sonnenblumen) oder Erdbeeren zu schützen. Der Schneckenzaun sollte mindestens 20 cm hoch sein. Die Schneckenzäune sind zumeist nicht gerade billig und es ist darauf zu achten, dass in der Erde keine Altlasten zu finden sind, da Schneckeneier im Boden liegen.

Empfohlen wird oft von Erdbeerpflanzen nur die Kindel, die neu entstehen, zu pflanzen und die Mutterpflanze zu entfernen. Ich kenne auch die Art und Weise: Mutterpflanze,  Ausläufer „von vor einem Jahr“ „Ausläufer von vor zwei Jahren“ um dann je nach Alter die ältesten Pflanzen zu ersetzen, aber dennoch eine „Nachzucht“ zu haben.

Verschiedene Arten von Schneckenzäunen gibt es hier, Saathauben in großer Auswahl ebenfalls.  Eine Auswahl der verschiedensten Hängeampeln sind hier zu sehen.

Namenstage Mai

01. 05. Jeremias, Arnold, Augustin
02. 05. Athanasius, Sigismund, Boris, Zoe, Konrad, Mafalda
03. 05. Viola, Sascha, Axel, Jakobus, Philippus, Alexander, Philipp
04. 05. Florian, Guido, Valeria, Briktius, Angelus, Sigrid
05. 05. Gotthard, Jutta, Stanislaus, Godehard, Sigrid
06. 05. Antonia, Gundula, Domitian, Markward
07. 05. Silke, Boris, Notker, Gisela, Helga
08. 05. Rachel, Désiré, Ulrike, Wigger, Friedrich, Wolfhild, Ulrich, Klara
09. 05. Beatus, Volkmar, Ottokar
10. 05. Solange, Gordianus, Epimachus
11. 05. Gangolf, Joachim, Mamertus
12. 05. Pankratius, Imelda
13. 05. Servatius
14. 05. Iso, Paschalis, Christian, Karsten, Carsten, Bonifatius
15. 05. Sonja, Rupert, Sophia, Isidor
16. 05. Johannes, Ubald
17. 05. Paschalis, Pascal, Walter, Bruno
18. 05. Dietmar, Felix, Johannes, Burkhard, Blandina
19. 05. Alkuin, Kuno, Konrad, Ivo
20. 05. Elfriede, Johann, Valeria, Bartholomäus
21. 05. Hermann, Josef, Konstantin, Wiltrud, Mirella
22. 05. Julia, Emil, Rita, Renate, Romuald
23. 05. Bartholomäus
24. 05. Esther, Dagmar
25. 05. Beda, Gregor, Maria, Urban, Heribert
26. 05. Alwin, Philipp, Maria Anna, Augustin
27. 05. Augustin
28. 05. Germanus, German, Wilhelm
29. 05. Erwin, Maximin, Irmtrud, Bona
30. 05. Ferdinand, Johanna, Jenny, Jeanette, Reinhild, Hubert
31. 05. Petronilla, Fulko, Mechthild

Gartenkalender Mai

Was bietet sich im Mai alles an zu tun in Garten und Balkonkasten?
Der erste zarte Hinweis: die erfreuliche Zeit des Rasenmähens beginnt. Ob Lust oder Unlust, jetzt geht es hier los.

Wer sich in Sachen Obst bedingen möchte: Erdbeeren

Nun beginnt die Zeit der Erdbeerblüten – bei Frösten über Nacht kann es nicht schaden, diese mit Folien abzudecken. Wichtig für die Entwicklung kräftiger Beeren ist es den Erdbeerpflanezen bei wärmeren Temperaturen reichlich Wasser zu geben, pro Woche bis zu 30 Liter pro Quadratmeter. Blätter und Blüten sollten beim gießen trocken bleiben bzw. bis zum Abend abgetrocknet sein um die Bildung von Grauschimmel gar nicht erst entstehen zu lassen.

Ein wirkungsvoller Schutz vor Pilzbefall ist das Einpflanzen in schwarze Folie oder das Mulchen mit grober Holzwolle, Stroh oder Holzhobelspäne, unter und zwischen die Erdbeerpflanzen. Das Mulchmaterial darf nicht zu fein sein, damit es möglichst wenig Feuchtigkeit aufnimmt. Auf so gemulchten Flächen treten weniger Schnecken und Drahtwürmer auf und die Früchte bleiben trocken und sauber.

Himbeeren und Brombeeren
Himbeer– und Brombeersträucher sollten nun eine Mulchschicht oder alternativ eine Untersaat mit Weißklee erhalten auf diese Art und Weise bleibt der Boden gleichmäßig feucht und die Blüten können sich voll entwickeln.

Obstbäume
bzw. deren Blüten sollten jetzt unbedingt vor Frost geschützt werden. Die ist bei kleinen Gehölzen gut mit einer Stoffbahn oder den im Handel erhältlichen Fließen zu tun – bei größeren Bäumen hilft die Behandlung mit einem Baldrianblütenextrakt. Nach der Blüte hilft eine Spritzung mit Rainfarntee vor Schädlingen. Für Umveredlungen ist jetzt die richtige Zeit gekommen.

Im Freiland kann jetzt – vielleicht günstiger nach den Eisheiligen – die Aussaat beginnen von
Salat
Spinat
Mangold
Möhren
Rote Rübe
Radieschen
Rettich
Schwarzwurzeln
Grünkohl
Brokkoli
Stangenbohnen
Chicorée und
Spätsorten von Lauch. B
Bei Buschbohnen die Eisheiligen abwarten.

Zeit wird es jetzt für Blumenzwiebeln

Damit es im Garten von Juni bis Ende Oktober blüht, ist es sinnvoll, die Blumenzwiebeln so auszusuchen, dass diese abwechselnd blühen. Zwiebeln und Knollen sollten gruppenweise gesetzt werden um zu wirken. Blumenzwiebeln und Knollen pflanzt man am besten an sonniger Stelle, nur Lilien und Begonien bevorzugen halbschattige Lagen. Große Dahlienknollen können vor dem Aussetzen geteilt werden. Dann werden sie flach ausgelegt und soweit mit Erde bedeckt , dass der Stiel gerade noch über dem Boden herausragt. Hoch wachsende Sorten benötigen eine Stütze: wenn Mauer oder Zaun fehlen, helfen Stützstäbe, an denen man die Stiele festbindet. Neben Dahlien, Gladiolen und Knollenbegonien erfreuen sich auch Ranunkeln, Jakobslilien, Tigerblumen und Glücksklee immer größerer Beliebtheit.
Dahlien lege ich eine Nacht ins Wasser bevor ich sie ins Erdreich bringe.

Vorsicht, Blattläuse könnten jetzt loslegen….

Frühlingssamen für Gartenblogger

Frühlingsblumen und Frühlingspflanzen stellt OBI zur Verfügung um das Frühjahr möglichst bunt beginnen zu können.

Wer also – wie ich hier – im Internet unterwegs ist und in seinem Gartenblogg rund um die Botanik schreibt, der kann sich bei OBI oder unter fruehlingsgruss@obi.de bewerben.

Ich freue mich sehr über diese Sämereien, die aus Kräutern, Blumen und Gemüsen bestehen. Dadurch wird meine Kräuterleiter wieder begrünt und die von mir so geliebten Lupinen (die aber zumeist den Winter doch nicht überleben) werden aus Samen gezogen.

sobi
Es handelt sich um folgende Samen, die unterlegt sind, falls ich diese Pflanzen schon in der Vergangenheit angepflanzt habe und Erfahrungen damit gesammelt habe.

Vergißmeinicht
Wildblumenmischung
Lupine
Bartnelke
Fuchsschwanz
Schleierkraut
Löwenmäulchen
Buntnessel
Erdbeerspinat
Pflücksalat
Schnittknoblauch
Liebstöckel
Salbei und
Petersilie

Citrusfrüchte

Bis ich dieses Mandarinenbäumchen richtig überwintert habe hat es bald 10 Jahre benötigt…
mand2015

Etwas über 10 Grad erhielt das  Bäumchen als Temperatur; hell gestellt. Es hat erstmalig keine Blätter verloren und (was es meiner Information nach ganz selten gibt, ich kenne nur Zitrusfrüchte mit dieser gleichzeitigen Blüte und Fruchtstand) Früchte und Blüten befinden sich gleichzeitig am Baum. Dieser ist mittlerweile rund 1,50 m hoch und mit einem Durchmesser von ca. 75 cm recht stattlich …. also nicht so ganz einfach vom Obergeschoss wieder in den Garten zu bringen. Dort nämlich darf er ab den Eisheiligen den Sommer verbringen.
Bei dieser Art von Überwinterung sind die ersten Blüten im März aufgetreten.

Der Mandarinenbaum wurde bisher jedes Jahr ins Freie und gegen Oktober wieder in die Wärme gestellt. Im Regelfall begann es Anfang Dezember zu blühen, so auch 2014.

Ich werde es zukünftig nicht mehr ins Freie stellen da ich den Eindruck habe das umgewöhnen ist für das Pflänzchen, welches nun doch schon einige Jahre auf dem Buckel hat und in den letzten Jahren keine Früchte mehr getragen hat, anstrengender als sich nur in der Wohnung aufzuhalten. Auch bei meinen Bananenpflanzen musste ich feststellen, daß diejenigen, die im Haus verblieben waren, schöner sind als diejenigen, die ins Freie durften.

Dieses Mandarinenbäumchen hatte ich zum Zeitpunkt des folgenden Bildes das dritte Jahr. Jedoch wäre es gelogen zu sagen es ist einfach dieses kleine Ding am Leben zu halten.
mandarinenbaum
2007, war es ab April mild und das Bäumchen konnte bereits im April ins Freie. Ich habe die kahlen Stellen, an denen sich nach rund 2 Wochen Aufenthalt im Freien kein neues grün gebildet hatte, abgeschnitten. Einige Wochen späte trieben rund um diese abgeschnittenen Stellen wieder neue Zweigansätze. Im Juli 2007 befanden sich noch keine Blüten an der Pflanze.

So problemlos der Sommer ist, so ängstlich werde ich im Winter wenn die Pflanze ins Haus muss. Nun nämlich wirft sie, aufgrund der Lichtumstellung, die Blätter und bei mir beginnt das Bangen ob ich sie wohl heil ins nächste Frühjahr bringen werde.

Zuweilen reagieren sie sehr empfindlich auf kalkhaltiges Wasser. Zum Glück meines Pflänzchens steht es beim Naturkratzbaum und einer Regentonne. Somit ist diese Gefahr schon einmal reduziert. Selbiges gilt für den Wind, den sie auch nicht mögen – egal ob warm oder kalt. Bei mir stehen sie an der Hausmauer, also recht geschützt.

Vereinzelt sind sie empfindlich gegen Schildläuse. Dagegen hilft ein ölhaltiges Konzentrat (Wirkstoff: 75 % Paraffinöl), das mit Wasser verdünnt über alle Blätter und das Stämmchen gesprüht wird. (Para Sommer von Stähler Agrochemie GmbH & Co. KG 2160 Stade) Die Ölmischung entzieht den Schildläusen die Lebensfähigkeit und nach einiger Zeit sind die Schildläuse abgestorben und ganz leicht abkratzbar.

Während der Winterfrische sollte er es sehr hell und kühl haben, sonst lässt er schnell die Blätter fallen.

Mai 2010

Er steht nun schon seit den ersten Apriltagen im Freien.

Mein Mandarinenbäumchen hat es mir gedankt, dass es seit Herbst in der Wohnung alle paar Tage mit Wasser aus dem Wassersprüher bestäubt wird: es hat kaum Blätter verloren und steht nun glücklich im Freien.

Pflanzen, Blumen im Gartenblog