Musca sikkimcusis mahlpur

Eine meiner geliebten Staudenarten, um deren Aufwachsen bzw. überleben ich bei meinen schlechten Lichtverhältnissen ziemlich kämpfe.

Die Himalaya Banane stammt aus dem Distrikt Manipur im Nor-Osten Indiens und ist dort bis zu einer Höhe von 1900 Metern anzutreffen. Diese Pflanze ist genauso kälteresistent wie die japanische Faserbanane, also bis nahezu -20 °C.

Diese Pflanzen sind zu finden in Kultur- als auch in Wildbeständen. Dort werden sie sogar 6 bis 7 m hoch. Ungewöhnlich für uns dürfte sein, dass die Blätter auf der Unterseite rötlich wirken, an älteren Blättern grün. Wobei die Oberseite einen kräftigen maronenfarbigen Streifen in sich tragen soll.

Eine sicher sehr dekorative Pflanze, wenn ich sie zum gedeihen bewegen kann. Vielleicht fällt es mir und den Samen bei dieser Sorte leichter schöne Ergebnisse zu bringen, da die höheren Standorte in Ukhrul (wo diese Bananenpflanze herkommt) regelmäßig durch leichte Fröste heimgesucht wird.


Übrigens, falls man-/frau es soweit bringen sollte: diese Staude produziert Früchte.

Der Exotenversand, der sich haupsächlich auf Frangipani, Adenium und andere exotische Pflanzen spezialisiert hat, bietet eine Superanleitung mit ganz vielen Inforamtionen zur Aufzucht von Bananen.

Wenn ich das so lesen, dann bekomme ich gehörigen Respekt vor denjenigen, denen eine Pflanzenaufzucht, geschweige denn Samenzucht, gelingt ….

Steinharte, graue, Kerne, auf denen eine Prinzessin bestimmt mehr Probleme bekommen würde als auf ihren, bestimmt unbequemen, Erbsen. Drei Tage in Wasser gelegt, werden sie demnächst eingepflanzt werden…

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