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1. September
Noemi – Aegidius – Harald – Ruth – Alois – Verena

2. September
Ingrid – Emmerich

3. September
Degenhard – Gregor – Sophie

4. September
Iris – Irmgard – Rosemarie – Swidbert – Rosa – Sven – Antonius – Rosalia – Hermine – Ida

5. September
Maria Theres – Roswitha

6. September
Theobald – Gundolf – Magnus

7. September
Otto – Judith – Regina – Dietrich – Melchior – Dieter – Markus – Adula

8. September
Alan – Franz – Adrian – Korbinian – Hadrian – Maria –

9. September
Otmar – Orthold

10. September
Nikolaus – Theodard

11. September
Josef – Willibert – Aldemar – Maternus – Ludwig

12. September
Marianne – Marion – Rebekka – Maria – Nadine – Guido – Jessica

13. September
Johannes – Amatus – Notburg – Tobias

14. September
Dolores

15. September
Melitta – Josef – Roland – Ludmilla – Oranna

16. September
Hadwart – Kornelius – Julia – Cyprian – Edith – Cornelius

17. September
Hildegard – Ariane – Robert – Lambert

18. September
Richardis

19. September
Theodor – Wilhelmine – Igor – Bertold – Januarius
20. September
Eustachius – Henri

21. September
Jonas – Debora – Matthäus

22. September
Emmeram – Canditus – Gunthild – Moritz – Victor – Mauritius

23. September
Thekla – Lutwin – Linus – Gerhild – Rotrud – Basin

24. September
Virgil – Rupert – Mercedes – Hermann – Gislar – Gerhard

25. September
Petrus – Wigger – Firmin – Nikolaus

26. September
Kosmas – Kaspar – Damian – Eugenia

27. September
Dietrich – Thilo – Kjeld – Vinzenz Hiltrud

28. September
Dietmar – Thekla – Lioba – Wenzel

29. September
Gabriel – Michael – Raphael – Gabriele

30. September
Sophie – Theresia – Leopard – Viktor – Urs – Hieronymus

cwa district 9 district 9 district 9 neill blomkamp?

gehörig frustriert war ich, als die gekauften Jungpflanzen ein Griff in die Keramikschüssel waren. Keine der Pflanzen wuchs auch nur an, geschweige denn, machte mir im nächsten Jahr die Freude einer Blüte.

Aber … in dem Fall die Stockblumensamen aus Nachbars Garten, 2009 importiert aus Esslingen, die taten mir die Freude.

Leider ist das Pflänzchen nur ca. 1 m hoch und noch recht sparsam mit Blüten ausgestattet. Ich werde also ausgesprochen sorgsam mit den Samenkampseln umgehen, damit ich für die nächsten Jahre noch mehr dieser schönen Pflanzen mein eigen nennen darf.

Sie hatten mich zum Dieb gemacht, diese wunderschönen gefüllten Stockrosen, die ich in einem Nachbarhaus (2009) meiner Mutter sah. Ich konnte es mir nicht verkneifen, einige verblühte Blüten abzunehmen und zu hoffen, dass im nächsten Jahr aus deren Samen ebenso herrliche Pflanzen entstehen.

Ich musste 2012 diese umgepflanzten, aber auch bei neu gezogenen Pflanzen die Erfahrung machen, dass sie nur wenige Blattrosette ausbilden oder außer Blättern nichts zu sehen war.

Der lange Stängel und die Blüten kommen wohl erst im Folgejahr. Im Idealfall soll man/frau wohl den Stängel knapp nach Verblühen der letzten Blüte ab, so überwintert die Stockrose ziemlich sicher und blüht im Folgejahr noch einmal. Manche unverwüstlichen halten mehrere Jahre aus.

Es scheint jedoch so zu sein, daß gefüllte Stockrosen empfindlicher sind als ungefüllte Stockrosen und somit eventuell im Folgejahr nicht mehr blühen.


Die verblühten Blüten bilden Blütenschirmchen. Zurück bleibt ein grüner, fünfzipfliger „Knopf“. Dieser Knopf muss hart und braun werden und sich im Spätherbst an den Zipfelnähten leicht öffnen. Darin findest Du dann eine ganze Reihe runder, flacher Samenkörner.

Diese können sofort in kleine Töpfe gelegt werden und feucht gehalten werden. Sie keimen dann irgendwann und es kommt eine winzige Malve (Stockrose) zum Vorschein. Leider ist die Anzucht etwas tricky, ich sagte glaube ich schon, dass Stockrosen am allerliebsten von Samenkorn bis zur vollen Größe dort bleiben, wo sie gekeimt haben. Die Wurzeln sind immer sehr zart.

Ich werde jedoch wieder wie in diesem Jahr die Samen im Herbst aus der Samenkapsel heraus lösen in ein trockenes Glas umzuschütten und sie verschlossen an einem kühlen Ort bis zum Frühjahr aufzubewahren. Dann ab mit den Samen direkt in das Beet oder in Töpfe.

Nach 2-4 Wochen wirst Du sehen, wo Pflänzchen kommen. Malven brauchen pro Pflanze mindestens so viel Platz, wie der größere Durchmesser eines 10l-Eimers.

Die Nachzucht bringt nicht zwangsläufig die Farbe der Mutterpflanze.

Diese Stockrosen – bzw. ihre Samen – kamen schon zu Urzeiten aus meinem alten Domizil. Auch schon dort hatten sie leider den Malvenrost, was auch hier bei jeder neuen Aussaat wieder auftaucht. Aber diese Pflanzen aus den Samen kommen eben regelmässig wieder, was bei Neuaussaaten oft nicht der Fall ist.

Über viele Jahre hin habe ich versucht gefüllte Stockrosen neu zu ziehen um endlich den Malvenrost über neue Pflanzen los zu werden. Ich habe auch in diesem Jahr Ende Juli gefüllte Stockrosen in einem größeren Gefäß aufgezogen, sie sind nun ca. 10 cm hoch und mit mehreren Blättern bestückt.
Ich hätte gedacht, ich hätte meinen Stockrosen einen luftigen Standort gegeben weil sie , je geschützter sie stehen, desto eher bzw. stärker können sie von Malvenrost befallen werden. Dem war wohl nicht so: in diesem Fall müssen die Triebe an einer zugigen Stelle gestützt werden, damit sie nicht umknicken.

Wenn sich im Frühjahr kranke Blätter mit gelben Flecken auf der Blattoberfläche und rötlich-braunen Pusteln auf der Unterseite zeigen, sollten diese abgeschnitten werden. Bei den befallenen Pflanzen auch die oberste Erdschicht abtragen um dann mit einem Mittel gegen Rostpilz die Pflanzen behandeln.

Neben dem luftigen Standort ist eine Düngung im Frühjahr die beste Vorsorge. Denn kräftige, gesunde Pflanzen werden nicht so leicht befallen. Malvenrost überwintert auf Lärchen oder Weiden, die daher möglichst nicht in der Nähe wachsen sollten.

Auch von den Pflanzen des Vorjahres habe ich einige ausgepflanzt und an einen anderen Platz gesetzt. Erstaunlicherweise sind sie angewurzelt, jedoch recht klein geblieben.

In periodischen Abständen entnehme ich drei bis vier der Jungpflanzen, setze sie in den Garten, gieße reichlich und bedecke sie mit einer Schicht Rindenmulch, damit sie nicht so schnell austrocknen (der komplette Juni hat hier keinen Regen gegeben). Dazu kommen jetzt noch Schneckenkörner, da im Juli (worüber ich mich eigentlich freue) Regen aufgekommen ist. Verdürren sollten sie nicht, die jungen Stockrosen, von den Schnecken aufgefressen auch nicht, und dann „bitte noch“ den Winter überleben, da sie ja leider erst im zweiten Jahr blühen. Schon viele „hoffentlich’s“ für ein paar Samen.

Im Jahr – 2014 – habe ich auch erstmalig gesehen, daß sie real als Containerpflanzen verkauft werden.

01. 08. Alfons Maria, Petrus, Ulrich, Abel
02. 08. Eusebius
03. 08. Nikodemus, Lydia, Benno
04. 08. Johannes, Rainer
05. 08. Dominika, Oswald, Stanislaus
06. 08. Gilbert, Hermann
07. 08. Kajetan, Afra, Juliana, Donatus, Sixtus
08. 08. Altmann, Dominikus, Cyriakus
09. 08. Edith
10. 08. Astrid, Lorenz, Laurentius
11. 08. Klara, Susanna, Donald, Nikolaus, Philomena, Tiburtius
12. 08. Radegund, Johannes, Karl
13. 08. Hippolyt, Gertrud, Gerold, Wigbert, Kassian, Ludolf, Markus
14. 08. Athanasia, Maximilian, Meinhard, Eberhard
15. 08. Mechthild, Assunta, Rupert, Johann Adam
16. 08. Rochus, Stephan, Theodor, Christian
17. 08. Benedikta, Hyazinth, Jutta
18. 08. Reinald, Helena, Claudia
19. 08. Sebald, Charitas, Johannes, Reginlind
20. 08. Ronald, Bernhard, Samuel, Oswin
21. 08. Pius, Maximilian, Pius, Balduin, Gratia
22. 08. Lätizia, Regina, Sigfrid
23. 08. Rosa, Richild
24. 08. Michaela, Bartholomäus, Karl
25. 08. Ludwig, Elvira, Josef, Patricia, Ebba, Christoph
26. 08. Miriam, Gregor
27. 08. Cäsar, Monika, Gebhard
28. 08. Augustinus, Elmar, Adelind
29. 08. Sabina, Theodora, Beatrix
30. 08. Heribert, Amadeus, Rebekka, Felix
31. 08. Raimund, Paulin, Wala</p

 

Ministecklinge zum Preis von je 2,99 Euro gab es Anfang Juli bei Lidl käuflich zu erwerben. Keine Frage: bis zum Zitronen oder Mandarinenbaum fehlt noch viel an Größe und Wachstumszeit. Wobei ich einfach den Preis sehe, der bei Zitronenbaum oder Olivenbaum schnell mal in Richtung 20 Euro schnellt bei eine Höhe von 20 cm. Ob dieses Bäumchen dann den Umzug in meine heimischen Gefilde überlebt, ist dann nur zu hoffen.

Olive, Zitrone, Feige oder Orange (ich würde mal sagen Mandarine)für drinnen/draußen sind im Prospekt angeboten, die viel Sonne benötgen und Regelmäßig gegossen werden.

Ich habe die Pflänzchen sofort in einen rund 4 cm größeren Topf mit Citruserde gepflanzt. Es sieht nach nunemhr einer Woche so aus, als wären die Pflanzen hier „angekommen“. Sie stehen stabil in ihren Töpfen und haben teilweise schon neue Blätter gebildert.

Sie haben einen hellen und sonnigen Standort. Blühfaule Pflanzen können scheinbar durch eine 4-6-wöchige Trockenphase mit reduzierter Wassergabe zur Blüte und damit Fruchtbildung angeregt werden. Die Zitruspflanzen freuen sich über einen Rückschnitt. Deshalb wäre es am sinnvollsten die Pflanzen im Früjahr in Form zu schneiden. Sollte die Krone licht werden, so schadet auch ein starker Rückschnitt nicht. So können die Pflanzen buschiger wieder austreiben.

Zitruspflanzen umtopfen sollten wir nur bei Bedarf, wenn der Ballen komplett durchwurzelt ist. Der richtige Zeitpunkt dafür ist im frühen Frühjahr, zum Beispiel im März. Dazu wird durchlässiges Substrat oder am Besten spezielle Zitrus-Erde eingesetzt, deren Nährstoffzusammensetzung und Struktur an die Bedürfnisse der Pflanzen angepasst ist.

Bewässerung/Düngung
Während der Vegetationszeit mäßig gießen und wöchentlich düngen. Zitruspflanzen haben einen erhöhten Bedarf an Eisen. Deshalb bekommen meine Pflanzen neben der Zitruserde auch speziellen Zitruspflanzen-Dünger (geeignet sei auch Eisendünger). Eisenmangel zeigt sich an hellgrünen oder gelben Blättern mit dunkelgrünen Blattadern.

Überwintern hat mit meinen älteren Pflanzen über viele Jahre funktioniert. Sie überwintern am besten im Haus oder im Schuppen, denn sie vertragen keinen Frost. Je höher die Temperatur, desto heller muss der Standort sein; je kühler, desto lichtärmer kann er sein. Im Winter sind die Pflanzen recht trocken zu halten und nur gelegentlich zu gießen. Je kühler der Standort, desto weniger Wasser brauchen die Pflanzen. Neben zu feuchtem Ballen ist ein warmer und gleichzeitig zu dunkler Standort ein häufiger Pflegefehler im Winterquartier. Die Pflanzen werfen dann ihre Blätter ab. Solange die Triebe grün sind, treiben die Pflanzen normalerweise im Frühjahr wieder aus.

Zitrusarten, die kühl und hell bei 8° C (± 5° C) überwintert werden:
Zitrone (C. limon), Orange (C. sinensis), Satsuma (C. unshiu), Mandarine (C. reticulata), Süße Limette (C. limettioides), Bitter-Orange (C. aurantium).
Zitrusarten, die temperiert und hell bei 12° C (± 5° C) überwintert werden:
Grapefruit (C. paradisi), Pampelmuse (C. maxima), Saure Limette (C. aurantiifolia).
Zitrusarten, die kühl oder temperiert und hell bei 10° C (± 8° C) überwintert werden:
Kumquat (Fortunella japonica), Calamondin (Citrofortunella mitis), Duftorange (C. myrtifolia).

01. 07. Dietrich, Eckart
02. 07. Wiltrud, Petrus
03. 07. Thomas, Raimund
04. 07. Ulrike, Wilhelm, Uwe, Elisabeth, Ulrich, Berta, Hatto, Bernold
05. 07. Anton Maria, Lätizia
06. 07. Isias, Maria
07. 07. Walfrid, Waltfrid, Willibald, Edelburg
08. 07. Theobald, Kilian, Edgar
09. 07. Johannes, Wigfrid, Agilolf, Eleonore
10. 07. Erich, Knud, Alexander, Engelbert, Erik
11. 07. Sigisbert, Oliver, Benedikt, Olga
12. 07. Felix, Sigisbert, Johannes
13. 07. Arno, Heike, Horst, Heinrich, Silas, Mildred, Joel, Sara, Bertold
14. 07. Bruno, Roland, Ulrich
15. 07. Egon, Waldemar, Bonaventura, Wladimir, Donald, Egino
16. 07. Carmen, Irmgard, Elvira, Reinhild, Elke
17. 07. Marina
18. 07. Arnulf, Arnold
19. 07. Rufina
20. 07. Margit, Annegret, Elias, Margareta, Leon-Ignace, Marina
21. 07. Arbogast, Daniela, Laurentius, Daniel, Florentius
22. 07. Marlene, Magdalena, Maria, Verena, Eberhard
23. 07. Birgitta, Liborius, Apollinaris
24. 07. Kerstin, Christoph, Christine, Siglind, Gerburg, Luise, Kunigunde
25. 07. Jacqueline, Jakobus, Thea, Thomas
26. 07. Antje, Annette, Anita, Anna, Joachim, Gloriosa, Christiane
27. 07. Bertold, Natalie, Magnerich
28. 07. Ada, Benno, Beatus, Bantus, Innozenz, Samson
29. 07. Olaf, Beate, Martha, Lucilla, Flora, Ladislaus
30. 07. Ingeborg, Petrus, Bado
31. 07. Ignatius, German, Hermann, Goswin

Ich hätte nicht gedacht, dass diese Lenrose bzw. Christrose wirklich schwarz ist – geschweige denn, dass sie mit rund 10 Blüten ab Ende März zu einer prächtigen Pflanze wird. Mitte März gab es die erste spärliche, aber sehr starke und große, Blüte. Zwei Wochen später sah es dann so aus. Ich habe mich beim Kauf vor einem Jahr wirkich gefragt, ob diese Geldausgabe sich lohnt. Nachdem ich sie blühen sehe haben sich alle Fragen erübrigt.
Ich bin gespannt, ob die gefüllte Christrose Black Swan tatsächlich auch bei der Blüte sich als „luxuriöse Züchtung mit einmaliger, nachtschwarz-kaminroter Farbe“ darstellt. Es soll sich um einen Winterblüher handeln, der auf Grund der Farbe besonders wirkt. So sollen die perfekt geformten Blüten im winterlichen Garten noch auffälliger ins Auge fallen, da sie nicht, wie bei älteren Sorten, in Richtung Boden neigen, sondern schön aufrecht stehen bleiben.

Leider werden die gefüllten und farbigen Christrosen zumeist im Herbst verkauft, wo noch keine Blüten sichtbar sind. Somit kann sich ein Ratespiel entwickeln, welches über mehrere Jahre dauert, da eine Christrose nicht unbedingt direkt nach der Pflanzung blüht sondern zuweilen mehrere Jahre benötigt um die Blüte zu entfalten.

Die gefüllte Christrose Black Swan soll von Dezember bis März blühen. Dabei soll sie ca. 30-40 cm hoch werden. Diese mehrjährige, winterharte Stauden-Pflanze soll pflegeleicht & robust sein. Liefergröße im 9×9 cm-Topf.

Erhalten habe ich sie in den letzten Septembertagen. Sie stehen nun im Regen bei ca. 5 – 15 Grad und werden demnächst an ihren regulären Standort verbracht. Bestellt hatte ich die Pflanze über Amazon. Zu bestellen mit einem Klick auf das folgende Foto unten.

Black Swan im ersten Blühjahr nach der Einpflanzung


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