Mein kleiner Garten im großen Deutschland

Pflanzen, Blumen und vieles rund um den Hobbygarten

July
2010
25

Nun lebe ich zwei Jahre im Hexenhaus und habe erfahren dürfen, dass es hier ein Wasserreservoir gibt in Form einer Zisterne. Genial - denn nur so konnten die Pflanzen im heissesten Sommer 2010 (seit Wetteraufzeichnungsbeginn) überleben.

Ein Behälter wird für die Wasserspeicherung (für Haussysteme oder kleine Orte) verwendet, in meinem Fall dürfte es ein Fassungsvolumen von 3000 l sein.

Der zugeleiteten Niederschlag oder Oberflächenwasser wird gespeichert und ist bei Bedarf verfügbar.

Die ersten Wochen war es Knochenarbeit, wie Marina hier beweisst: mit einem Eimer an einem langen Stab in die Tiefen der Zisterne. Nunmehr ist eine Wasserpumpe für rund 30 Euro versenkt, die mir das Gießen mit dem Schlauch ermöglicht. So lange eben Wasser da ist….

Posted in ...aber mein Garten ... on July 25th, 2010 | Comments Off
July
2010
25

Sie sind sehr flexibel und dienen roh für Salate, zum Frittieren, Braten, Füllen oder auch als Zierde. Sie besitzen eine Größe von 200 - 300 Gramm bei einer Größe von 10-13 cm. Ich habe sie angepflanzt in großen Terrakottakübeln innerhalb des Mühlengeländes. Viel Arbeit in Sachen gießen, da sie morgens und abends glücklich sind wenn sie Wasser bekommen, aber die Resultate lohnen sich, die ich bereits ab Juli 2010 ernten durfte.

Ihr Fruchtfleisch ist gelblich, fruchtig, wässrig, später süß und besitzt ein sehr dezentes Kürbisaroma.

Reife 90 Tage, Ernte nach 55 Tagen - daneben die ebenfalls in Töpfen gezüchteten Zucchini (7 cm Durchmesser ist die Größe bei und mit der Sunburst im Regelfall reif sind)

Farbe leuchtend gelb, mit dunkelgrünem Fleck um Stiel- und Blütenansatz. Der Wuchs ist sehr ergiebig, wenn laufend geerntet wird. Deshalb auch sollen sie jung gepflückt werden. Ideal beim Grillfest fürs dünsten, in Streifen als farbenfreudige Komponente in Salaten , zum grillen oder schmoren.

Posted in Kürbisse on July 25th, 2010 | Comments Off
July
2010
1

Haben Sie im Juni noch nichts für die Düngung getan, kann das jetzt noch erfolgen. Düngen Sie in Ihren Pflanzenbeeten.

(Zier)Sträucher und Hecken brauchen jetzt auch Düngung. Geben Sie Heckengehölzen eine höhere Dosis, da diese dicht zusammenstehen und stärker miteinander konkurrieren.

Regelmäßiges Gießen oder Wässern sind in diesem warmen Monat ohne viel Regen Voraussetzung für ein üppiges Wachstum und einen prachtvollen Blütenstand. Sorgen Sie dafür, dass der Boden niemals zu sehr austrocknet. Wassertropfen funktionieren wie ein Vergrößerungsglas und können Brandflecken auf dem Rasen, aber vor allem auf Blumen und Blättern verursachen. Außerdem verdunstet mittags das meiste Wasser sofort, mehrere Gründe also, während der frühen Nachmittagsstunden nicht zu sprengen. Früh am Morgen (am besten gegen Schnecken) oder am späten Nachmittag sind der beste Zeitpunkt.

Indem Sie den Garten morgens wässern, beschränken Sie die Chance, dass Pilzkrankheiten wie der Mehltau und Welke-Erkrankungen bei Klematissorten entstehen.

Der Garten sollte besser zweimal pro Woche eine längere Zeit über gewässert werden, als täglich ein paar Minuten. Bei einem kurzen und dadurch oberflächlichen Wässern dringt das Wasser kaum in den Boden ein und erreicht die Wurzeln praktisch nicht.

Entfernen Sie verblühte Blumen an Staudengewächsen so schnell wie möglich, die Aussicht auf eine zweite Blüte ist so am größten.

Verblühte Rosen auch entfernen, Samenbildung (Hagebutten) laugt die Pflanze aus. Verwöhnen Sie die Rose mit etwas (Rosen)Dünger, so erholt sie sich schneller.

Erst wenn die letzten Blumen verblüht sind, können Sie die Blütentraube bis zu einem gut entwickelten Fünfblatt abknipsen.

Binden Sie hochwachsende Pflanzen rechtzeitig an. Ein unerwarteter Regenschauer kann sie so umknicken.

Denken Sie beim Anbinden auch an die schnell in die Höhe wachsenden Dahlien, Gladiolen und Kanna. Praktisch sind dabei verstellbare Stützgitter. Wie hier - fast unsichtbar bei der Zamiopalme.

Verteilen Sie eine Schicht Mulch rund um Rhododendren und Azaleen. Diese wurzeln oberflächlich und können dadurch schnell austrocknen.
Pflanzenpflege in der Urlaubszeit
Sorgen Sie dafür, dass vor Ihrer Abreise alle verblühten Blütenköpfe und Samenkapseln von den blühenden Pflanzen entfernt sind. So haben Sie auch bei Ihrer Rückkehr Aussicht auf eine üppige Blumenpracht. Wenn Sie die Samen nicht entfernen und diese reifen, ist die Chance groß, dass Ihre Pflanze die restliche Saison nicht mehr blühen wird.

Pflanzen

Pflanzen, in Töpfen gezogen (sogenannte Containerpflanzen), können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Tauchen Sie, bevor Sie die Containerpflanzen pflanzen, den Wurzelballen in einen Eimer mit Wasser und warten Sie, bis sich dieser vollgesogen hat. Achtung: Niemals in einen zu nassen Boden einpflanzen.

In diesem Monat können Sie mehrjährige Pflanzen wie Vergissmeinnicht, Jungfer im Grünen, Löwenmaul, Stockrosen und Glockenblumen aussäen. Diese werden oft als einjährige Pflanzen angeboten, aber da sie sich selbst aussäen, können Sie diese meistens im nächsten Jahr in Ihrem Garten wiederfinden.

Haben Sie im Juni schon gesät, können die Sämlinge jetzt in einem zeitlichen „Beet” ausgepflanzt werden, bevor sie ihren endgültigen Platz bekommen.

Ab Anfang Juli bis September können Sie herbstblühende Stauden wie die Herbstzeitlose (Colchicum) pflanzen.

Schneiden

Blühende Zierhecken können sofort nach der Blüte geschnitten werden. Schneiden Sie die ausgeblühten Zweige bis kurz über einem neuen Trieb zurück. Gibt es keine jungen Triebe, dann kurz bis über dem Boden abschneiden.

Verblühte Rosen auch entfernen, Samenbildung (Hagebutten) laugt die Pflanze aus. Verwöhnen Sie die Rose mit etwas (Rosen)Dünger, so erholt sie sich schneller.

Erst wenn die letzten Blumen verblüht sind, können Sie die Blütentraube bis zu einem gut entwickelten Fünfblatt abknipsen.

Die jungen Triebe der Glyzinie auf ungefähr 15 cm zurückschneiden.

Neue Triebe der Traube können Sie bis zum 4. Blatt zurückschneiden. Die jungen Blätter können Sie, aufgerollt, mit einem Stück Käse dazwischen, auf dem Grill herrlich rösten. Möchten Sie noch den ganzen Sommer über diesen Leckerbissen genießen, schneiden Sie dann nicht alle jungen Triebe gleichzeitig weg.

Möchten Sie große Trauben, entfernen Sie dann ungefähr die Hälfte aller Trauben. Eine Traube pro Zweig ist im Allgemeinen eine gute Wahl. Entfernen Sie an den restlichen Trauben die kleinsten Weintrauben (Korinthen).

Steht der Lavendel in voller Blüte, schneiden Sie dann ein paar Zweige zum Trocknen heraus. Getrocknete Lavendelblüten in einem Leinensäckchen duften herrlich zwischen Ihrer Wäsche.

Haben Sie im Winter Obstbäume geschnitten, dann erscheinen im Mai und Juni sogenannte Wasserschöße. Dies sind gerade nach oben wachsende Zweige. Vor allem in der Nähe von großen Schnitteingriffen können ganze „Perücken” entstehen. Diese Triebe entziehen viel Wasser und viele Nährstoffe, die der Baum besser gebrauchen könnte. Juli ist ein guter Monat, diese wegzuschneiden.

Entfernen Sie überzählige Früchte von Apfel, Birne und Pflaume. Das sind meistens die im Wachstum zurückgebliebenen Früchte. So werden die übriggebliebenen Früchte größer.

Verwöhnen Sie Ihre Obstbäume in diesem Monat mit zusätzlichen „Vitaminen” in Form von Spurenelementen und Mineralien (z.B. Ergänzungsstoffe aus Seetang). Diese beugen in dieser schnellen Wachstumsperiode Erkrankungen und Pilzbefall vor.

Dieser Monat ist der ideale Zeitpunkt, Schwertlilien (Iris Germanica) zu verjüngen. Graben Sie dazu die Pflanze aus und schneiden Sie die jungen, gesunden Teile ab. Bevor Sie die Pflanze erneut auspflanzen, schneiden Sie einen Teil der Blätter ab, so verhindern Sie überflüssige Verdunstung. Pflanzen Sie die jungen Wurzelstöcke in kalkreichen, trockenen Boden mit den Wurzeln in südliche Richtung und pflanzen Sie die Wurzelstöcke so, dass die Hälfte aus dem Boden
herausragt.

Rasen

Der Rasen sollte auch in diesem Monat wieder regelmäßig gemäht werden. In einer langen Sonnenperiode sollte das Gras nicht zu kurz gemäht werden. Es könnte sonst zu schnell versengen (gelblich verfärben).

Düngen Sie die Grasfläche monatlich, so erzielen Sie ein schönes Resultat. Düngen Sie an einem etwas trüben Tag ohne Sonne. So verhindern Sie gelbliche Verfärbungen.

In einer lang anhaltenden Schönwetterperiode sollten Sie Ihren Rasen regelmäßig wässern. Einmal pro Woche mehrere Stunden lang ist wirksamer als täglich eine Viertelstunde.
Pflege in der Urlaubszeit
Mähen Sie das Gras vor Ihrer Abreise sehr kurz, aber niemals kürzer als 2/3 der Graslänge. Sollten Sie das dennoch tun, leidet das Gras zu sehr darunter und droht zu verdorren. Wässern Sie den Rasen in solchem Maße, dass der Boden bis zu einer Tiefe von 10 cm gut feucht ist.

Kübelpflanzen

Gießen Sie alle Pflanzen in Töpfen, Schalen oder Kübeln täglich und bei sehr warmen Wetter morgens und abends.

Eine Ausnahme von der Regel sind Fettpflanzen (succulenten) wie die Hauswurz und subtropische Pflanzen wie die Palmlilie (Yucca) und die Zwergpalme (Chamaérops), diese können ruhig einen Tag ohne Wasser auskommen.

Vergessen Sie beim Gießen nicht Ihre ‘hanging baskets’ . Diese trocknen noch schneller aus. Wenn beim „basket” seitlich keine blühenden Pflanzen herauswachsen, können Sie den ‘basket’ jeden Tag in einen großen Eimer oder Plastikkübel voll Wasser eintauchen.

Da die Körbe hängen, ist die Verdunstung groß. Die Körbe sollten deshalb minimal einmal pro Tag gut gegossen oder in Wasser eingetaucht werden.

Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt wurde. Ihre Pflanzen erschrecken sehr vor eiskaltem Leitungswasser.

Die Engelstrompete kann, je nachdem wo sie überwintert hat, schon im Juni, aber sicher im Juli blühen. Pflanzen Sie diese imponierende Pflanze in einen möglichst großen Kübel, denn je mehr Platz die Wurzeln haben, um so üppiger wird die Pflanze blühen. Geben Sie immer etwas Lehm dazu oder verwenden Sie Spezialerde, die das Wasser gut festhält.

Versorgen Sie alle Kübelpflanzen und alle Pflanzen in Töpfen oder Kästen wöchentlich mit einem flüssigen Düngemittel oder geben Sie etwas Dünger auf die Blumenerde.

Versorgen Sie die ‘hanging baskets’ wöchentlich mit in Gießwasser aufgelöstem Düngemittel, vor allem Einjährige wachsen sehr schnell und brauchen deshalb viel Düngung. Dies gilt übrigens auch für einjährige Pflanzen in Töpfen und Kästen.
Pflanzenpflege in der Urlaubszeit
Pflanzen in Kübeln sind sehr empfindlich für Austrocknung, da ihre Wurzeln nur einem kleinen Gebiet Wasser entziehen können. Diese Pflanzen können Sie am besten an einer schattenreichen Stelle im Garten ein Stück eingraben. Auch Zimmerpflanzen, die schon vor dem Sommer draußen standen, können so den Urlaub überstehen.

Gemüsegarten

Pflücken Sie die ersten Aprikosen und Pfirsiche, kurz bevor sie wirklich reif sind.

Haben Sie Kürbisse oder Flaschenkürbisse ausgesät, halten Sie diese im Zaum, denn sie wuchern ziemlich. Ist das Wetter etwas trüber, helfen Sie dann der Pflanze beim Bestäuben. An einer Pflanze blühen sowohl weibliche wie männliche Blumen. Nehmen Sie eine männliche Blume, entfernen Sie die Blütenblätter und streichen Sie leicht über die Stempel der weiblichen Blumen. Diese können Sie übrigens an einem kleinen Fruchtknoten unter der Blüte erkennen.

Bei sehr feuchtem Wetter können die auf der nassen Erde liegenden Kürbisse faulen. Legen Sie zum Schutz etwas Stroh, oder weniger schön, aber sehr effektiv, ein Stück Styropor unter die Früchte.

Neue Triebe der Traube können Sie bis zum 4. Blatt zurückschneiden. Die jungen Blätter können Sie, aufgerollt, mit einem Stück Käse dazwischen, auf dem Grill herrlich rösten. Möchten Sie noch den ganzen Sommer über diesen Leckerbissen genießen, schneiden Sie dann nicht alle jungen Triebe gleichzeitig weg.

Möchten Sie große Trauben, entfernen Sie dann ungefähr die Hälfte aller Trauben. Eine Traube pro Zweig ist im Allgemeinen eine gute Wahl. Entfernen Sie an den restlichen Trauben die kleinsten Weintrauben (Korinthen).

Haben Sie im Winter Obstbäume geschnitten, dann erscheinen im Mai und Juni sogenannte Wasserschöße. Dies sind gerade nach oben wachsende Zweige. Vor allem in der Nähe von großen Schnitteingriffen können ganze „Perücken” entstehen. Diese Triebe entziehen viel Wasser und viele Nährstoffe, die der Baum besser gebrauchen könnte. Juli ist ein guter Monat, diese wegzuschneiden.

Entfernen Sie überzählige Früchte von Apfel, Birne und Pflaume. Das sind meistens die im Wachstum zurückgebliebenen Früchte. So werden die übriggebliebenen Früchte größer.

Verwöhnen Sie Ihre Obstbäume in diesem Monat mit zusätzlichen „Vitaminen” in Form von Spurenelementen und Mineralien (z.B. Ergänzungsstoffe aus Seetang). Diese beugen in dieser schnellen Wachstumsperiode Erkrankungen und Pilzbefall vor.

Haben Sie Ihren Nutzgarten gedüngt, umgegraben etc., können Sie ab Anfang Mai bis Mitte Juli mit der Aussaat von diversem Sommergemüse beginnen. Gut geeignet sind z.B. Fenchel und, mit Blick auf den Winter, verschiedene Kohlsorten.

Haben Sie zu einem früheren Zeitpunkt in der Saison Möhren gesät, können Sie die dicksten davon jetzt ernten. Schließen Sie die frei gewordenen Löcher gut, so beugen Sie der Beschädigung durch die Möhrenfliege vor.

Kontrollieren Sie Ihr Erdbeerbeet auf Unkraut.

Versorgen Sie die Erdbeeren (auch die in einem Topf) wöchentlich mit Düngemittel (in Gießwasser) mit einem hohen Kaligehalt.

Die Erdbeeren können geerntet werden. Pflücken Sie diese mit dem Kelch, die Frucht bleibt so länger gut und die Pflanzen schimmeln nicht.

Verschiedene Kräuter wie Dill, Petersilie und Thymian können jetzt geerntet und getrocknet, oder noch praktischer, in einem Eiswürfelbehälter eingefroren werden.
Pflanzenpflege in der Urlaubszeit
Kontrollieren Sie Ihren Gemüse- und Obstgarten sorgfältig auf Ungeziefer und Unkraut und entfernen Sie diese. Alles Gemüse und Obst, das beinahe oder gänzlich reif ist, sollte auch entfernt werden. Es könnte während Ihrer Abwesenheit faulen und so Probleme wie Ungeziefer, Schimmelpilz und andere Erkrankungen mit sich mitbringen.

Teich

Lassen Sie für eine natürliche Wirkung den Teich und die Bepflanzung möglichst in Ruhe.

Entfernen Sie eine zu große Menge an Entengrütze mit einem Käscher. Eine Decke aus Entengrütze erstickt die anderen Wasserpflanzen. Drehen Sie den Käscher auf dem Boden um und überprüfen Sie, ob Sie keine jungen Kaulquappen oder Molche aus dem Wasser geschöpft haben, meistens kriechen diese selbst nach oben.

Legen Sie einen Stein an die sonnige Seite des Teiches. Frösche und andere kaltblütige Tiere müssen sich täglich aufwärmen und werden sich demnach gerne auf dem Stein aufhalten. Auch Schmetterlinge schätzen einen warmen Stein.

Achten Sie darauf, dass sich die Blätter der Wasserlilie nicht zu sehr ausbreiten. Da diese viel Schatten verursachen, können sie, ebenso wie die Entengrütze, die übrige Teichbepflanzung quasi ersticken.

Überprüfen Sie regelmäßig die Algenbildung und entfernen Sie die Algen, wenn nötig.

Füllen Sie den Teich im Zusammenhang mit der Verdunstung regelmäßig auf. Am besten etappenweise, damit das Teichwasser nicht zu sehr abkühlt.

Wird das Teichwasser trübe, überprüfen Sie erst, ob genügend Sauerstoffpflanzen vorhanden sind. Die Hinzugabe von Wasserflöhen kann auch schnell zum Erfolg führen.

Gießen Sie auch die Uferbepflanzung regelmäßig.

Im Haus

Die Amaryllis (Hippeastrum) wird ab Ende Juli, Anfang August ruhen. Gießen Sie die Pflanze nicht mehr und lassen Sie die Blätter absterben. Die abgestorbene Blätter können Sie entfernen. Im Dezember kann die Zwiebel erneut gepflanzt werden.

Verschiedene Kräuter können jetzt geerntet und getrocknet, oder noch praktischer, in einem Eiswürfelbehälter eingefroren werden.

Wischen Sie alle Blattpflanzen sowohl an der Ober- wie Unterseite mit lauwarmem Wasser und einem Schwamm ab.

Öffnen Sie regelmäßig die Fenster, auch Zimmerpflanzen brauchen Frischluft. Denken Sie dabei auch an die Wurzeln und lockern Sie die Erde ab und zu mit einer Gabel.

Rosenblüten, die Blüten der Kapuzinerkresse und des Gurkenkrauts und die Knospen der Gänseblümchen können Sie auch in der Küche verwenden. Rosenblüten können Sie verzuckern und als Tortengarnierung verwenden. Kapuzinerkresse und die blauen Blüten des Gurkenkrauts schmecken prima zu Salat oder Gurke. Die Knospen der Gänseblümchen können Sie einsäuern, sie schmecken dann wie Kapern.
Pflanzenpflege in der Urlaubszeit
Haben Sie keine Nachbarn oder Freunde, die Ihre Pflanzen ab und zu versorgen können? Stellen Sie in so einem Fall Ihre Pflanzen keinesfalls in die Sonne. Pflanzen in Terrakotta-Töpfen können auf zwei Ziegelsteinen in etwas Wasser in die Badewanne gestellt werden. Durch die saugende Wirkung der Steine und der Töpfe werden diese stets feucht bleiben. Die Pflanzen brauchen jedoch Licht, denn obwohl direkte Sonnenbestrahlung fatal sein kann, ist ständige Dunkelheit das auch. Stellen Sie Ihre übrigen Pflanzen zusammen und vermeiden Sie direkte Sonnenbestrahlung. Legen Sie einen durchsichtigen Plastiksack um die Pflanze, um der Wasserverdunstung so weit wie möglich entgegenzuwirken.

Gartenkalender Juli von Bakker Holland - einem der führendsten Pflanzenshops im www

Posted in zum Gartenkalender on July 1st, 2010 | Comments Off
July
2010
1

01. 07. Dietrich, Eckart
02. 07. Wiltrud, Petrus
03. 07. Thomas, Raimund
04. 07. Ulrike, Wilhelm, Uwe, Elisabeth, Ulrich, Berta, Hatto, Bernold
05. 07. Anton Maria, Lätizia
06. 07. Isias, Maria
07. 07. Walfrid, Waltfrid, Willibald, Edelburg
08. 07. Theobald, Kilian, Edgar
09. 07. Johannes, Wigfrid, Agilolf, Eleonore
10. 07. Erich, Knud, Alexander, Engelbert, Erik
11. 07. Sigisbert, Oliver, Benedikt, Olga
12. 07. Felix, Sigisbert, Johannes
13. 07. Arno, Heike, Horst, Heinrich, Silas, Mildred, Joel, Sara, Bertold
14. 07. Bruno, Roland, Ulrich
15. 07. Egon, Waldemar, Bonaventura, Wladimir, Donald, Egino
16. 07. Carmen, Irmgard, Elvira, Reinhild, Elke
17. 07. Marina
18. 07. Arnulf, Arnold
19. 07. Rufina
20. 07. Margit, Annegret, Elias, Margareta, Leon-Ignace, Marina
21. 07. Arbogast, Daniela, Laurentius, Daniel, Florentius
22. 07. Marlene, Magdalena, Maria, Verena, Eberhard
23. 07. Birgitta, Liborius, Apollinaris
24. 07. Kerstin, Christoph, Christine, Siglind, Gerburg, Luise, Kunigunde
25. 07. Jacqueline, Jakobus, Thea, Thomas
26. 07. Antje, Annette, Anita, Anna, Joachim, Gloriosa, Christiane
27. 07. Bertold, Natalie, Magnerich
28. 07. Ada, Benno, Beatus, Bantus, Innozenz, Samson
29. 07. Olaf, Beate, Martha, Lucilla, Flora, Ladislaus
30. 07. Ingeborg, Petrus, Bado
31. 07. Ignatius, German, Hermann, Goswin


Posted in zu den Namenstagen on July 1st, 2010 | Comments Off
June
2010
20

Schön anzusehen mit den kräftigen Blütenfarben und den fiedrigen Blättern sind die Schmuckkörbchen, die nicht winterhart sind, sich aber oftmals durch ihre Samen selber so verbreiten dass man/frau meinen könnte sie sind über den Winter gekommen.

Recht einfach zu ziehen und problemlos sind die Cosmeen zumeist auch bei einer frühen Aussaat. Sie entwickelten sich gut und diese früh ausgesäten Pflanzen begannen bereits im Mai zu blühen.

Jeder Boden ist geeignet - solange er nicht überdüngt ist. Volle Sonne bis lichter Schatten, windgeschützt, aber nicht fest oder nass. Hier an dieser Mauer also nur ideal. Höhe bis 120 cm, diese hier blüht seit Juni 2010.

Posted in Blumen on June 20th, 2010 | Comments Off
June
2010
13

Der Naturkratzbaum stellt für die Katzen und mich wieder eine richtige Freude dar. Das Bangen um die Bambuspflanzen hat sich als nun beginnende grüne Pracht erwiesen.
Der Estragon, der den Platz aus dem Beet in einen Topf angetreten hat scheint es mir (noch) nicht verübelt zu haben. Der Hängebambus erfreut sich auch im 5 Jahr in Folge eines wunderschönen Grüns. Die Pfefferminze wächst eben wie Unkraut und ist deshalb in einem Topf (bzw. mittlerweile mehreren) untergebracht. Die Blütenstauden des Baldrians sind nunmehr über 2 m groß, und das in einem recht kleinen Blumentopf. Auch der dort untergebrachten Yuccapalme scheint es gut zu gehen.

Dieser Teil des Gartens wird von mir jeden Tag mehrmals gegossen, zumindest aber morgens und abends.

Posted in zum Naturkratzbaum on June 13th, 2010 | Comments Off
June
2010
13

01. 06. Hortensia, Justin, Simeon, Ronan, Luitgard
02. 06. Marzellinus, Petrus, Armin, Blandina, Erasmus, Eugen, Stephan
03. 06. Chlothilde, Klothilde, Morand, Hildburg
04. 06. Christa, Quirin, Werner, Eva
05. 06. Reginald, Hildebrand, Ferdinand, Bonifatius, Fulger, Winfried
06. 06. Claudius, Claudia, Norbert, Falko, Bertrand
07. 06. Gottschalk, Gottlieb, Robert
08. 06. Medard, Helga, Engelbert, Maria, Giselbert
09. 06. Ephräm, Gratia, Primus, Felizian, Kolumba
10. 06. Diana, Bardo, Gerlach, Oliva, Margareta
11. 06. Barnabas, Rimbert, Aleydis, Aleydis, Alice
12. 06. Leo
13. 06. Anton, Bernhard, Antonius
14. 06. Meinrad
15. 06. Vitus, Veit, Lothar
16. 06. Aurelian, Benno, Quirin, Luitgard
17. 06. Ramwald, Euphemia
18. 06. Euphemia, Arnulf, Felicius, Simplicius
19. 06. Romuald, Elisabeth, Modest, Gervasius, Andreas
20. 06. Adalbert, Benigna, Margaret
21. 06. Ralf, Alois, Alban, Radulf, Aloisius
22. 06. Thomas, Albin, Eberhard, Paulin, John, Sighild
23. 06. Edeltraud, Peter
24. 06. Jens, Johannes, Theodulf
25. 06. Eleonore, Prosper, Dorothea, Thea
26. 06. Vigilius, Johannes, Paulus
27. 06. Cyrill, Heimo, Hemma
28. 06. Irenäus, Diethild, Ekkehard
29. 06. Petra, Beatrix, Petrus, Paulus, Gero, Judith
30. 06. Otto, Theobald, Ernst, Erentrud, Donatus, Bertram, Adolf

Posted in zu den Namenstagen on June 13th, 2010 | Comments Off
June
2010
13

Von meiner weißen Lupinie aus dem Baumarkt kenne ich leider nicht die Sorte. Unter “Lupine Solitair” kann so ziemlich alles erfasst sein und in meinem Bett steht, da die Lupinie eine Solitairstaude ist.

Sie blüht im Regelfall zwischen Juni (Kaufmonat) und September, in meinem Fall in weiß. Sie ist ebenso schön als Garten- wie als Schnittblume. Zuweilen werden sie 150 cm hoch, was für mich ein Traum wäre.

Lupinus Albus steht im Regelfall für weiße Lupine … und es wird teilweise behauptet sie ist nur einjährig… Es wäre traurig, wenn nur über Samen (Sie enthalten jeweils vier bis sechs Samen, die rundlich viereckig mit einer Seitenlänge von acht bis 14 Millimetern sind. Die Oberfläche ist glatt, matt und gelblich weiß) eine Vermehrung möglich wäre.

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June
2010
13

So oft sieht man/frau die Karkadenblume in den Gärten und doch hält sich die Information im Netz in Grenzen. Vielleicht einfach deshalb, weil sie eine recht problemlos zu pflegende Gartenstaude ist?

Sie gehört zur Familie der Korbblütler und kam ursprünglich aus Nordamerika. Die Blüten sind von gelb über Rot zu braun; zumeist zweifarbig, anzutreffen.

Gekauft habe ich meine Pflanze im Juni 2010 und hoffe, dass sie bis zum Ende der Blütezeit, im Regelfall September hier wächst und gedeiht. Die Sorte kenne ich leider nicht und weiß somit nicht, wie hoch sie werden wird. Derzeit dürfte sie wohl rund 30 cm hoch sein. Je nach Sorten können die Blumen von 30 bis 70 cm groß sein.

Es sind zumeist zweifarbige Blütenblätter, die strahlenförmig wirken und nicht nur als Beet- sondern als als Schnittblume eingesetzt werden.

Ich persönlich halte nicht allzuviel von der Anzucht über Samen, die dann von den Schnecken dahingerafft werden. Teuerer sind zwar die größeren Pflanzen, aber deren Wurzeln haben (meiner Meinung nach) eine etwas größere Chance sich in der Erde “einzunisten” um im nächsten Jahr erneut und stärker zur Geltung zu kommen.

Sie bevorzugen durchlässigen, nährstoffreichen humosen Boden in in warmer, geschützten, sonnigen Lage. Wie bei vielen Pflanzen gilt auch hier: abgeblühtes oder vertroknete Blüten/Laub abschneiden.

Bei 15-18° erfolgt innerhalb von 2 Wochen die Keimung. 4-6 Wochen nach der Aussaat werden sie in Töpfe pikiert und nach den Eisheiligen im Abstand von 25 -35 cm ins Freiland gepflanzt. Eine direkte Aussaat ins Freiland ist ab Ende April möglich.

Gefahren für sie bestehen durch Blattläuse, Schaumzikaden und Echten Mehltau.

Sorten
‘Büble’ rot mit gelbem Rand, 15 cm hoch
‘Kobold, gelb mit rotem Rand, 30 cm hoch
‘Burgunder’, tiefrot, 50 cm hoch
‘Bremen’, dunkelscharlachrot mit gelben Spitzen, 70 cm hoch
‘Lorenziana’, Mischung mit ein- und zweifarbigen, gefüllten Blüten, 60 cm hoch

Posted in Blumen on June 13th, 2010 | Comments Off
June
2010
13

Nun, bisher hatte ich auch noch keine Pflanzen im Garten, die von der Stiftung Warentest mit “sehr gut” als einzige Sorte ausgezeichnet wurden. Das sollte sich nun ändern, da ich Erdbeeren angepflanzt habe.

25 Stück sind nun (2008) angepflanzt und haben sich wohl ganz gut mit der Eberstaler Erde arrangiert. Die beste Pflanzzeit für Erdbeeren ist von Anfang Juli bis Mitte Oktober. Jedoch lässt sich auch bei einer Frühjahrspflanzung mit diesen getopften Pflanzen noch im gleichen Jahr eine Ernte erzielen, sagt der Hersteller.

Reichtragende, großfrüchtige Aroma-Erdbeere für den Frischverbrauch, aber auch zur Konservierung geeignet.
Pro Packung 25 Pflanzen mit Topfballen.

Pflanzenbedarf: 6 - 8 Pflanzen pro Quadratmeter. (Abstand in der Reihe 20-30 cm und von Reihe zu Reihe 50-80 cm). Preis normalerweise rund 18 Euro.

Eine Erdbeersorte gezielt für den Haus- und Kleingarten mit den klassischen, gärtnerischen Methoden gezüchtet, wobei das oberste Zuchtziel der gute Geschmack sei! Aber auch eine gleichbleibend hohen Ertragskraft und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge, na, dann lasse ich mich mal im nächsten Jahr überraschen ;-)

***2009***
Ein paar Handvoll Früchte, relativ klein und optisch nicht ansprechend, aber von gutem Geschmack, war die Ernte.

***Ende Mai 2010***
Wachsen die Pflanzen toll, haben sich stark vermehrt und wurden von mir auf Holzwolle gelegt. Es soll sie nicht nur vor Schnecken und Dreck schützen, sondern auch Feuchtigkeit besser in der Erde halten.

Im Juni 2010 werden die Erdbeeren von einer schönen Größe sein und ich habe es erstmalig geschafft, sie vor den Schnecken in Sicherheit zu bringen.

Anfang Mai habe ich Holzwolle unterlegt und ab Anfang Juni mit Pflanzklammern die Früchte an die recht massiven Stengel “gebunden”. Somit waren die Früchte leicht erhöht, liegen nicht direkt auf der Holzwolle und es scheint eine schöne “Handvoll” Erdbeeren zu sein.

Die Anzahl der ursprünglich gekauften Pflanzen hat sich stark verdoppelt und es bilden sich jetzt Ausläufer für die dritte Generation. Die Früchte, die im ersten Jahr nicht sehr ansehnlich waren, sehen nun super aus.

Posted in Beeren on June 13th, 2010 | Comments Off