Helleborus niger & Co.

Die Blüten, die diese Christrose bereits im Sommer trug habe ich entfernt, damit ihre Kraft in der Pflanze für das Frühjahr bleibt und nicht in die Blüten geht. Seit Dezember blüht in diesem milden Winter 2015/2016 diese Christrose mit vielen Blüten. Sie ist nunmehr rund 4 Jahre alt.
chrr2016a
Ich hatte mich schon immer gewundert, dass meine in Oberginsbach vermehrten Christrosen sich immer erst gegen Februar/März zur Blüte entschließen. Ich war schon am Überlegen, ob es sich gar um eine ganz andere, nur ähnliche, Pflanze handelt.

Nunmehr habe ich aber sehr oft gelesen, dass auch die
Helleborus niger eine Alpenpflanze der östlichen Kalkalpen darstellt. Aber auch dort, wo sie als Frühblüher aktiv ist, blüht sie erst ab etwa Anfang April mit der Schneeschmelze. Ein Grund, warum sie „Schneerose“ oder „Lenzrose“ genannt wird.

Da sie aber auch im wärmeren Flachland erst im Vorfrühling zur Blüte erwacht wird mir einiges klarer. Ich habe im Dezember ein Pflänzlein geschenkt bekommen, welches aber wohl Probleme mit -21 Grad hatte – auch wieder ein Gedanke, der erklärt, dass diese arme Pflanze in Gewächshäusern mit geregelten Temperaturen zum Blühen gebracht wurde und nunmehr mit der realen Natur überfordert ist.

Gelesen habe ich, dass auch diese vorgezogenen Pflanzen handelt, sondern sie einfach durch Licht- und Temperatursimulation zu Frühblühern gemacht wurde. Im nächsten Jahr (falls sie es überlebt) also auch frühestens im Februar beginnen wird die weißen Knospen zu zeigen.
Die auch als Lenzrose bekannte Schneerose (Helleborus niger), Nieswurz (Helleborus niger) ist ausgesprochen giftig.

2011 haben sie Anfang Dezember begonnen sich ans Tageslicht hoch zu arbeiten. Dank des extrem milden November und Dezember haben sie rund eine Woche vor Weihnachten Blüten entfaltet.

Namenstage Januar

01. 01. Manuela, Wilhelm, Basilius
02. 01. Gregor, Makarius, Dietmar, Basilius, Adelheid
03. 01. Irmina, Genovefa, Adula, Odilo, Adele
04. 01. Angelika, Roger, Angela, Maro, Marius
05. 01. Eduard, Emilie, Gerlach, Erminold
06. 01. Raphaela, Kaspar, Melchior, Balthasar, Wiltrud, Pia, Gertrud, Makarius, Erminold
07. 01. Valentin, Raimund, Rainold, Sigrid, Virginia, Reinhold, Knud, Johann
08. 01. Severin, Erhard, Gundula, Heinrich
09. 01. Alexia, Julian, Eberhard, Basilissa
10. 01. Gregor, Wilhelm, Paulus
11. 01. Paulin, Theo
12. 01. Tanja, Tatiana, Hilda, Ernst
13. 01. Gottfried, Hilarius, Ivette, Remigius, Hildemar, Jutta
14. 01. Felix, Reiner, Engelmar
15. 01. Maurus, Arnold, Konrad, Anton, Gabriel, Makarius
16. 01. Marcel, Marzellus, Tillmann, Theobald, Ulrich
17. 01. Anton, Antonius, Beatrix
18. 01. Regina, Priska, Odilo, Wolfrid
19. 01. Marius, Agritius, Heinrich
20. 01. Fabian, Sebastian, Elisabeth, Ursula, Jakob
21. 01. Agnes, Meinrad, Agnes, Patroklus
22. 01. Walter, Vinzenz, Dietlinde, Vinzenz, Anastasius, Gaudenz
23. 01. Heinrich, Ildefons, Hartmut, Liuthild, Wido, Eugen
24. 01. Franz, Vera, Eberhard, Arno
25. 01. Paula, Notburg
26. 01. Timotheus, Titus, Tim, Alberich, Albert, Robert, Stephan
27. 01. Angela, Julian, Gerhard
28. 01. Thomas, Karl, Manfred, Karoline, Josef
29. 01. Valerius, Aquilin, Karl, Arnulf, Franz
30. 01. Martina, Diethild, Maria, Adelgund, Serena, Balthild
31. 01. Johannes, Eusebius, Marzella, Hemma, Wolfhold, Luise

Gartenkalender Januar

Stecklinge
Jetzt ist die richtige Zeit, um von vielen Zier- und Kübelpflanzen Stecklinge zu schneiden. So vermehren Sie auf leichte Weise Ihren Pflanzenbestand!

Sommerblumen
Es ist zwar immer noch Winter, aber die Vorboten des Frühjahr und Zeugen dessen, dass Leben im Garten entsteht sind nicht zu übersehen und sei es nur dadurch, dass die Tage wieder länger und heller werden. Nun kann die Anzucht im Gewächshaus beginnen.

Winterschnitt
an milden Januartagen können Sie Hecken, Obstgehölze und auch Obstbäume zurückschneiden. Dies dient nicht nur der besseren Ausbildung von Trieben und Früchten, sondern schützt auch vor Fäulnisbildung und Pilzbefall.
Ebenfalls dürfte anstehen bei Büschen und Bäumen eine Form zu schneiden und vielleicht alles etwas auslichten.

Gießen im Winter
Immergrüne Gartenpflanzen sind auch im Winter aktiv. Über die grünen Nadeln und Blätter verdunsten sie Wasser und müssen Austrieb und Knospenbildung sichern. Sie benötigen auch im Winter ihr Gießwasser!

Weihnachtsstern überwintern
Weihnachtsterne sind keine einjährigen Pflanzen. Werfen Sie die ausgeblühte Pflanze also nicht weg, sondern sichern Sie sich eine weitere Blüte für das kommende Jahr.

Vogelfütterung
Nur bei länger anhaltenden Winterfrösten und geschlossener Schneedecke finden Vögel nicht mehr ausreichend Nahrung in der freien Natur. Erst dann ist es sinnvoll, das Futterhäuschen zu füllen.

Frostschutz
Im Januar herrscht häufig Dauerfrost. Jetzt heißt es Frostschäden und Austrocknung im Garten zu verhindern. Frostempfindliche Pflanzen decken Sie ggf. zusätzlich mit Schilfmatten und Folien ab.
In den Gartenmärkten erhalten Sie in diesen Wochen die ersten vorgezüchteten Frühjahrsblumen wie Narzissen, Tulpen oder anderes.


So gedeihen Ihre Pflanzen am Besten – Pflegetipps für Ihre Pflanzen von www.baldur-garten.de! Hier klicken!

Christrosen im November

Im November 2013 zeigt meine erste Christrose ihre Blüten. es handelt sich bei ihr um eine Helleborus Niger. Es war die einzige dieser Art, für die ich über 10 Euro ausgegeben habe. Aber vermutlich wird das weniger der Grund für das erfreuliche Blühen sein sondern die Tatsache, dass sie auch im Sommer hier steht und die Blühblumen regelmässig gedüngt werden.

Bei einer meiner Christrose kann ich seit der letzten Woche entdecken, daß sie neu austreibt und wohl Blütenblätter ans Tageslicht wollen. Das ist das, was ich an ihnen so liebe: wenn der Rest der Natur sich verabschieden will, dann kommen sie ans Tageslicht. Meine Lenzrosen kommen dann ab Februar dazu.

Was aber zuweilen zu beachten ist bei diesen sehr umgänglichen Pflanzen, die auch starker Kälte trotzen können, dass viele in Gewächshäusern hochgezogene Topfpflanzen eben doch nicht soooo unempfindlich sind, wie man/frau meint.
Im Balkonkasten oder Topf müssen die Wurzelballen vor dem Durchfrieren geschützt werden. Was bei mir mit Reisig passiert(e).
Oft sind sie nicht winterhart, die kleinen Töpfchen mit Christrosen, die ab November angeboten werden. Oftmals haben sie (was ich selber schon sehen konnte) im Juli angefangen zu blühen, natürlich wurden dann die Blüten entfernt, diese Pflanzen sind im Gewächshaus angetrieben und im Gegensatz zu Freiland-Pflanzen sehr empfindlich.

Bitte immer daran denken: so schön sie auch ist, sie ist hochgiftig und manch ein Menschenleben ging auf ihre Kosten….. Genannt wird sie übrigens auch: Christrose, Brandwurzel, Christblume, Feuerwurzel, Frangenkraut, Gillwurz, Schneeblume, Schneerose, Schwarze Nieswurz, Weihnachtsrose oder Winterrose.

Engelstrompete Datura

Meine Engelstrompete hat tatsächlich noch geblüht: Anfang Oktober 2015. Schade nur, dass die Blätter oft schon gelblich waren und dieser tolle Effekt von sattgrünen Blättern und den großen gelben Blüten nicht mehr zum tragen kam.
2015tr

2015 – nach drei Jahren blüht meine Engelstrompete zum ersten Mal. An der ersten konnte ich mich im August erfreuen, mal sehen, ob die anderen Blüten nun im September oder Oktober 2015 zum erblühen kommen.
Im Gegensatz zu den Jahren zuvor bekam die Pflanze täglich mindestens 5 Liter Wasser und regelmässig – ich habe es wöchentlich versucht – Dünger.

engelstro2015

Auch weiß ich nunmehr, dass erst dann, wenn die Pflanze Quertriebe bildet, sich an diesen Blüten bilden können. Zuvor wuchs diese Pflanze zwar immer in die Höhe, nie aber in die „Quere“.
Man/Frau lernt also nie aus ….

So sieht meine Engelstrompete aus, die ich gut über den Winter 2011/2012 gebracht habe. Im letzten Jahr habe ich sie zu früh ins Freie gesetzt, ein kurzer Frost und aus war es mit den Blütenhoffnungen. Die Blätter – und auch neue Äste – haben sich entwickelt, aber keine Blüten mehr. Vor den Eisheiligen kommt sie also nicht ins Freie…

Sie stand in einem kühlen Raum, relativ an dunkler Stelle, je frühlingshafter es geworden ist, desto mehr habe ich versucht sie in Fensternähe unter zu bringen. Gegossen habe ich sehr sporadisch.

Obwohl ständig irgendwo gesehen haben mich diese Pflanzen seither nicht angesprochen. Nun, auf dem Mühlengelände, könnte ich mir vorstellen, dass solche „baumartigen“ Gewächse (die im Kübel haltbar sind) recht hübsch aussehen könn(t)en.

Seit Mitte April 2010 steht dieses Modell im Freien, wurde aber bei unter 5 Grad in den geschützten Keller gestellt.

Sie sind giftig, auch wenn sie nicht so aussehen, diese robusten und baumähnlichen Pflanze mit riesigen, bis zu 30 cm langen duftenden Trompetenblüten.

Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse Solanaceae und hat den volkstümlichen Namen ‚Stechapfel‘. Es gibt verschiedene Arten, von denen die bekanntesten Datura arborea und Datura suaveolens sind. Sie alle stammen aus Mittel- und Südamerika.

Ich werde ihr auf dem Mühlengelände im Sommer den von ihr benötigten vollsonnigen, geschützten Platz anbieten können. Sie steht direkt neben einem Trinkwasserbrunnen, so dürfte es mir möglich sein, sie an heißen Tagen eventuell morgens und abends zu gießen.

Da sie sehr viele Nährstoffe verbraucht wird sie wohl häufig mit Dünger versorgt werden, das aber nur bis Mitte August um ihr ab da langsam klar zu machen, dass ihre Blüteperiode demnächst dem Ende zu geht.

Abgeblühte Trompeten werde ich wie auch sonst üblich abschneiden und dann hoffen, dass sie bis zum Frostbeginn schubweise ständig neue Blüten bekommt, wie das wohl ansonsten üblich ist.

Für den Winter muss ich mir noch den idealen Standort überlegen, aufgrund ihrer Größe (die sie mit viel Glück bis dahin erreicht hat) wird das nicht so ganz einfach werden.
Sie muss vor den ersten Frösten in einen hellen und kühlen Raum kommen bei Temperaturen von 8 bis 10° C. Jetzt heisst es dann sparsam gießen und hoffen, dass sie nicht zu warm steht und bereits im Winter „Frühjahrsgefühle“ bekommt.

Mal sehen, wie und ob die Pflanze durchkommt und wie sehr oder weit entfernt sie von der gelieferten „Vorstellung“ der Verpackung sein wird.

Namenstage im Oktober

01. 10. Ludwin, Theresia, Remigius, Werner, Allowin, Giselbert
02. 10. Jakob
03. 10. Ewald, Ludgar, Niketius, Udo, Irmgard
04. 10. Franz, Aurea
05. 10. Flavia, Meinolf, Galla, Attila, Placido
06. 10. René, Adalbero, Bruno
07. 10. Gerold, Rosa, Georg, Justina
08. 10. Simeon, Gunther, Demetrius
09. 10. Dionysius, Sibylle, Günther, Abraham, Sara, Johannes, Sibylle, Arnuald
10. 10. Gereon, Viktor, Jakob, Tuto, Kassius, Florentius
11. 10. Bruno, Quirin, Brun, Edelburga, Jakob
12. 10. Maximilian, Edwin, Gottfried, Bernhard
13. 10. Theophil, Eduard, Andreas, Reginbald, Koloman, Sintbert, Aurelia, Lubentius, Gerald
14. 10. Kalixtus, Burkhard, Hildegund, Alan, Fortunata
15. 10. Teresa, Aurelia
16. 10. Gallus, Bertrand, Gerhard, Margareta, Hedwig, Gallus
17. 10. Ignatius, Anselm
18. 10. Lukas, Gwenn
19. 10. Isaak, Jean, Paul, Petrus
20. 10. Wendelin, Vitalis
21. 10. Clementine, Ursula
22. 10. Cordula, Corinna, Salome, Kordula, Ingobert, Blandina
23. 10. Jakobus, Johannes, Richmut, Oda, Severin, Ignatius
24. 10. Antonius, Albert
25. 10. Crispin, Krispin, Ludwig, Daria, Chrysanth
26. 10. Armand, Wigand, Amandus, Witta, Josephine
27. 10. Wolfhard
28. 10. Simon, Alfred, Judas
29. 10. Berengar, Narzissus, Margarete
30. 10. Dietger
31. 10. Wolfgang, Notburga, Quintin

Gartenkalender Oktober

Wundervolle Beeren zeigen sich nun in Hülle und Fülle. Zusammen mit den leuchtenden Farben des Herbstlaubes verschönen Sie Ihnen die notwendigen Arbeiten im Garten. Das Wetter kann bisweilen sonnig und warm sein, doch kann es in diesem Monat auch schon Nachtfrost geben.

Garten allgemein

Pflegen, aufräumen und säubern

Winterharte Pflanzen auf den Winter vorbereiten, indem Sie sie zurückschneiden und, wenn nötig, Winterschutz anbringen.

Markieren Sie mit Stöckchen (eventuell mit farbigem Draht daran, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihrem Beet.

Verblühte Blumen und überflüssiges Laub zurückschneiden und zum Kompostieren bringen.

Verblühte Sommerpflanzen (einjährige) entfernen.

Unkraut jäten.

Sammeln Sie abgefallenes Laub, um Ihre Pflanzen, Rosen und Sträucher damit zu schützen. Eine ca. 10 cm dicke Lage ist ausreichend, um den Wurzelballen zu schützen.

Steingartenpflanzen reagieren häufig empfindlicher auf Feuchtigkeit als auf Kälte. Decken Sie die empfindlichsten Sorten evtl. ab.

Befestigen Sie neue Ausläufer der Kletterrose. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie die jungen Zweige lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen

Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.

Winterharte Pflanzen, die zu groß geworden sind, eventuell ausgraben, schneiden und die jüngsten (äußeren) Triebe neu pflanzen.

Neu gekaufte, winterharte Pflanzen in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm genug, um die Wurzeln ausreichend wurzeln zu lassen.

Blumenzwiebeln in die Beete und zum Beispiel in Töpfe pflanzen.

In großen Körben und Töpfen ist Etagenbepflanzung eine Empfehlung für monatelange Farbe. Hierfür werden die am spätesten blühenden Zwiebeln als erstes gepflanzt, mit einer Schicht Erde bedeckt, gefolgt von Zwiebeln aus einer früheren Blühperiode. Dies ist zu wiederholen, bis der Korb oder Topf voll ist.

Das Zierbeet auffüllen mit winterblühenden Pflanzen. Winterfarben bekommen Sie z.B. durch Pflanzung von Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und Beeren tragenden Sträuchern.

Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat noch (um-) gepflanzt werden.

Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie in der nächsten Saison umpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund herum abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Rasen

Harken Sie das Laub zusammen und verteilen Sie es zwischen die winterharten Pflanzen in den Beeten.

Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras deponieren Sie zusammen mit dem Blatthäcksel im Kompostierer oder Sie verteilen es auf den Beeten.

Vor allem in dieser Zeit ist Ihr Rasen empfindlich gegen die Larven der Langbeinmücke. Diese fressen die Wurzeln an. Streuen Sie rechtzeitig ein Schnakenmittel, um großen Schaden zu verhindern.

Ihr Rasen kann auch unter verschiedenen Pilzkrankheiten leiden, z.B. unter dem Hexenring. Als erste Vorzeichen erkennt man Kreise von stark wachsendem Gras. Im Spätsommer und im Herbst erscheinen Ringe von Sporen tragenden Pilzen. Hexenringe kann man gut mit Moosvernichter bekämpfen. Das Eisensulfat, welches darin enthalten ist, tötet auch den Hexenring.

Sommerzwiebeln ausgraben

Sofern Sie es noch nicht getan haben, Gladiolen herausholen und die Knollen auf einem trockenen Platz trocknen.

Dahlien, Canna’s und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es aber an der Zeit, auch diese herauszuholen. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. Auf einem geschützten Platz trocknen lassen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, wickeln Sie diese in eine alte Zeitung und bewahren sie frostfrei auf.

Kübelpflanzen

Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie im Sommer nach draußen gestellt haben. Einige ausgewachsene Kübelpflanzen können mit etwas Extra-Schutz bis -12° C draußen bleiben.

Legen Sie hierfür den Topf mit einer Lage Noppenfolie aus (oder, weniger schön, packen Sie den Topf damit ein). Bringen Sie eine Lage Mulch oder Stroh rund um die Wurzeln an.

Eine zweite Möglichkeit ist, die Töpfe und Pflanzen mit Rohrmatten zu umwickeln.

Die dritte Möglichkeit für diese Pflanzengruppe ist, sie gut in die Erde einzugraben.

In Form geschnittener Buchsbaum und Liguster können ruhig draußen überwintern. Vergessen Sie nicht, ab und zu Wasser zu geben. Die Blätter geben immer noch Feuchtigkeit ab, besonders bei praller Wintersonne. Bei sehr strengem Frost können Sie die Sträucher vorübergehend ebenfalls mit Noppenfolie schützen.

Bringen Sie die echten (subtropischen) Kübelpflanzen, wie Oleander, Hibiskus und Zitrusbäumchen, in einen frostfreien Raum im Haus oder in ein frostfreies Gewächshaus.

Pelargonien (geranium), Fuchsien und Punica etwas zurückschneiden und auf einen trockenen, kühlen und hellen Platz stellen. Nur Wasser geben, um Austrocknung zu verhindern.

Gemüsegarten

Sie können nun schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen z.B. Spalierbäume entlang einer Gartenmauer oder eines Zaunes gut zur Geltung und nehmen wenig Platz ein.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine „gerade Schnur“ wachsen lassen. Hierfür pflanzen Sie schmale Obstsäulen mit einem langen Hauptast mit zahlreichen kurzen Seitentrieben (nicht länger als 30 cm). Wenn Sie verschiedene Obstsorten im Abstand von 50 cm pflanzen, erhalten Sie eine sehr schmackhafte und besondere Abtrennung.

An eine Südmauer können Sie sogar in gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Weintrauben pflanzen.

Der Oktober ist sehr gut geeignet, um Kiwis anzupflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze kräftig zurück. Im Frühjahr werden sie mit kräftigen, jungen Trieben belohnt. Um Kiwis ernten zu können, müssen Sie normalerweise sowohl eine weibliche als auch eine männliche Pflanze nebeneinander pflanzen. Die Kiwisträucher, die wir anbieten, sind zweigeschlechtlich!

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel, Birnen und einige späte Pflaumen. Sammeln Sie Fallobst sofort auf, um Schimmelbildung und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Bewahren Sie die Früchte auf einem etwas dunklen, kühlen Platz auf.

Frei gewordene Beete können umgegraben werden. Frischer und halbzersetzter organischer Mist kann am Ende dieses Monats ausgebracht werden.

Graben Sie Schnittlauch, Petersilie und andere frostempfindliche Kräuter aus, pflanzen Sie sie in einen Topf und stellen Sie diesen in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrlich frische Kräuter zur Hand.

Teich

Befestigen Sie an der Oberfläche Ihres Teiches ein Netz, um abfallende Blätter aufzufangen. Gefällt Ihnen das nicht, müssen Sie fast täglich die abgefallenen Blätter mit einem Kescher abfischen.

Zeit für großes Saubermachen. Um Bodenübersäuerung während der Wintermonate zu verhindern und um Algenbildung im zeitigen Frühjahr zuvorzukommen, ist es wichtig, dass im Herbst eine Großreinigung im Teich stattfindet. Abgestorbene Pflanzenteile und Blätter müssen entfernt werden.

Ebenfalls ein Zuviel an Wasserpflanzen. Dies ist gutes Material für den Komposthaufen. Seien Sie vorsichtig, lassen Sie das Pflanzenmaterial, das Sie entnehmen, ein paar Stunden auf dem Rand des Teiches liegen. Viele Tierchen, die sehr wichtig für das Gleichgewicht im Teich sind, finden gerade zwischen dieser Art Pflanzen einen Unterschlupf. Wenn Sie das Laub einige Zeit liegen lassen, haben die Tierchen die Chance, in den Teich zurückzugleiten.

Achten Sie vor allen Dingen gut auf den Grund des Teiches. Wenn viel Bodensatz von halbzersetztem, organischen Material auf dem Grund liegt, müssen Sie diesen auch entfernen.

Mit einem harten Besen fegt man den Rand des Teiches sauber.

Der Herbst ist eine gute Zeit, um Pflanzen umzutopfen und zu dichte Pflanzenmassen auszudünnen. Alte Wasserpflanzen können Sie teilen und anschließend die besten Teile wieder einpflanzen.

Es ist zu empfehlen, Wasserlilien, die in Körben wachsen, mit einer neuen Lage Nährstoffsubstrat zu versorgen. Bringen Sie auch gleichzeitig über dem Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat ein.

Bei Einbruch des Winters ist ein richtiger Wasserhärtegrad wichtig. Sie müssen einen Wert von 10 bis 12 pH-Wert haben. Vor allem im Herbst ist das wichtig, denn dann haben wir es im Teich mit einer zunehmenden Menge von CO2 zu tun. Das kommt vor allem durch den abnehmenden Wuchs der Wasserpflanzen. Bei einem guten pH-Wert wird das überflüssige CO2 durch das Calcium gebunden.

Zuviel CO2 führt zu Sauerstoffmangel. Auf jeden Fall dann, wenn im Teich noch eine große Menge organischen Materials vorhanden ist, wird dieses durch bakteriellen Abbau freigesetzt. Mit Hilfe eines Belüftungssets sorgen die Luftbläschen nicht nur für Sauerstoff im Wasser, es erweist auch seine Dienste, wenn es friert. An der Stelle, wo die Luftbläschen aus dem Wasser steigen, wird kaum Eisbildung auftreten.

Viele Teichpflanzen, wie Muschelpflanzen (Pistia stratiotes) und Wasserhyazinthen müssen herein geholt werden. Sie können sie gut in einem Aquarium oder in einer geräumigen, mit Wasser gefüllten, Schale überwintern. Die Pflanzen benötigen auf jeden Fall ausreichendes Licht.

Im Haus

Nicht nur im Garten können Sie Zwiebeln pflanzen, auch die frühe Aufzucht im Haus ist eine schöne Beschäftigung.

Wenn schon im Dezember in Ihrem Haus Blumenzwiebeln blühen sollen, pflanzen Sie dann Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln so, dass ihre „Nasen“ das gleiche Niveau haben wie die Erde im Topf oder in der Schale. Krokusse müssen einige Zentimeter unter dem Boden sein und Narzissen müssen mit ihrer Nase gut ein paar Zentimeter darüber sein.

Zwiebeln für einmaligen Gebrauch können sogar nur auf Wasser aufgezogen werden.

Stellen Sie die Töpfe oder Schalen auf einen dunklen und kühlen Platz (ca. 12° C). Nach ca. 8 Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.

 

Namenstage im September

1. September
Noemi – Aegidius – Harald – Ruth – Alois – Verena

2. September
Ingrid – Emmerich

3. September
Degenhard – Gregor – Sophie

4. September
Iris – Irmgard – Rosemarie – Swidbert – Rosa – Sven – Antonius – Rosalia – Hermine – Ida

5. September
Maria Theres – Roswitha

6. September
Theobald – Gundolf – Magnus

7. September
Otto – Judith – Regina – Dietrich – Melchior – Dieter – Markus – Adula

8. September
Alan – Franz – Adrian – Korbinian – Hadrian – Maria –

9. September
Otmar – Orthold

10. September
Nikolaus – Theodard

11. September
Josef – Willibert – Aldemar – Maternus – Ludwig

12. September
Marianne – Marion – Rebekka – Maria – Nadine – Guido – Jessica

13. September
Johannes – Amatus – Notburg – Tobias

14. September
Dolores

15. September
Melitta – Josef – Roland – Ludmilla – Oranna

16. September
Hadwart – Kornelius – Julia – Cyprian – Edith – Cornelius

17. September
Hildegard – Ariane – Robert – Lambert

18. September
Richardis

19. September
Theodor – Wilhelmine – Igor – Bertold – Januarius
20. September
Eustachius – Henri

21. September
Jonas – Debora – Matthäus

22. September
Emmeram – Canditus – Gunthild – Moritz – Victor – Mauritius

23. September
Thekla – Lutwin – Linus – Gerhild – Rotrud – Basin

24. September
Virgil – Rupert – Mercedes – Hermann – Gislar – Gerhard

25. September
Petrus – Wigger – Firmin – Nikolaus

26. September
Kosmas – Kaspar – Damian – Eugenia

27. September
Dietrich – Thilo – Kjeld – Vinzenz Hiltrud

28. September
Dietmar – Thekla – Lioba – Wenzel

29. September
Gabriel – Michael – Raphael – Gabriele

30. September
Sophie – Theresia – Leopard – Viktor – Urs – Hieronymus

cwa district 9 district 9 district 9 neill blomkamp?

Gartenkalender September

Der Sommer ist noch nicht vorbei und es gibt noch so viel zu genießen. Das erste taubehangene Spinnennetz, farbige Beeren und Schmetterlinge, der einzigartige, herbstliche Lichtfall und der Garten steht wahrscheinlich noch in voller Blüte. Doch gibt es noch die nötigen Aufgaben, die Ihre Aufmerksamkeit verlangen.

Garten allgemein
Hohe und blühende Gartenpflanzen wenn nötig aufbinden und übermäßige Saatbildung entfernen.
Saat ernten für das nächste Jahr. Die Saat an trockener und dunkler Stelle gut trocknen lassen und danach drinnen aufbewahren in Papiertüten.
Winterharte Pflanzen auf Ungeziefer kontrollieren.
Verblühte Blüten und überflüssige Blätter zurückschneiden und zum Komposthaufen bringen.
Verwelkte Sommerpflanzen beseitigen.
Markieren Sie mit Stöckern (eventuell mit farbigem Draht dazwischen gespannt, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihren Beeten.
Unkraut jäten.
Das Zierbeet nach Wunsch auffüllen mit winterblühenden Pflanzen.

Frühjahrsblühende Zwiebeln jetzt auswählen und neue Pläne machen.

Möchten Sie sich neue Rosen anschaffen, dann schauen Sie sich jetzt um, im Nachbars Garten oder bei speziellen Mustergärten. Die Rosen sind jetzt am schönsten, also eine gute Gelegenheit, Ideen zu sammeln und eine Wahl zu treffen.

Binden Sie neue Ausläufer der Kletterrose jetzt fest. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie den jungen Zweig lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen
Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.
Winterharte Pflanzen eventuell ausgraben, teilen und die jüngsten (äußeren) Teile erneut pflanzen.
Neu gekaufte Stauden in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm, wodurch schnell neue Wurzeln gebildet werden. So sind die Pflanzen gut angewurzelt bevor der Winter einfällt.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen einpflanzen, den Ballen erst in einen Eimer Wasser, bis er gesättigt ist. Achtung: Nie in einen zu nassen Boden einpflanzen.

Frühjahrsblühende Blumenzwiebeln pflanzen. Neben der allgemein bekannten Pflanzart im Verband (auf regelmäßigen Abstand von einander), wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen von alters her gepflanzt werden, können Sie die Zwiebeln auch auf eine natürliche Art pflanzen. Streuen Sie die Zwiebeln aus der lockeren Hand und pflanzen Sie sie wo sie gelandet sind.
Winterfarbe anbringen. Durch das Pflanzen von zum Beispiel Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und beerentragenden Sträuchern geben Sie Ihrem Garten auch im Winter mehr Farbe.
Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat verpflanzt werden.
Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie nächste Saison verpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund um abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Beschneiden
Verblühte Hortensien können Sie stehen lassen für eine schöne Wintersilhuette, aber sie können auch gepflückt und im Haus getrocknet werden.
Hecken wie Liguster, Buche oder Koniferen bekommen diesen Monat einen guten Schnitt. Schneiden Sie die Hecke konisch verlaufend. Also oben schmaler als unten.
Schneiden Sie verblühte Blüten von Dahlien, Begonien und Cannas regelmäßig ab. Dies stimuliert das Weiterblühen.

Haben Sie Schnittformen wie Buxus, Liguster oder Efeu noch nicht geschnitten, dann geht das jetzt noch. Abgeschnittene Buxuszweige können Sie auch ziehen.

Sommerblühende Heide darf jetzt zurückgeschnitten werden

Sommerzwiebeln ausgraben
Dahlien, Cannas und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es jedoch Zeit, auch diese auszugraben. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. An einem geschützten Platz trocknen lassen.
Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in eine alte Zeitung wickeln und frostfrei bewahren. Echte Begonienliebhaber bewahren die getrockneten Knollen mit der hohlen Seite nach oben in Kisten mit trockenem Torfmull.

Rasen
Der Spätsommer ist die Zeit, um Ihren Rasen gründlich zu pflegen oder einen neuen Rasen anzulegen.
Entfernen Sie hässliche Stücke, indem Sie die Sode großzügig ausstechen, diese Stelle können Sie neu einsäen.

Das Gras wöchentlich mähen und bei langer Trockenheit regelmäßig gut sprengen.
Harken Sie die abgefallenen Blätter zusammen und verteilen Sie sie zwischen den Stauden im Beet.
Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras, zusammen mit dem Blatthäcksel, deponieren Sie auf dem Komposthaufen oder verteilen Sie im Beet.
Geben Sie vor dem Winter ein letztes Mal Dünger für einen möglichst grünen Grasteppich im Winter.
Moosbildung können Sie jetzt auch gut anpacken. Mit einem Vertikutierer lösen Sie das Moos, auch können Sie Eisensulfat streuen. Danach können Sie erneut einsäen. Für Stellen, wo das Moos ständig wiederkommt, kaufen Sie am besten spezielle Grassaat für den Schatten.

Kübelpflanzen
Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie den Sommer über nach draußen gestellt haben. Vorausgesetzt, dass der Nachtfrost nicht zu früh einsetzt, können Sie die Töpfe ruhig draußen stehen lassen.
Geben Sie regelmäßig Wasser und, solange die Pflanzen blühen, wöchentlich Dünger.
Vergessen Sie beim Wasser geben Ihre ‚Hanging Baskets‘ nicht. Diese trocknen noch schneller aus! Wenn keine blühenden Pflanzen aus den Seiten des ‚basket‘ wachsen, können Sie dem ‚basket‘ jeden zweiten Tag ein Tauchbad in einem großen Eimer oder Kunststoffkübel geben.
Dadurch, dass die Körbe hängen, ist die Verdampfung groß und müssen sie auch bei schlechtem Wetter mindestens ein Mal pro Tag gut gegossen oder getaucht werden.

Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt ist. Ihre Pflanzen erschrecken sich vom eiskalten Leitungswasser.

Gemüsegarten
Graben Sie Schnittlauch, Peterselie und andere frostempfindliche Kräuter aus und setzen Sie sie in einen Topf in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrliche, frische Kräuter in Reichweite.

Dies ist eine gute Zeit, um Kiwis zu pflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze ordentlich zurück. Im Frühjahr werden Sie mit kräftigen jungen Trieben belohnt. Um Kiwis zu ernten, müssen Sie normalerweise eine weibliche und eine männliche Pflanze nebeneinander setzen. Wir haben jedoch zweigeschlechtige Pflanzen in unserem Sortiment.

Sind die Kiwis am Ende dieses Monats noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus und lassen Sie sie dort nachreifen.
Sind die Tomaten und Kürbisse Ende September noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus um nachzureifen.

Birnen sind reif, wenn Sie den Stiel drehen können und er loslässt. Heben Sie Fallobst so schnell wie möglich auf, es verhindert Schimmelkrankheiten.

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel und manche späte Pflaumen. Heben Sie gefallenes Obst sofort auf, um Beschimmeln und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Haben Sie an einem warmen Tag geerntet, lassen Sie das Obst dann erst eine Nacht abkühlen, bevor Sie es endgültig lagern. Bewahren Sie das makellose Obst an einem etwas dunklen, kühlen Ort auf.

Frei gewordene Beete können jetzt umgegraben werden. Frischer und halb zersetzter organischer Dünger kann am Ende dieses Monats angebracht werden.

Sie können jetzt schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen zum Beispiel Spalierbäume an einer Garten- oder Schutzwand entlang gut zur Geltung und sie brauchen wenig Platz.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine ‚Schnur‘ wachsen lassen. Hierfür züchten Sie schmale Obstsäulen, mit einem langen Hauptzweig mit zahlreichen kurzen Seitenzweigen daran (nicht länger als 30 cm). Indem Sie verschiedene Obstsorten 50 cm voneinander entfernt pflanzen, bekommen Sie eine sehr geschmackvolle und besondere Hofabtrennung.

An einer Südmauer können Sie sogar in den gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Trauben pflanzen.
Nach der letzten Ernte der Himbeeren schneiden Sie die abgetragenen Fruchtstängel ganz bis zum Boden ab. Dies gibt den neuen Bodentrieben mehr Möglichkeiten, sich zu entwickeln.

Ab Mitte September können auch Brombeeren gepflückt werden.

Nehmen Sie soviel wie möglich Blätter rund um Ihre Weintrauben weg, durch die volle Sonne werden die Trauben voller und schmackhafter werden.

Trauben für sofortigen Verzehr können Sie jetzt pflücken. Warten Sie hiermit nicht zu lange. Früchte, die zu dicht aufeinander sitzen, werden schneller faul. Mit Hilfe einer spitzen Schere schneiden Sie überflüssige oder kranke Beeren ab.

Teich
Dieser Monat ist sehr geeignet für das Anlegen eines neuen Teiches. Durch das abnehmende Tageslicht wird das Algenwachstum um einiges weniger sein. Während die Sonne aber noch warm genug ist, um neue Pflanzen wachsen zu lassen.

Denken Sie beim Bepflanzen eines neuen Teiches nicht nur an die Uferbepflanzung und Wasserlilien, sondern auch an ausreichend Sauerstoff produzierende Pflanzen.

Befestigen Sie ein Netz über Ihrem Teich, um abgefallene Blätter aufzufangen. Wenn Sie ein Netz nicht so schön finden, dann ist es wichtig, um nahezu täglich abgefallenes Laub mit einem Kescher abzuschöpfen.
Entfernen Sie hässliche Blätter der Wasserlilie vorsichtig. Lassen Sie ein kleines Stück beim Stängel sitzen, dies verhindert, dass Wasser in die hohlen Stängel läuft, wodurch die Pflanze faulen kann.

Es ist auch empfehlenswert, Wasserlilien, die in Körben wachsen, eine neue Lage Nährstoffsubstrat zu geben. Bringen Sie auch gleich auf den Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat an.

Im Haus
Blumen aus eigenem Garten bleiben in einem Bukett länger schön wenn Sie sie auf die richtige Art ins Wasser stellen. Eine Rose schräg abschneiden. Die Stiele von Astilbe und Dahlia kurz in warmes Wasser tauchen. Die Wolfsmilch (Euphorbia) blüht länger, wenn die Schnittflächen der Stiele kurz in kochendes Wasser gehalten werden.

Schnittblumen pflücken Sie am besten morgens früh. Stellen Sie die Blumen nach dem Pflücken erst in einen Eimer, zur Not in eine Zeitung gewickelt.
Dahlien und roter Sonnenhut müssen jedoch ganz offen sein bevor Sie sie pflücken.

Stellen Sie ein Blumenbukett nie nah an eine Schüssel mit reifendem Obst, das freigesetzte Äthyleengas verursacht Knospenabfallen und Verwelken.
Nicht nur im Garten können Sie mit Zwiebeln an die Arbeit, auch die Anzucht im Haus für frühzeitige Blüte Haus ist eine schöne Beschäftigung.
Wenn Sie schon im Dezember Blumenzwiebeln im Haus in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe wie die Erdoberfläche in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber.

Stellen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Ort (um die 12° C.). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.

Garten allgemein
Hohe und blühende Gartenpflanzen wenn nötig aufbinden und übermäßige Saatbildung entfernen.
Saat ernten für das nächste Jahr. Die Saat an trockener und dunkler Stelle gut trocknen lassen und danach drinnen aufbewahren in Papiertüten.
Winterharte Pflanzen auf Ungeziefer kontrollieren.
Verblühte Blüten und überflüssige Blätter zurückschneiden und zum Komposthaufen bringen.
Verwelkte Sommerpflanzen beseitigen.
Markieren Sie mit Stöckern (eventuell mit farbigem Draht dazwischen gespannt, zur Erinnerung an die Farbe, die Sie dort haben möchten) die kahlen Stellen in Ihren Beeten.
Unkraut jäten.
Das Zierbeet nach Wunsch auffüllen mit winterblühenden Pflanzen.

Frühjahrsblühende Zwiebeln jetzt auswählen und neue Pläne machen.
Möchten Sie sich neue Rosen anschaffen, dann schauen Sie sich jetzt um, im Nachbars Garten oder bei speziellen Mustergärten. Die Rosen sind jetzt am schönsten, also eine gute Gelegenheit, Ideen zu sammeln und eine Wahl zu treffen.

Binden Sie neue Ausläufer der Kletterrose jetzt fest. Klemmen Sie den Zweig nicht ab, indem Sie ihn hinter das Klettergerüst biegen, sondern binden Sie den jungen Zweig lose an die Vorderseite des Klettergerüstes.

Pflanzen
Laubabwerfende Sträucher, Rosen und Bäume jetzt pflanzen.
Winterharte Pflanzen eventuell ausgraben, teilen und die jüngsten (äußeren) Teile erneut pflanzen.
Neu gekaufte Stauden in die Blumenbeete pflanzen. Der Boden ist jetzt noch warm, wodurch schnell neue Wurzeln gebildet werden. So sind die Pflanzen gut angewurzelt bevor der Winter einfällt.

Tauchen Sie, bevor Sie Containerpflanzen einpflanzen, den Ballen erst in einen Eimer Wasser, bis er gesättigt ist. Achtung: Nie in einen zu nassen Boden einpflanzen.

Frühjahrsblühende Blumenzwiebeln pflanzen. Neben der allgemein bekannten Pflanzart im Verband (auf regelmäßigen Abstand von einander), wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen von alters her gepflanzt werden, können Sie die Zwiebeln auch auf eine natürliche Art pflanzen. Streuen Sie die Zwiebeln aus der lockeren Hand und pflanzen Sie sie wo sie gelandet sind.

Winterfarbe anbringen. Durch das Pflanzen von zum Beispiel Zierkohl, winterharten Stiefmütterchen und beerentragenden Sträuchern geben Sie Ihrem Garten auch im Winter mehr Farbe.

Grünbleibende Sträucher, Koniferen und Kletterpflanzen dürfen diesen Monat verpflanzt werden.Bei größeren Sträuchern, Bäumen und Koniferen, die Sie nächste Saison verpflanzen möchten, jetzt die Wurzeln rund um abstechen. In die jetzt entstandene Rinne streuen Sie Torfmull.

Beschneiden
Verblühte Hortensien können Sie stehen lassen für eine schöne Wintersilhuette, aber sie können auch gepflückt und im Haus getrocknet werden.
Hecken wie Liguster, Buche oder Koniferen bekommen diesen Monat einen guten Schnitt. Schneiden Sie die Hecke konisch verlaufend. Also oben schmaler als unten.
Schneiden Sie verblühte Blüten von Dahlien, Begonien und Cannas regelmäßig ab. Dies stimuliert das Weiterblühen.

Haben Sie Schnittformen wie Buxus, Liguster oder Efeu noch nicht geschnitten, dann geht das jetzt noch. Abgeschnittene Buxuszweige können Sie auch ziehen.
Sommerblühende Heide darf jetzt zurückgeschnitten werden.
Sommerzwiebeln ausgraben

Dahlien, Cannas und Knollenbegonien können jetzt noch prächtig blühen. Nach dem ersten Nachtfrost ist es jedoch Zeit, auch diese auszugraben. Schütteln Sie die Erde ab und entfernen Sie eventuell beschädigte Teile. An einem geschützten Platz trocknen lassen.

Sobald die Sommerzwiebeln und Knollen trocken sind, diese in eine alte Zeitung wickeln und frostfrei bewahren. Echte Begonienliebhaber bewahren die getrockneten Knollen mit der hohlen Seite nach oben in Kisten mit trockenem Torfmull.

Rasen
Der Spätsommer ist die Zeit, um Ihren Rasen gründlich zu pflegen oder einen neuen Rasen anzulegen.
Entfernen Sie hässliche Stücke, indem Sie die Sode großzügig ausstechen, diese Stelle können Sie neu einsäen.
Das Gras wöchentlich mähen und bei langer Trockenheit regelmäßig gut sprengen.
Harken Sie die abgefallenen Blätter zusammen und verteilen Sie sie zwischen den Stauden im Beet.

Für schnelleres Kompostieren und ein noch besseres Resultat streuen Sie immer wieder eine dünne Lage Blätter über den Rasen und gehen Sie mit dem Rasenmäher darüber. Das abgemähte Gras, zusammen mit dem Blatthäcksel, deponieren Sie auf dem Komposthaufen oder verteilen Sie im Beet.

Geben Sie vor dem Winter ein letztes Mal Dünger für einen möglichst grünen Grasteppich im Winter.Moosbildung können Sie jetzt auch gut anpacken. Mit einem Vertikutierer lösen Sie das Moos, auch können Sie Eisensulfat streuen. Danach können Sie erneut einsäen. Für Stellen, wo das Moos ständig wiederkommt, kaufen Sie am besten spezielle Grassaat für den Schatten.

Kübelpflanzen
Im Prinzip fallen alle Pflanzen in Töpfen, Containern und Kübeln unter den Begriff Kübelpflanzen. Auch Zimmerpflanzen, die Sie den Sommer über nach draußen gestellt haben. Vorausgesetzt, dass der Nachtfrost nicht zu früh einsetzt, können Sie die Töpfe ruhig draußen stehen lassen.
Geben Sie regelmäßig Wasser und, solange die Pflanzen blühen, wöchentlich Dünger.

Vergessen Sie beim Wasser geben Ihre ‚Hanging Baskets‘ nicht. Diese trocknen noch schneller aus! Wenn keine blühenden Pflanzen aus den Seiten des ‚basket‘ wachsen, können Sie dem ‚basket‘ jeden zweiten Tag ein Tauchbad in einem großen Eimer oder Kunststoffkübel geben.

Dadurch, dass die Körbe hängen, ist die Verdampfung groß und müssen sie auch bei schlechtem Wetter mindestens ein Mal pro Tag gut gegossen oder getaucht werden.
Verwenden Sie, wenn möglich, Regenwasser, aber auf jeden Fall Wasser, das von der Sonne aufgewärmt ist. Ihre Pflanzen erschrecken sich vom eiskalten Leitungswasser.

Gemüsegarten
Graben Sie Schnittlauch, Peterselie und andere frostempfindliche Kräuter aus und setzen Sie sie in einen Topf in die Küche. So haben Sie den ganzen Winter herrliche, frische Kräuter in Reichweite.
Dies ist eine gute Zeit, um Kiwis zu pflanzen. Nach dem Pflanzen schneiden Sie die Pflanze ordentlich zurück. Im Frühjahr werden Sie mit kräftigen jungen Trieben belohnt. Um Kiwis zu ernten, müssen Sie normalerweise eine weibliche und eine männliche Pflanze nebeneinander setzen. Wir haben jedoch zweigeschlechtige Pflanzen in unserem Sortiment.
Sind die Kiwis am Ende dieses Monats noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus und lassen Sie sie dort nachreifen.

Sind die Tomaten und Kürbisse Ende September noch nicht reif, holen Sie sie dann ins Haus um nachzureifen.
Birnen sind reif, wenn Sie den Stiel drehen können und er loslässt. Heben Sie Fallobst so schnell wie möglich auf, es verhindert Schimmelkrankheiten.

Es ist immer noch Erntezeit für Äpfel und manche späte Pflaumen. Heben Sie gefallenes Obst sofort auf, um Beschimmeln und die dadurch verursachten Krankheiten zu verhindern. Haben Sie an einem warmen Tag geerntet, lassen Sie das Obst dann erst eine Nacht abkühlen, bevor Sie es endgültig lagern. Bewahren Sie das makellose Obst an einem etwas dunklen, kühlen Ort auf.
Frei gewordene Beete können jetzt umgegraben werden. Frischer und halb zersetzter organischer Dünger kann am Ende dieses Monats angebracht werden.

Sie können jetzt schon mit dem Pflanzen von diversen Obstbäumen beginnen. Auch in einem kleinen Stadtgarten kommen zum Beispiel Spalierbäume an einer Garten- oder Schutzwand entlang gut zur Geltung und sie brauchen wenig Platz.

Niedrig bleibende Obstbäume wie eine ‚Schnur‘ wachsen lassen. Hierfür züchten Sie schmale Obstsäulen, mit einem langen Hauptzweig mit zahlreichen kurzen Seitenzweigen daran (nicht länger als 30 cm). Indem Sie verschiedene Obstsorten 50 cm voneinander entfernt pflanzen, bekommen Sie eine sehr geschmackvolle und besondere Hofabtrennung.

An einer Südmauer können Sie sogar in den gemäßigten Klimazonen Pfirsiche, Aprikosen und Trauben pflanzen.
Nach der letzten Ernte der Himbeeren schneiden Sie die abgetragenen Fruchtstängel ganz bis zum Boden ab. Dies gibt den neuen Bodentrieben mehr Möglichkeiten, sich zu entwickeln.

Ab Mitte September können auch Brombeeren gepflückt werden.

Nehmen Sie soviel wie möglich Blätter rund um Ihre Weintrauben weg, durch die volle Sonne werden die Trauben voller und schmackhafter werden.

Trauben für sofortigen Verzehr können Sie jetzt pflücken. Warten Sie hiermit nicht zu lange. Früchte, die zu dicht aufeinander sitzen, werden schneller faul. Mit Hilfe einer spitzen Schere schneiden Sie überflüssige oder kranke Beeren ab.

Teich
Dieser Monat ist sehr geeignet für das Anlegen eines neuen Teiches. Durch das abnehmende Tageslicht wird das Algenwachstum um einiges weniger sein. Während die Sonne aber noch warm genug ist, um neue Pflanzen wachsen zu lassen.

Denken Sie beim Bepflanzen eines neuen Teiches nicht nur an die Uferbepflanzung und Wasserlilien, sondern auch an ausreichend Sauerstoff produzierende Pflanzen.

Befestigen Sie ein Netz über Ihrem Teich, um abgefallene Blätter aufzufangen. Wenn Sie ein Netz nicht so schön finden, dann ist es wichtig, um nahezu täglich abgefallenes Laub mit einem Kescher abzuschöpfen.
Entfernen Sie hässliche Blätter der Wasserlilie vorsichtig. Lassen Sie ein kleines Stück beim Stängel sitzen, dies verhindert, dass Wasser in die hohlen Stängel läuft, wodurch die Pflanze faulen kann.

Es ist auch empfehlenswert, Wasserlilien, die in Körben wachsen, eine neue Lage Nährstoffsubstrat zu geben. Bringen Sie auch gleich auf den Boden des Teiches eine neue Lage Bodensubstrat an.

Im Haus
Blumen aus eigenem Garten bleiben in einem Bukett länger schön wenn Sie sie auf die richtige Art ins Wasser stellen. Eine Rose schräg abschneiden. Die Stiele von Astilbe und Dahlia kurz in warmes Wasser tauchen. Die Wolfsmilch (Euphorbia) blüht länger, wenn die Schnittflächen der Stiele kurz in kochendes Wasser gehalten werden.

Schnittblumen pflücken Sie am besten morgens früh. Stellen Sie die Blumen nach dem Pflücken erst in einen Eimer, zur Not in eine Zeitung gewickelt.

Pfingstrosen und Lilien pflücken Sie am besten während sie noch in der Knospe stehen.
Dahlien und roter Sonnenhut müssen jedoch ganz offen sein bevor Sie sie pflücken.

Stellen Sie ein Blumenbukett nie nah an eine Schüssel mit reifendem Obst, das freigesetzte Äthyleengas verursacht Knospenabfallen und Verwelken.

Nicht nur im Garten können Sie mit Zwiebeln an die Arbeit, auch die Anzucht im Haus für frühzeitige Blüte Haus ist eine schöne Beschäftigung.

Wenn Sie schon im Dezember Blumenzwiebeln im Haus in Blüte haben wollen, pflanzen Sie Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln dann so, dass sie mit ihrer Spitze auf gleiche Höhe wie die Erdoberfläche in Topf oder Schale kommen. Krokusse müssen ein paar Zentimeter unter die Erde und Narzissen mit ihrer Spitze ein paar Zentimeter darüber.
Stellen Sie die Töpfe oder Schalen an einen dunklen und kühlen Ort (um die 12° C.). Nach durchschnittlich acht Wochen werden die meisten Zwiebeln Triebe gebildet haben.
Von einem der größten Pflanzenshops stammen diese umfangreichen Tipps für Haus, Hof, Garten und Blumenpracht: Bakker-Holland.



So gedeihen Ihre Pflanzen am Besten – Pflegetipps für Ihre Pflanzen von www.baldur-garten.de! Hier klicken!

Namenstage im Juni

01. 06. Hortensia, Justin, Simeon, Ronan, Luitgard
02. 06. Marzellinus, Petrus, Armin, Blandina, Erasmus, Eugen, Stephan
03. 06. Chlothilde, Klothilde, Morand, Hildburg
04. 06. Christa, Quirin, Werner, Eva
05. 06. Reginald, Hildebrand, Ferdinand, Bonifatius, Fulger, Winfried
06. 06. Claudius, Claudia, Norbert, Falko, Bertrand
07. 06. Gottschalk, Gottlieb, Robert
08. 06. Medard, Helga, Engelbert, Maria, Giselbert
09. 06. Ephräm, Gratia, Primus, Felizian, Kolumba
10. 06. Diana, Bardo, Gerlach, Oliva, Margareta
11. 06. Barnabas, Rimbert, Aleydis, Aleydis, Alice
12. 06. Leo
13. 06. Anton, Bernhard, Antonius
14. 06. Meinrad
15. 06. Vitus, Veit, Lothar
16. 06. Aurelian, Benno, Quirin, Luitgard
17. 06. Ramwald, Euphemia
18. 06. Euphemia, Arnulf, Felicius, Simplicius
19. 06. Romuald, Elisabeth, Modest, Gervasius, Andreas
20. 06. Adalbert, Benigna, Margaret
21. 06. Ralf, Alois, Alban, Radulf, Aloisius
22. 06. Thomas, Albin, Eberhard, Paulin, John, Sighild
23. 06. Edeltraud, Peter
24. 06. Jens, Johannes, Theodulf
25. 06. Eleonore, Prosper, Dorothea, Thea
26. 06. Vigilius, Johannes, Paulus
27. 06. Cyrill, Heimo, Hemma
28. 06. Irenäus, Diethild, Ekkehard
29. 06. Petra, Beatrix, Petrus, Paulus, Gero, Judith
30. 06. Otto, Theobald, Ernst, Erentrud, Donatus, Bertram, Adolf

Pflanzen, Blumen im Gartenblog